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News esterne
2014
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NASA Rover Challenge 2014
Team Russia Highschool
www.spaceeducation.de
Jonathan Holtmann

The drive to Huntsville after disassembling the Moonbuggy in Washington
Washington/DC, 04.04.2014

https://www.flickr.com/photos/spaceeducation/13658530693/in/set-72157643493547815/

I arrived at school at around 7:50 and then, with my friend Mario, wait for the team from Russia to arrive. At around 8:15 Mr. Heckel arrives with Catherine, Vadim, and Evgeniy. We get to know each other and then head down to disassemble our moonbuggy, and get it into our van.
Two hours later we are done and go to say goodbye to the principal and other staff of the DSW.

https://www.flickr.com/photos/spaceeducation/13658543375/in/set-72157643493547815

Now we start our long journey towards Alabama. Throughout the trip we get to know each other and I engage in a lot of translating for my friend Mario since he doesn’t speak any Russian. Since I was born in Moscow, lived there for a couple of years and speak Russian with my mom, I can speak fluent Russian and translate for Mario and the others. Many stops, and many hours later we finally arrive at our hotel in Huntsville and, after settling in to our rooms, we go to bed.

Greetings,
Jonathan Holtmann

https://www.flickr.com/photos/spaceeducation/sets/72157643493547815/with/13658530693/
https://www.flickr.com/photos/spaceeducation/sets/72157643494158954/

 
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2014
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altaltaltaltalt

Choose your favourite and "like it"!

All these teams are members of the International Space Education Institute. They are preparing a competition at the the NASA Rover Challenge. This is a non-profit and education-project to support the youth in practical, science and economical skills.

You can help them to reach their goal:
- Like their Facebook-Page and become a fan
- recieve a friendship and relikes of each teammember and their fans on your page, promote this
- invest your IDEAS, TIME & ENGAGEMENT: help to complete their NASA-Rover (material-donations)
- donate their costs for travelling to NASA (cash-donations, sponsoring)
- buy mearchandising: a fan T-shirt "Bruno Banani Spacewear with Teamlogo"; Minibuggy-Set

Fan-Shop:
Wer kann das programmieren?
- 5-10 Tshirts
- 5-10 weitere Artikel (Minibuggy, Sticker, etc.)

Donations:
- Spendenkonto des ISEI, Commerzbank Leipzig
- Spendentool (ähnlich diesem Tool) Wer kann das programmieren?
- download-Formulare (PDF) für Teammitglieder und deren Interessenten


-Diese Seite ist ein ENTFURF-

Die Teams und Mitleser werden gebeten weitere Tipps für diese Seite zu geben!

 
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2013
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Einleitung
Im November letzten Jahres begann unsere Klasse mit den Planungen für den gemeinsamen Schulabschluss. Wir haben uns versprochen, dass alle ihr Bestes geben werden und jeder etwas dazu beiträgt wird. Unter meiner Führung entstand dann ein Klassenprojekt welches ich Ihnen nun vorstellen möchte.

rakete

Die Idee
An unserer Schule ist es bereits Tradition, dass jede Abschluss-Klasse ein kleines oder großes Denkmal hinterlässt, etwas das die Klassengemeinschaft und das Motto zusammenfasst. Da ich schon Erfahrung bei ähnlichen Projekten hatte erklärte ich mich schnell dazu bereit dieses Projekt zu leiten. Wir einigten uns gemeinsam auf etwas das am besten den Start in ein neues Leben und die Gemeinschaft der Klasse beschreibt. Sofort kam mir dabei die Idee einer Rakete, da ich schon seit Jahren in Luft- und Raumfahrt interessiert bin. Ich zeichnete viele Entwürfe die ich meinen Mitschülern vorstellte. Wir einigten uns schließlich und setzten uns das Thema „Astronauten im All“ als Ziel. Doch kurz darauf kam es schon zu ersten Problemen. Die Schulleitung sagte zwar zuerst zu, erklärte sich aber kurz darauf nicht mehr einverstanden. Nach ihrer Auffassung wäre das Denkmal viel zu groß gewesen und stellte ein eindeutiges Sicherheitsproblem für uns und die Schule dar. Außerdem war die Schule besorgt, dass die Rakete am Ende eher wie eine Rakete des Militärs aussehen würde. Erst nach langen Gesprächen, einer neuen Mappe und vielen Bildern war die Schule bereit zuzustimmen.

teamDas Team
Um ein gutes Ergebnis zu erhalten bildeten wir eine kleine Gruppe und verteilten die Aufgaben. Als Projektleiter kümmerte ich (dritte Person von rechts) mich um den Kauf der wichtigsten Materialien, der Planung, dem Transport, die Gespräche und die Lackierung. Um eine ausreichend große Lagerhalle kümmerte sich Johannes Blum (zweiter von rechts) genauso wie um Werkzeuge und weitere Materialien. Wir trafen uns oft als ganze Gruppe nachdem wir vorher geplant hatten was als nächstes zu tun war. Dabei halfen uns Lasse Schirmer (vierter von rechts), Felix Stamm (links daneben), Timo Banko (ganz außen link) und Simon Urban. Die restlichen Helfer (Alex Müller; Simon Werthenbach und Jonah Scheible) halfen bei den Transporten und dem Aufstellen auf dem Schulgelände.

Unser Ziel
Da in unserer Klasse ein starker Zusammenhalt Gang und Gebe war und viele von uns schon lange befreundet waren, wollten wir etwas Besonderes der Schule hinterlassen. Wir wollten vor allem unser Können und Teamarbeit unter Beweis stellen. Die Rakete stand für uns für den Aufbruch zu neuen Ufern und der Schulabschluss für eine gemeinsame Mission. Unser Ziel war es von Anfang an, unseren Abschluss und die letzten gemeinsamen Tage mit etwas außergewöhnlichem zu unterstreichen. Mit harter Arbeit, netten Helfern und Kreativität ist uns das auch gelungen.

Ablauf des Projekteslager
Am 06.04.2013 um 04:00 Uhr morgens machte ich mich zusammen mit meinem Vater von unserem Heimatort auf den Weg nach Leipzig. Die Basis für unsere Rakete sollte aus einem ausgemusterten Tank der Bundeswehr bestehen. Die Grundidee stammte aus einem Artikel von Space-Education auf den ich zufällig gestoßen bin. In Leipzig angekommen besuchten wir den LRP-Schrottplatz der die ausgemusterten Tanks anbietet. Herr Meinel, der Chef zeigte uns den Lagerplatz und wir suchten einen sauberen Tank aus. Der Tank ist fast sechs Meter lang, hat einen Durchmesser von 73 cm und wiegt leer 145 Kg. Mit einem Gabelstapler luden wir ihn auf unseren Bootsanhänger und nach dem Kauf ging es dann schnellstens wieder nach Hause. Noch am selben Abend begann ich mit einem Freund den Tank genauer zu untersuchen und ich plante wie es nun weiter gehen würde.

transport

lagerhalleNachdem eine passende Lagerhalle gefunden worden war transportierten wir den Tank dort hin. Provisorisch stellten wir sie auf eine Europalette und konnten nun das schwere Gewicht auch viel leichter bewegen. Als nächstes wurde der Tank komplett abgeschliffen und mit Waschbenzin gereinigt. Das nächste große Ziel sollten nun die Tragflächen sein, allerdings hatten wir dort schon erste Probleme. Zuerst stellte sich die Frage ob wir drei oder vier Flächen haben wollen und vor allem aus welchem Material. Aufgrund des sehr geringen Budgets entschlossen wir uns zu drei Leitflächen aus Witterungsbeständigem Holz. Wir fertigten eine Schablone an und übertrugen dann die Form auf die Platten. Alles wurde per Hand ausgeschnitten und anschließend abgeschliffen. Nun stellte sich die Frage der Befestigung, sie musste erstens robust sein, aber zum anderen auch kostengünstig. Mit Nieten befestigten wir mehrere lange Aluminiumwinkel an den Tank und an die Winkel dann die Tragflächen. Da schon zwei kleine Tragflächen vorhanden waren nutzten wir diese und schraubten die zwei Seitenflächen daran fest.

lackDie Lackierung
Nun war die Rakete endlich grob fertig und war bereit für die Lackierung. Nun war ich gefragt, denn ich hatte schon Erfahrung beim Lackieren von großen Flächen. Ich entschied mich für eine schnelle aber saubere Variante, spezieller Sprühlack. Die gesamte Rakete wurde von mir zuerst in weiß besprüht. Für die gesamte Rakete brauchte ich mehrere Liter weiße Farbe, beinahe hatte ich mich mit der Menge verschätzt.

orangeNachdem der Lack trocken war klebte ich mit Johannes Blum einzelne Teile der Rakete ab und ich sprühte erneut ein Schicht Orange darüber. So entstanden die farbigen Musterungen. Nun war es Zeit die Aufkleber mit unseren Namen, dem Logo und der Flagge zu bestellen. Wir wendeten uns dabei an Repro Weber, welche uns die Aufkleber zu einem gemäßigten Preis produzierten. Schon nach kurzer Zeit waren die Schriftzüge fertig und wir begannen damit sie auf der Rakete zu verteilen. Nun stand eigentlich nur noch der Transport zur Schule vor. Wir trafen uns an einem Freitagmorgen alle bei vor der Werkhalle und bereiteten die Rakete auf ihre vorerst letzte Reise vor. Mit der Hilfe meines Vater und meines Bruders luden wir die Rakete erneut auf den Hänger und fuhren los. An der Schule hoben wir sie zusammen wieder herunter und setzten sie provisorisch auf Europaletten ab.

Sponsoren und Unterstützer
Firma LRP Autorecycling, Michael Meinel (Tank)
International Space Education Institute e.V., Ralf Heckel (Ideen)
CJD Jugenddorf-Christophorusschule Königswinter, Herr Breitenstein (Schulleitung)
Thomas Henseler (Aufkleber)
Andreas Rein (Transport)
Familie Blum (Lagerhalle)

Kosten
Um die ersten groben Kosten zu decken sammelten wir pro Person 25 Euro ein und kamen so auf 675 €. Die restlichen Kosten wurden allesamt von der Klassenkasse und dem Erlös von den Eintrittskarten des Abschlussballs bezahlt.

Insgesamt waren das 790 € :
Tank 500€
Aufkleber 40€
Farben und Lacke 50€
Seitenflächen 80€
Sonstiges 120€

fertigFazit
Als die Rakete nun endlich auf ihrem Platz auf einer Wiese an der Schule stand waren wir alle sehr zufrieden. Besonders ich war froh, dass alles rechtzeitig fertig wurde und dass wir immer weiter gemacht haben und nicht aufgegeben haben. Auch wenn es manchmal sehr schlecht aussah und Zweifel aufkamen. Für mich war es eine neue Erfahrung ein so großes Projekt zu leiten und ein gutes Gefühl es auch beendet zu haben. Es war klar dass diese Rakete das letzte Projekt zusammen mit all meinen Freunden werden würde und wir alle waren sehr stolz.

Die Rakete steht heute immer noch an ihrem Platz und wird jeden Tag von vielen verschiedenen Leuten gesehen. Zurzeit plane ich ein besseres Gerüst für die Rakete zu besorgen. Ich besuche nun die Oberstufe des CJD Königswinter und möchte nach dem Abitur Luft- und Raumfahrttechnik studieren. Manche der Raketenhelfer besuchen nun ebenfalls die Oberstufe, andere haben Ausbildungen begonnen oder gehen auf andere Schulen. Wir sind alle sehr mit dem Verlauf des Projektes zufrieden.

Quellen und Links
Idee: Wir bauen eine Rakete
Fotogalerie: Produktion; Besuch in Leipzig; Exkursion nach Moskau
Presse: Generalanzeiger Bonn;
Berichte: Projekt Rakete;

 
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2013
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amandanadin-unitSaturday, December 28th, 2013

The workshop began at 10:00 in the morning with Nadin Roessler, a former Moonbuggy driver, presenting the team members with her reactions of last year’s competition. She spoke to the new team about what it takes to have the power to compete in Huntsville/Alabama and have high marks, what she learned through the process and inspired the workshop students to try as hard as they can and to believe that they can.

After Nadin’s presentation, we were visited by Nikita Yaskevitch and his collegue, IBM-engineers from Moscow. Nikita Yaskevitch presented the Youth Space Center of the Moscow Baumann University (MGTU) and its mission, goals and accomplishments. We were very lucky to have their presence. Each team member had the opportunity to introduce themselves to the engineers and see the career possibilities they have in the future if they continue with space education.

nikita-unitAfter both presentations, we breaked for a spaghetti lunch with all alongside us. Once everyone’s stomachs were full, the students, Nikita his collegue, Evgeniy Zakutin --the working engineer at ISEI, myself, workshop leader--Ralf Heckel and his two daughters--Cosma and Tara, traveled to the nearby park for Rover training. We all tested what it was like to drive in the first seat of the Rover and to pedal in the second seat. We tested it in obstacles of sand and riding over a small concrete hill. Some students had had experience, others not. It was my first time in the Rover and I now know that it is definitely more difficult than it looks.

After the Rover training, around 4:00 p.m., I left with Evgeniy Zakutin to give a short tour of Leipzig to our two Russian guests. The students went to the institute and started to write their reports.


Sunday, December 29th, 2013

amanda-unitAt my arrival to the workshop on Sunday, the telemetry unit finished. An electronic- and physic-teacher gave an overview about the Rover´s telemetry. I held a one hour graphic design lesson to teach the students how to create a team logo for each of their schools. I broke the design process into three parts.

Firstly, I asked what are the values of the team. Words like success, safety, teamwork, etc. were spoken across the three languages we were working in; Spanish, German and English. It made for a quite entertaining mix.

The next question was about which images could be created to represent each of these values. I explained how this part can be tricky. Often the values are complex ideas, but the resulting graphics need to be simple.

Thirdly, we created a cohesive image that could combine the three favorite values within the team patch circle.

I assigned the students to each brainstorm ten more values and ways to depict each. In the upcoming week, we will sit together to refine their sketches. Following the lesson, we sat together to eat a lunch of homemade chicken noodle soup.

team-2014jannis-vincentAfter the meal, it was time for another set of training. This day included one more challenge than the previous Saturday. Each team member had to attempt to drive the Rover up a small, but steep grassy hill. We learned that in order to achieve a goal like this, the drivers have to start with a lot of power. With each drive, the team understood more about how the Rover works and increased their individual skill levels.

sandbig-hillAround 3:00 p.m., we returned to the institute to build “mini Rovers.” Tobias Meier introduced to the class how to build it, then Ralf continued with more detailed instructions. Each student and myself were given our own metal Rover dye-cut to de-construct and build into a functioning mini Rover. Firstly we had to cut and round screws that we would later use for the axles. Then we followed the mini Rover manual for step-by-step image instructions.

minirovervincentFollowing the mini Rover construction, I recorded a video of Tobias teaching how to build the mini Rover in German, Lennart Lederer teaching it in English and Araceli Zeller teaching it in Spanish. It is important for the students to not only know how to build and develop the Rover, but also to be able to move forth and teach how to build the Rover. This creates thorough understanding.

The weekend workshop consisted of several, interlinking aspects. The technical/engineering side and the physical side were tackled equally. The students can only succeed in the physical race if each member understands how the wheels are affixed, what parts are moving exactly when the driver steers, and so forth. The training in the park is also important. It builds muscle memory for driving the Rover and it also helps them to understand why the Rover is designed as it is.

lrpscheilAt the last 3rd day the students learned more about sponsoring, presswork and marketing. Ralf drove with them to several companies and explained them how to collect sympathie and donators money.

I look forward to seeing the further development and successes in each of the Team Germany members.

Dim lights

Dim lights

Dim lights

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2013
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telemetrieNach dem heutigen Frühstück, welches von 9-10 Uhr stattfand, haben wir uns einen Vortrag über die Telemetrie angehört. In diesem Vortrag wurden uns recht simpel die verschiedenen Übertragungsformen erklärt. Des Weiteren wurde uns mit einen Amateurfunkgerät auf einem extra darauf zugeschnittenen Programm Positionen von Personen, welche zu dieser Zeit funkten, angezeigt.

graphicBevor wir uns zum Mittagessen die Bäuche voll schlugen, haben wir mit Amanda über Logos gesprochen. Sie erklärte uns den theoretischen Ablauf von Ideensammlung bis hin zur Umsetzung. Daraufhin haben wir uns ein Logo für unser Moonbuggyteam überlegt, allerdings konnten wir bisher nur Ideen sammeln, aber wir konnten uns noch nicht an die Umsetzung wagen. Da wir auch noch Logos für unsere Schul AG machen sollen, müssen wir diese Aufgabe zu Hause angehen.

moonbuggy-trainingNach einem einstündigen Mittagessen bis 12:00, haben wir uns wieder auf das Moonbuggy gesetzt, und sind zur Teststrecke gefahren. Heute sind wir allerdings nicht nur Kurven und über kleine Hügel gefahren, sondern konnten uns auch einmal am Sandkasten und an einem „steilen“ Berg probieren, wobei uns der Berg noch ein paar Probleme bereitet hat. Hier wird wohl noch einiges Training erforderlich sein, vor Allem für unsere Neueinsteiger.

minibuggyNach dem Training auf dem Buggy haben wir Minibuggys gebaut. Da wir keine vorgefertigten Achsen hatten, mussten wir uns diese schneiden und schleifen. Danach fingen wir an den kleinen Buggys zu basteln. Es war uns nicht in allen Schritten leicht gefallen, da man hier relativ gutes Feingefühl braucht. Nachdem wir mit dem Bauen der Buggys fertig waren, haben wir eine kleine Videoanleitung in 3 verschieden Sprachen aufgenommen und zwar in Deutsch, Spanisch, welche die Muttersprache von Araceli ist, und in Englisch.

Und jetzt gehen wir Abendbrot essen.

Lennart Lederer, Araceli Loreley Michell Zeller
Gymnasium Burgstädt, Realschule Titisee-Neustadt
International Space Education Institute
www.spaceeducation.de

Fotogalerien:
Telemetrie, Grafik, Training, Minibuggy

 
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2013
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[Fotos]_[Videos]_[Facebook]_[Festival]_[ISEI-Letter]_[Invitation-Host]_[Putin-Letter]
[Report-Serie "Ot Vinta" 2013: 1 2 3 4 5 6 7]

medwedevUnser Tag begann heute recht früh um 7 Uhr mit einem russischen Frühstück. Das Essen war weder Brot noch Cornflakes, nein, es gab Käse, heiße Würstchen und Kuchen. Das war irgendwie ungewöhnlich für mich aber alles in allem sehr lustig.

Für unsere Reise zum MAKS-Ausstellungsgelände brauchen wir zwischen 2 und 3 Stunden. Die Fahrt mit unseren 4 Bussen und Polizeieskorte ist eigentlich nicht weit, denn der Ort Schukowski ist so weit weg. Aber es dauerte so lange, weil überall Stau war.

Als wir ankamen hatten wir nicht viel Zeit für die Vorbereitung. Wir stellen den Moonbuggy an der richtigen Stelle auf, befestigten einige Plakate auf einer kleinen Messewand, banden die NASA-Fahne vom Herrn Prof. von Puttkamer fest und schon ging es hinaus. Nun kam der Secret Service und durchsuchte den ganzen Pavillion nach möglichen Waffen. Aber es waren keine zu finden. Somit wurde unser Pavillion „Ot Vinta“ freigegeben, aber weiterhin streng bewacht. In wenigen Minuten soll der Premierminister Dimitri Medwedew eintreffen.

standmavorovazotovwoernerasisekaterinaIn der Erwartung an den Premierminister haben wir unsere Erklärungen sehr sorgfältig zurechtgelegt. Es war Ralf nicht erlaubt uns während der Präsentation des Moonbuggys zu unterstützen odr Fotos zu machen. Deshalb habe ich eine Menge von Informationen und Wünsche in meinem Kopf abgespeichert. Ich war sehr aufgeregt und auch ein bisschen nervös.

Während wir warteten schauten wir uns auch die Exponate der anderen Schüler an. Sie hatten sehr intelligente Erfindungen und Ideen. Viele von ihnen haben kleine Flugzeuge selbst gebaut. Die Jungs waren sehr höflich und lustig, aber ohne unser russisches Genie Evgeniy wären wir nicht in der Lage gewesen mit den Schülern zu sprechen. Die Wenigsten können englisch.

Ralf winkte auf einem Mal jemanden herein und ich dachte schon das ist der Minister. Aber beide gingen sehr routiniert miteinander um, also konnte das nicht sein. Zu meiner Überraschung stellte sich der Mann in sauberem Deutsch als Herr Prof. Dr. Wörner vor. Er war sehr freundlich und setze sich auch gleich auf unser Moonbuggy. Wir machten einen Small Talk. Als er wieder ging erkärte uns Ralf: „Das war der Chef der DLR“. Nun war ich als begeisterte Naturwissenschaftlerin mit meinem Nachweis eines Exoplaneten doch Baff.
 

medwedew

nadin-medvedevNach einer Weile war die Zeit gekommen und Medwedew ging in Richtung unseres Standes. Aber leider kam irgendetwas dazwischen und die Sicherheitsleute legten kurz vor unserem Pavillion die Route um. So haben wir gerade die Möglichkeit für ein kurzes Gruppenfoto mit ihm und dann ging er weiter. Natürlich war dies eine kleine Enttäuschung, aber wir waren froh ihn zu sehen. Ich stand 2 Meter von dem ehemaligen russischen Präsidenten entfernt, mitten im Geschrei der anderen Kinder. Die Schüler gerieten außer sich und ließen sich ihre Mützen signieren. Ralf stand als einziger Fotograf in der richtigen Schußlinie und machte in der kurzen Zeit alle perfekten Fotos. Er wurde danach von der Festivalchefin um Fotos angefleht. Noch kurz zuvor wollte sie ihn rausschmeißen wenn er die Kamera nur angefasst hätte. Erstaunlich!

mig-35p5formation

So, nun war der Stress genug. Wir verbrachten einige Zeit um andere Teile der MAKS beobachten. Das Besondere daran war natürlich die Flugshow. Das war eine sehr laut aber wahnsinnig aufregend! Nachdem uns schon die Ohren wehtaten wurde es Zeit für den Rückzug. Also gingen wir zum Pavillion. Dort warteten die anderen Wettbewerbsteilnehmer schon auf die Busse. Aber die Busse staken im Stau. Also holten wir unseren Moonbuggy heraus und luden die russischen Kids zum Mitfahren ein. Das ließen die sich nicht 2 Mal sagen. Araceli hatte als fahrerin eine ganze Stunde zu tun alle Wünsche der über 100 Schüler zu befriedigen. Das Moonbuggy war neben einem Propellerbuggy eines der auffälligsten fahrzeuge auf der MAKS.

moonbuggy-kidsairbuggyFür uns ist es eine Ehre bei der MAKS zu sein. In den nächsten Tagen werden wir noch viel mehr sehen und ich freue mich darauf.

 

all photos by Ralf Heckel, more here (click)

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[Report-Serie "Ot Vinta" 2013: 1 2 3 4 5 6 7]

 
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