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aischmannNadin Rößler: Nach dreitägigem, ununterbrochenem Moonbuggy-Gebaue konnten wir heute endlich alle beide Buggys austesten und auf der Straße fahren lassen. Da heute aber auch gleichzeitig der Registrierungstag um Marshall Space Flight Center gewesen ist, ging unsere Fahrt auch direkt dorthin. Die Strecke umfasste ca. 10 km. [mehr Fotos]

Im Allgemeinen ist längeres Fahren auf dem Buggy durch die niedrige Sitzlage schon ziemlich anstrengend. Es ging bergauf und –ab, und nach längerem ununterbrochenem Treten schmerzt der Hintern wohl am meisten. Doch insgesamt haben wir die Fahrt alle über die Runden gebracht und es geht uns auch noch gut. Das Race wird dahingehend bestimmt gut über die Bühne gehen. Leider hat es unser deutsches Team verpasst, den Hintermann während der Tour zu wechseln, weswegen Tobias jetzt noch ungeübt ist. Aber ich denke er hat genug Power für die Strecke morgen. Darum braucht er sich meiner Meinung nach auch nicht allzu viele Sorgen machen. Ich bin sehr froh, dass die Buggys endlich fahrfähig sind. Nach jahrelangem Gefriemel in der Halle, tut es gut ein Resultat zu sehen. [mehr Fotos]

araceli-bigbrotherstexacoAls wir heute nach der Fahrt im Marriot, dem Hotel am MSFC, angekommen waren, hatten wir die große Ehre Owen Garriott, einen Apollo-Astronauten der Space- und Skylab-Missionen, kennenlernen zu dürfen und ihm Fragen zu stellen. Nur wenige haben solch eine Chance und ich bin mir sicher, dass wir das alle zu sehr zu schätzen wissen. Wir hatten viele Fragen, die wir ihm im Stuhlkreis stellen konnten. Garriot hat sich viel Zeit genommen, sie uns alle zu beantworten.

GarriotstuhlrundeEr ist ein sehr sympathischer Mann, welcher viel von seiner Arbeit zu verstehen scheint. Wir machten auch ein paar Fotos mit ihm und nahmen einige unserer Fragen auf. Es ist echt cool, mal mit so Jemandem zusammenzusitzen und zu reden. Leider war seine Zeit nur begrenzt, weswegen wir nicht allzu lange reden konnten, aber dennoch haben wir uns sehr gefreut, dass er sich die Zeit für uns genommen hat. Schließlich ist so etwas nicht selbstverständlich. Wir fanden es wirklich super! [mehr Fotos]

Araceli Zeller: Heute war ein echt cooler Tag. Wir sind von der Halle bis zur Space Center mit den Moonbuggys gefahren. Dort haben wir unseren Stand aufgebaut. Nach dem wir mit allem fertig waren haben wir das Zu- und Aufklappen und Tragen vom Moonbuggy geübt. Es ist nicht so schwer wie ich dachte. Tragen zu zweit ist voll cool. Danach haben wir das aufklappen geübt als erstes hatten wir eine Zeit von ungefähr 15 Sekunden, dann 10 und zum Schluss haben wir sogar es in 5 Sekunden geschafft. Wir sind auch eine runde durch die Hindernisse gelaufen um zu sehen wie es ist. Es ist nicht so schwer wie ich dachte aber trotzdem anstrengend.

openingklappenAls wir wieder in unserem Stand waren hat mir Ralf ein paar Freunde vorgestellt, die er vom Moonbuggy Race kennt. Es sind Puerto-Ricaner und ich habe mit denen auf Spanisch geredet. Sie wollten dann eine runde mit unserem Moonbuggy fahren. Ich saß natürlich vorn und die hinten. Außerdem haben wir über andere Sachen geredet. Es war sehr interessant mit den Puerto-Ricanern zu sprechen. Danach haben wir wieder geübt weil wir uns verbessern wollen. Danach sind wir eine Runde an den anderen Moonbuggys entlang gelaufen um zu sehen wie die anderen aussehen. Viele sehen sehr lustig aus. Ich hoffe daß morgen alles gut geht und dass nichts von unserem Moonbuggy beim Rennen kaputt geht. [mehr Fotos]

quizmoonbowlSang-Jin Kim: Die erste richtige Aktion am 1. Tag des Moonbuggy Race war für mich das Moonbowl Quiz, bei dem ich und Nadin ein bisschen Überwindung brauchten. Denn wir waren weder vorbereitet noch waren wir uns sicher alle Fragen auf Englisch zu verstehen. Aber als wir dann im Quiz Saal ankamen überredeten uns die Quiz-Helfer, dass das Quiz sowieso nur zum Spaß dienen soll. Deshalb blieben wir nach dem Motto " Just for Fun". Nadin für Team Russland und ich für Team Germany. Auch wenn wir keinen Preis gewonnen haben, hatten wir viel Spaß. Da wir nämlich öfters Verständnisprobleme im Englischen und keine richtige Vorbereitung hatten, war dies auch nicht verwunderlich. Auf jeden Fall hatten wir Spaß, neue Leute kennengelernt und haben auch Erfahrungen gesammelt!

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hctTobias Volte: Am heutigen Tag ging es nach dem Frühstück los in die Moonbuggy Halle. Gegen halb 9 waren wir da. Die Buggies sind schon beinahe fertig, lediglich müssen noch kleine Handgriffe erledigt werden. So muss z.B. die Getriebehalterung angepasst werden.

Dazu fuhren wir in das Huntsville Center of Technology. Das ist ein Gymansium mit besonders berufspraktischem Profil. Auf unserer dreistündigen Tour haben wir nicht nur den Getriebeblock an der Fräse reparieren, sondern auch den „Maschinenraum“ und das Elektronikzimmer der Schule gesehen. Es ist schon erstaunlich mit wieviel Technik die einzelnen Klassenzimmer aufwarten können. Während unseres Besuchs konnten wir uns mit den Schülern in den jeweiligen Klassen austauschen. So habe ich auch einige interessante Dinge über die Buggies dieser amerikanischen Schule erfahren. Z.B. fahren sie nur mit einer simulierten Telemetrie, d.h. sie sind nicht unsere Konkurrenten beim Telemetrie-Award. Für mich war die Schulbesichtigung ein besonderes Ereignis, weil ich mich an meine Zeit an der Barrington High School zurückerinnert fühlte.

indienDas Wetter, was bisher immer super gewesen ist, hat heute zu wünschen übrig gelassen. Es hat sehr lange geregnet; seit unserer Ankunft in der Halle bis zu unserer Rückkehr von der Schule. Demnach wird die Testfahrt erst morgen stattfinden.

Zurück in der Moonbuggy Halle wurden wir mal wieder von lautem Lärm begrüßt. Unsere Mitstreiter aus Indien bauen ihre Buggies offensichtlich erst jetzt. Permanent wird irgendwo geschweißt und geschliffen und geflext. Das ist teilweise schon ziemlich anstrengend. Deshalb war ich auch nicht traurig, dass ich für die Telemetrie-Award Bewerbung eine Übersichtszeichnung machen musste. Somit konnte ich dem Lärm der großen Halle, zumindest zeitweise, entfliehen. Wichtig bei der Zeichnung ist alle Komponenten und ihre Funktion so einfach und verständlich wie möglich darzustellen. Dazu benutze ich Fotos der einzelnen Baugruppen und verbinde sie entsprechend ihrer Verkabelung.

mr-stingelSang-Jin Kim: Heute waren wir im Center of Technology, eine amerikanische High School in Huntsville. Als Erstes waren wir im Workshop für Maschinentechnologie. Denn das amerikanische Schulsystem ist ganz anders als das deutsche. Diese Schule zum Beispiel hat neben dem normalen Unterricht auch verschiedene Berufszweige auf denen man sich spezialisieren kann. So nimmt man nicht nur eine gewisse Allgemeinbildung mit, sondern auch gleich direkt eine berufliche Ausbildung. Ein interessanter Weg zur beruflichen Orientierung und Vorbereitung.

In der Werkstatt des Maschinenworkshops haben wir dann Teile unserer Differentialaufhängung repariert, indem wir verschiedene Fräsen und Maschinen benutzten, dessen Größe und Kraft mich wirklich beeindruckten. Außerdem haben wir mit Mitgliedern des Moonbuggy Teams der Schule sprechen und auch deren Moonbuggy betrachten können. Die nächste Station war dann die Elektronik-Werkstatt, wo wir uns ein bisschen umsahen und ein paar Projekte vorgestellt bekamen. Zwar ist das Schulsystem etwas gewöhnungsbedürftig, aber die Schüler bzw. die Lehrer waren wirklich sehr nett und aufgeschlossen. Es war echt mal cool eine amerikanische High School hautnah mitzuerleben!

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5teamsRalf Heckel: Heute trafen 3 Teams aus Indien ein. Ich war den ganzen Vormittag damit beschäftigt ihnen Schützehilfe mit unserem Bus als Taxi, beim Hotel Checkin und mit der Werkstatt zu geben. Alle Studenten und auch die Professoren waren letztendlich für diese Hilfe dankbar und zeichneten gern eine ordentliche Mitgliedschaft in unserem Verein. Inzwischen arbeiten 5 Teams (2 eigene und 3 indische) in unserer Werkstatt zusammen. Das ehemalige Warenhaus erweckt zur richtigen Geschäftigkeit und zieht neugierige Nachbarn aus der Umgebung in Huntsville an. Das parallele Arbeiten lässt den Schülern nun auch den Konkurrenzdruck spüren. Dieses Gefühl konnte im Zeitraum der letzten 12 Monate leider nicht aufkommen – schade eigentlich.

Nadin Rößler: Der zweite Bautag ist nun auch vorüber. Eigentlich wollten wir den Bau zu Ende bringen, aber anscheinend brauchen wir doch noch länger. Am russischen Buggy fehlt letztendlich nur noch die Gangschaltung und die Hinterachse. Außerdem müssen wir die Radneigung noch überarbeiten. Das deutsche Buggy scheint auch schon einigermaßen fertig zu sein. Nur noch einige Reparaturen und Ketten müssen noch angebracht werden. Ich hoffe wirklich, dass wir morgen zeitig damit fertig werden. Schließlich will ich nicht untrainiert in das Rennen starten. Moonbuggy zu fahren ist immer etwas ganz anderes, als Fahrrad zu fahren oder joggen zu gehen. Dementsprechend ist es umso wichtiger, dort eine gewisse Routine und Training aufzuweisen. Morgen können wir sicher damit anfangen. Und wenn wir das geschafft haben, steht uns hoffentlich ein kleines bisschen Zeit zum baden gehen zur Verfügung.

Araceli Zeller: Der Unternehmer vom Singespeedshop aus Hannover ist heute auch gekommen. Sie haben riesige Räder für das russische Moonbuggy mit gebracht. Ich finde die Räder richtig cool. In unsere Halle sind auch zwei indische Teams gekommen, um ihre Moonbuggys dort zu bauen. Sie haben einen netten Eindruck gemacht. Allgemein war der Tag sehr schön. Ich hoffe, dass wir morgen mit dem Moonbuggy fertig werden. Weil dann können wir endlich fahren.

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nadin-montageNadin Rößler: Heute ist es unser Ziel gewesen, uns mit dem Bau der Moonbuggys zu beschäftigen. Geplant war eigentlich die Fertigstellung, was wir aber leider noch nicht ganz geschafft haben. Evgeniy und ich haben am russischen Buggy gebaut, während die anderen am deutschen Buggy werkelten. Das erste Hindernis begann schon damit, dass wir von unserer Hinterachse drei Ringe vergessen hatten, ohne welche wir das Hinterteil schon einmal gar nicht wirklich bauen konnten. Erst wenn die Unternehmer da sind, kann unser Buggy also fertiggestellt werden. Naja, ist zwar blöd, aber kann man nix machen. Deswegen haben wir heute den Zusammenbau des Vorderteils größtenteils erledigen wollen. 

Vom Prinzip her lief alles ganz gut, aber blöderweise fehlten uns ab und zu diverse Werkzeuge oder Schrauben, die wir brauchten. Organisatorisch war unser Plan also noch nicht wirklich ganz ausgereift. Yvonne und ich rannten mehrmals zum Baumarkt, um Werkzeuge, Schleifscheiben oder andere Sachen nachzukaufen. Nicht nur bei uns fehlte was, sondern auch bei den anderen. Zudem kam hinzu, dass jeder, der ein Werkzeug brauchte, es auch bei sich liegen ließ, worauf jeder überall alles suchte und nichts fand. Okay, das passiert, aber für das nächste Mal sollten wir uns schon ein wenig mehr organisieren.

Dim lights

Leider ist an unserem Fahrzeug eine Welle verbogen, wodurch unser Rad eiert und die Bremsscheiben an den Bremsen schleifen. Das können wir nun leider nicht mehr reparieren, da wir hier nicht die nötigen Profis kennen, die uns dabei helfen könnten. Doch am Rennen wird uns das nicht hindern. Ganz fertig sind wir mit unserer Vorderachse heute deswegen noch nicht geworden, aber dennoch haben wir schon viel geschafft. Es fehlen letztendlich nur noch das Rohloff-Getriebe mit Ketten und Pedalen, sowie die Bremsen. Ich denke schon, dass wir das morgen schaffen können. Schließlich wollen wir ja auch noch trainieren.

araceli-mittagUnser deutsches Team muss morgen noch das Hinterteil des alten Buggys vom letzten Jahr wechseln, damit wir dann durch die Kante fahren können. Logischerweise werden wir dann auch nur ein Buggy zum Fahren haben. Aber das bekommen wir schon hin. Für die nächsten Tage müssen wir auf alle Fälle versuchen, mehr miteinander zu arbeiten. Sodass Werkzeuge immer an einer Stelle zu finden sind und keine Fehler passieren. Es ist ganz wichtig, Fragen zu stellen, wenn man sich nicht sicher ist, auch wenn es noch so kleine sind. Nur dann kann der Bau des Buggys effektiv vonstattengehen.

An sich hatten wir dennoch viel Spaß heute und haben auch schon Einiges schaffen können. Ich denke morgen werden wir unsere Ziele bestimmt erreichen, damit wir auf jeden Fall anfangen können zu trainieren.

tobias-am-moonbuggyTobias Volte: Heute haben wir begonnen die Moonbuggies zusammenzubauen. Gegen halb 9 waren wir in unserer Moonbuggy Assembly Facility. Unser Ziel war es die Buggies heute fertig zu stellen. Ich habe mich gleich an die Telemetrie gesetzt. Zuerst musste ich von den hinteren Teilen der Buggys die alten Telemetrieboxen entfernen. Danach habe ich die neuen Halterungsplatten angebracht. Fast alle vorgebohrten Löcher haben gepasst. Ich musste lediglich eines der Löcher neu bohren. Es fiel mir aber nicht besonders schwer, weil ich es in Deutschland schon mal gemacht habe.

Während ich mich um die Halterung gekümmert habe, hat Andreas das SMD in einer der Boxen bearbeitet. Das Problem war, dass es zu hoch stand und somit der Deckel nicht richtig geschlossen werden bzw. man die Tasten nicht bedienen konnte. Um die Platten an den Buggies anzubringen, musste ich vorher die Rücksitze auseinanderbauen. Als ich mit den Halterungen fertig war, haben wir Mittag gegessen. Es gab Sandwiches :)

Nach dem Essen ging es weiter. Ich habe dann aufgezeichnet wo die Boxen am besten befestigt werden könnten und entsprechend Löcher gebohrt. Als dann beide Boxen aufgeschraubt waren, habe ich begonnen die Löcher für die Batteriebox zu bohren. Leider habe ich zuerst einen 4er Bohrer benutzt, deshalb wurden die Löcher zu groß. Jetzt muss ich komplett durch die Strebe durchbohren und eine lange Schraube benutzen. Bei der zweiten Box habe ich es dann gleich richtig gemacht.

nadin-evgeniyZwischendurch habe ich noch beim Zusammenbau des Buggies an sich geholfen. Sehr weit sind wir heute aber noch nicht gekommen. Der russische Buggy ist da schon weiter. Wenn die Telemetrie aber erst einmal vollständig angebracht ist, dann geht der Zusammenbau der Hinterteile schnell. Ziel ist es nun, dass die Buggies morgen einsatzfähig sind. Wenn wir es schaffen, dann können wir am Abend sogar in den Pool des Marriott-Hotels. Zum Abendbrot gab es dann Würstchen und Hähnchenschenkel mit Tomaten und Zwiebeln etc.

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breakfastSang-Jin Kim: Der erste Tag nach dem Flug fing für mich sehr früh an. Da mein Biorhythmus unverändert blieb, aber die Zeitverschiebung eintrat, stand ich automatisch morgens schon sehr früh auf . Weil die Anderen aber noch schliefen, ging ich joggen und schaute mir mal die Gegend um unser Hotel an. Es war wirklich cool zu sehen wie die Amerikaner von der Mentalität her sind und wie hier die Infrastruktur aufgebaut sind. Dabei merkte ich, dass die Leute hier viel offener sind als in Deutschland und auch die Straßen ganz anders waren. So fand ich zum Beispiel nur wenige Fußgängerwege, auf denen ich laufen konnte.

moonbuggy-hall

Als ich dann wieder im Hotel angekommen bin, fingen wir mit Frühstück an, das typisch amerikanisch eingerichtet war : Toast, Cornflakes, Waffeln etc. Nach dem Frühstück fuhren wir zum ersten Mal zur Moonbuggy Halle, in der wir unsere Moonbuggys lagern und aufbauen. Für uns war es überraschend wie geräumig sie war, da die Halle nicht so groß ist wie man von außen vermutet. Nichtsdestotrotz hat man innen eine Werkastatt, mehrere Hallen, eine Werkstatt, eine Küche und zwei Bäder. Außen gibt es dann noch eine Terrasse.

Den Vormittag verbrachten wir damit aus unseren Koffern die verschiedenen Moonbuggy Teile auszuräumen und auszupacken. Zwar hat das eine Weile gdauert, aber am Ende wurden wir belohnt mit einem leckerem Essen, bei dem auch unsere Freunde und Unterstützer Terry bzw. Travis teilnahmen. Ein weiterer Höhepunkt für mich und Tobias war, dass wir unseren Teambus einmal auf der Straße selber fahren durften, was in Deutschland nicht erlaubt wäre. Mit 180 PS hinter der Haube hatte das Auto schon ziemlich viel Power. Und das gab uns auch ein bisschen das „Amerika-Feeling“.

dampflokAraceli Zeller: Unser erster Halt in unserer heutigen Tour war das Eisenbahnmuseum. Dort gab es einen Zug, wo man reingehen konnte, mit Bett, einem Essbereich und sogar einer Toilette. Das fanden wir echt cool obwohl dort an sich nicht viel zu sehen war. Besonders toll war auch die Handhebeldraisine, welche aber leider angekettet war, sodass wir nicht wirklich ausprobieren konnten, wie schnell sie sich fahren lässt.

Der zweite Stopp führte uns zu einem kleinen Teich in der Stadt mit vielen bunten Fischen. Da haben wir mit Keksen die Fische gefüttert. Unter einem Tunnel haben wir ganz große Fische gesehen. Sie waren fast so groß wie Tara. Das Wetter war total schön und wir wären auch gerne länger geblieben aber wir hatten noch viel vor.

puttkamers-hausNach diesem kurzen Aufenthalt fuhren wir Richtung Monte Sano, wo wir einen schönen Überblick über Huntsville hatten. Wir haben die Rakete und das Shuttle des Marshall Space Flight Centers sehen können. Da waren alte Antennen und ein kleiner Teich mit vielen kleinen Kaulquappen. Dort haben wir Fotos gemacht und viel Spaß dabei.

Auf dem Weg dorthin hielten wir noch vor dem Haus Jesco von Puttkamers. Der jetzige Mieter, Lucas, machte mit uns ein paar Fotos. Er war sehr freundlich. Das Haus war nicht so groß aber in einer schönen Gegend. Ich hab es mir viel größer vorgestellt.

Nach Monte Sano fuhren wir zu unseren letzten Destination: dem Tennessee River. Dort hatten wir richtig Spaß, weil das Wetter schön war. Wir lagen auf der Wiese und haben uns gesonnt. Außerdem haben wir Baseball gespielt und uns mit Wasser vom Tennessee gegenseitig abgekühlt.

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tennessee-river

 
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angekommenTobias Volte: Unsere Tour in die USA begann schon am Freitag Abend. Der Telemetriekoffer musste noch gepackt werden. Andreas, Evgenij, Nadin und Tobias haben den Koffer gepackt und die letzten Vorbereitungen für die Reise in die USA getroffen. Z.B. haben wir schon online eingecheckt. Dabei ist aufgefallen, dass Araceli`s ESTA nicht funktioniert. Wir haben sie dann einfach nochmal neu angemeldet. Gegen halb 3 Uhr morgens ging es dann los nach Frankfurt. Andreas und Nadin haben sich mit fahren abgewechselt, aber den größten Teil der Strecke saß Andreas hinterm Steuer. Um 5 Uhr haben wir noch Sang-Jin abgeholt. Die restlichen 2 Stunden bis nach Frankfurt verliefen unspektakulär. In Frankfurt sind wir zuerst zum Parkhaus gefahren. Dort hat Andreas seinen Wagen abgestellt und wir sind dann mitsamt allen Koffern im Shuttlebus zum Flughafen gefahren. Im Frankfurter Flughafen haben wir dann noch unsere letzte Mitreisende, Araceli, getroffen. Wie bereits erwähnt haben wir schon online eingecheckt, was uns ein wenig Arbeit abgenommen hat.

Schließlich haben wir die großen Koffer abgegeben, nachdem wir noch ein wenig hin und her gepackt haben, damit das Gewichtslimit auch überall eingehalten ist. Mit erfolgreichem Abschluss der Sicherheitskontrolle konnte unser Abenteuer in die USA endlich so richtig anfangen.

Nadin Rößler: Unser Flug nach Huntsville war ziemlich lang, aber es ging alles gut von statten. Samstagvormittag sind wir aus Frankfurt Richtung Atlanta losgeflogen. Der Flug dauerte ca. 10 Stunden. Da viele von uns die Nacht vorher nicht geschlafen hatten, haben wir das größtenteils im Flugzeug versucht, was natürlich schwierig bis unmöglich war. Aber es gab ja noch Filme zum Anschauen, Musik zum Hören oder Spiele zum Spielen. Wir hatten also alles. 

einladenIn Atlanta mussten wir 5 Stunden auf unseren Anschlussflug warten. Viel konnte man nicht mehr mit uns anfangen. Wir setzten uns einfach in irgendein Café und verbrachten dort so ziemlich die ganze Zeit, aßen Fast-Food und tranken Kakao. Mitten beim Kaffee schlürfen fiel Evgeniy auf, dass sein Handkoffer gar nicht mehr bei uns war. Irgendwo hatten wir ihn stehen lassen. Logischerweise fingen wir an, das Ding zu suchen. Evgeniy, Nadin und San-Jing fanden heraus, dass gefundene Gepäckstücke beim Baggage-Service zu finden waren. Wir rannten also durch den gesamten Flughafen, um den Service zu finden, merkten nach einer viertel Stunde, dass wir in die falsche Richtung gerannt waren und liefen dann wieder zurück ans andere Ende. Dass Nadin und Evgeniy beim Erreichen des Services den Sicherheits-Bereich verließen, merkte natürlich keiner. Erst als die Service-Tante sie über den weiteren Verlauf informiert hatte und sie bat wieder einzuchecken gab es ein Problem. Nadins Pass war natürlich noch im Café. Die Zeit wurde langsam knapp und auf einmal waren wir ziemlich gestresst. Jetzt musste Evgeniy einchecken, hochrennen, Nadins Pass holen und wieder zurückrennen. Am Ende haben wir alles gut geschafft, aber trotzdem ist unser Adrenalin-Spiegel erst mal drastisch gestiegen. Der Koffer wurde auch gefunden und sollte dann nach Huntsville geschickt werden. Unser Flug nach Huntsville war dann im Endeffekt nur noch eine verschlafene Reise, nach welcher wir alle ziemlich kaputt ins Bett fielen.

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