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Schülerberichte - 2012

Российская команда Мунбагги, колледж
Международный институт космического образования, г. Лейпциг
www.spaceeducation.de

Хантсвилл, 8 апреля 2012 г.

img1

Сегодня у нашей команды был выходной. Мы ездили на местную реку Теннеси, на берегу было очень красиво. Погода была отличная. Хорошо ловил вай-фай. Мы весь день загорали, играли в регби, просто гуляли, общались с родным и друзьями через skype. Это был отличный отдых перед серьёзной подготовкой и тренировками.

В обед мы с Ральфом поехали за пиццей для ребят, но в выходнойв Америке сложно найти открытую пиццерию, поэтому нам было проще закупить еду в магазине, а поедание пиццы оставить на вечер.

Вечером, мы поехали ужинать, Ральф и Ивон привезли нас в отличный китайский ресторан, там была очень вкусная еда, всем понравилось.

Fotos

 
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Schülerberichte - 2012
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Michaela Ebert, Moonbuggy Team Germany 2, 2012 HS
International Space Education Institute
www.spaceeducation.de


07.04.2012, Huntsville AL


img1So wie jeden Tag trafen wir uns am Morgen um 8.00 Uhr beim Frühstück. Dort gab es wie jeden Tag das Gleiche: Waffeln, Bagels, Toast oder Müsli. Nach dem Frühstück checkten wir alle unsere e-Mails und gingen dann 09.15  Uhr runter zu unserem Auto. Dort erfuhren wir, dass einige von uns noch ihre Berichte zu schreiben hatten und, da Ralf seine Arbeit beenden wollte, im Hotel bleiben sollten, um ihre Berichte fertig zu stellen und dann per E-Mail an Ralf weiterzuleiten. Das Schreiben der Berichte ist sehr wichtig für die NASA, dass man das Leben der Teilnehmer vom NASA Moonbuggyrace leichter nachvollziehen kann. Einige von denen, die die Berichte noch nicht abgesendet hatten, fuhren dann allerdings doch mit in die Moonbuggyhalle, schrieben ihre Bericht dort zu Ende und gaben ihn Ralf per Stick.
Wenn man den Bericht abgibt ist es wichtig darauf zu achten, dass man den richtigen Namen gewählt hat. An erster Stelle des Namens steht das Datum, rückwärts geschrieben. Zum Beispiel 07.04.2012 wird zu 120407. Teil zwei des Namens besteht aus der Überschrift des Textes, den man in diesem Bericht verfasst hat, in diesem Fall also (Crashkurs). Außerdem ist es natürlich wichtig den Namen des Verfassers im Dateinamen einzufügen. Und an letzter Stelle steht in welcher Sprache der Bericht geschrieben ist. Alles in allem muss der Berichtnamen also so aussehen: Datum_rückwärts-Überschrift-Name-Sprache. Im Fall von diesem Text wäre es dann: 120407-Crashkurs-Ebert-DE.

img2Während einige Berichte schrieben, arbeitete der andere Teil des Teams am Moonbuggy weiter. Tim und ich überprüfen noch einmal die Lenkung, wobei eine Stellschrauben aus dem Gewinde fliegt. Also rufen wir erst einmal Ralf um zu fragen wie wir jetzt verfahren sollen. Die Lösung ist relativ einfach, wir sollen die Stellschrauben noch einmal überprüfen, damit sie mindestens einen Zentimeter im Gewinde stecken. Außerdem schrauben wir die Stoßdämpfer wieder ab, um noch ein weiteres Loch in deren Halterungen zu bohren. Nachdem wir damit fertig sind setzten sich Tobias, Tim und ich an die Riegelmechanik, welche noch keiner von uns allen wirklich zusammen gesetzt hat. Aber auch das haben wir nach einiger Zeit geschafft.

Während Team Russia, Team Germany 1 und  2 an ihren Buggys arbeiten, fahren das Italienische Team zum Fahrradladen um ein paar Teile abzuholen. Auf einmal fällt uns auf das die Italiener keine Radmuttern am Rad hinten haben. Alle bekommen Angst das was passieren sein könnte. Michi soll mit dem Rad losfahren um zu gucken was los ist. Plötzlich sagt Ralf dass er lieber mit dem Auto fährt, weil er ein ungutes Gefühl hat.

img3Als er wieder kommt, sind alle gespannt was passiert ist. Als wir den Kofferraum öffnen sehen wir einen Schrott Buggy. Das linke Vorderrad ist total verbogen und gebrochen. Die Spurstange ist das nächste Problem. Bei dieser Spurstange hat sich der Kleber gelöst und ist in zwei Teile zerfallen. Zwar sind die Hinterräder ohne Muttern nicht abgefallen aber ein Fahrfehler hat der Fahrt zunächst erst einmal ein Ende bereitet. Da muss ein neues Rad her.
Nach dem Abendessen, bei dem es wieder Sandwiches gab, ging es ins Davidson Center zur Yuri`s Night, zu der uns Terry eingeladen hatte. Eigentlich erwarteten wir eine seriöse Veranstaltung, doch es war eher ein Familienfestival mit Kindertanz und Zuckerwatteschlecken.  Alle Leute waren sehr nett und alle wollten Fotos mit uns, dem Team Germany im Raumanzug machen. Diese haben wir zum ersten Mal an.
Roman führte mich rum und erklärte mir alle ausgestellten Geräte und Nachbildungen. Das war sehr interessant. Außerdem trafen wir eine Frau aus Köln, die schon 2 Jahre in der USA lebt, mit der wir uns nett unterhielten. Nach 2 Stunden gingen wir direkt zu Popeyes, einem örtlichen Chickenshop und danach wieder ins Hotel.

 
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Вечером мы были приглашены на местную вечеринку в честь первого полёта человека в космос- «Yuri’s Night»

Команда Мунбагги Россия, коледж
Международный институт космического образования
www.spaceedukation.de

Хантсвилл, 7 апреля 2012 г.

A new day, and again a lot of events.

img1Рома и Женя сегодня занимались мунбагги, весь день они налаживали и тестили машину. Женя доработал складной механизм, сделал замок, установил брызговики. Ребята очень внимательно протестили конструкцию. Я до обеда занималась переводом статей, писала отчёты и тренировалась. После обеда ребята из Италии разбили свой мунбаги, врезавшись в машину на дороге. Женя и Рома помогали ребятам ремонтироваться. Я же в это время ездила в гостиницу Мариот, купаться в бассейне. Это был мой первый день в Америке, когда удалось нормально позагорать и отдохнуть. Мариот очень хорошая гостиница, в холе всегда уютно, много больших диванов и огромный телевизор.

img2

Вечером мы были приглашены на местную вечеринку в честь первого полёта человека в космос- «Yuri’s Night». Было интересно, американцы очень приветливы и гостеприимны. Мы пробыли там около 2х часов и поехали в гостиницу.
Перед сном решили с Ромой прогуляться по городу, посмотреть окрестности. Хантсвилл – красивый провинциальный город.

 
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The German Rocket Team

Moonbuggy Team Italy, Highschool 2012
Daniele Cini, Marco De Lorenzi, Simon Galletti. Giacomo Labbri, Laura Martin
International Space Education Institute
www.spaceeducation.eu

Huntsville, 06. 04.2012
img1In the morning at 9.25 we left for the moonbuggy garage, where Ralf showed us the videos we made yesterday. Then we went to Huntsville’s Maple Hill Cemetery ( very different from the Italian ones, very big and organized in a way that makes it possible to cross it freely even by car ), where a lot of scientists and engineers that contributed to the construction of rockets and shuttles during the Cold War rest. Ralf showed us the grave of Ernst Stuhlinger, who emigrated to Huntsville with the team of Wehrner von Braun, and told us the story of his last days…
img2Stuhlinger, although formally enemy of Russian engineers, when he was in Moscow, wanted to homage to grave of a great scientist such as korolev, Sputnik designer: even so, when he arrived to the cemetery, it was impossible for him to find flowers; years later, when ill for old age, Korolev’s daughter came to visit him by his bed in Huntsville, to whom Stuhlinger gave thirty dollars to do what he couldn’t when in Russia: she was able to complete the task and, a while later, after receiving a photograph of the grave righteously honored, Dr. Stuhlinger died.
img3Another anecdote on a famous designer, Konrad Dannenberg: during the Second World War, his brigade had to be transferred from the French front to the Russian; von Braun, knowing of the danger of confrontation with the Russian army and needing missile engineers, ordered the capture of the passengers of troop trains and that these were brought back if competent on the matter; in his group Dannenberg was the only one who had any kind of experience with small propulsion rocket models: he was brought back to base, and that’s how he survived from the massacre the other soldiers were condemned to when arrived in Russia.  

Later on we went up Mont Sano with our van, a hill that Mr. and Mrs. Stuhlinger chose as their home. So we arrived at the top and met Mrs. Stuhlinger on her front porch, and she invited us inside so we could have the opportunity to see where the famous engineer lived. After a pleasant chat and some photos, we said goodbye, and started to go back to the garage.

On our way back, we stopped at “EducationTelevision”, a TV studio in Huntsville that works prevalently for kids and schools, and that in his 5 channels shows educational programs, school news and local news. Here, guided by a technician and a journalist, we had the opportunity to see the filming studio, the editing studio and the sounds studio.
Then, like every other day, we went back to the hall to continue our moonbuggy construction. Today, in particular, we fixed the chains and the suspensions; meanwhile Cini went to the local bicycle shop, to buy some missing pieces, like new multiple-gear-chains and a handle pipe.
Photos:
http://www.flickr.com/photos/spaceeducation/6904091604/in/photostream/

Video:  http://youtu.be/zyjdBCTTfZw

 
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Российская команда Мунбагги, 2012, колледж
Международный институт космического образования, г. Лейпциг
www.spaceedukation.de

Хантсвилл, 6  апреля 2012 г.

img1Сегодня мы запланировали до обеда 3 визита, после обеда - работа над багги.

img2Посетили кладбище города Хантсвилл, там были похоронены инженеры, работавшие с Фон Брауном, мы посетили их могилы. Сделали фото. Ральф рассказал нам о г-не Эрике Стуленжере и  Конраде Фон Даненберге.  Они были помощниками Вернера Фон Брауна. Г-н Стуленжер часто хотел увидеть инженеров из России с которыми у него всю жизнь была гонка. Но попал он к нам в страну когда многих уже не было в живых. Когда он был на красной площади - так и не смог положить цветы на могилу С.П. Королёва, они не продавались рядом. Поэтому, когда дочь конструктора Наталья Сергеевна была в Хантсвилле, он передал ей конверт с 30 долларами и попросил купить на эти деньги цветы и возложить их на могилу отца.

img3Another engineer  Conrad von Danenberg was a 20 years old student  when Iwas a 2nd World War, he was to be sent to the eastern front, and it is already loaded into wagons and sent along with all the front, but at the time did not have enough engineers who can work with a rocket technique, so the government decided to leave in the rear of all professionals. The train, which was the engineer stopped, the general build of all soldiers in the convoy and asked, "Are any of you experts can work with missile technology," and from a huge step ahead of the column made he alone. Since the school he attended in a rocket circle, and these skills saved his life.

img5Г-н Даненберг  был 20летним студентом, когда была 2я мировая война, его должны были послать на восточный фронт, и его уже погрузили в вагоны и отправили вместе со всеми на фронт, однако в то время не хватало инженеров, способных работать с ракетной техникой, поэтому правительство приняло решение оставлять в тылу всех специалистов. Поезд, в котором был этот инженер остановился, генерал построил всех солдат в колонну и спросил: «Есть ли среди вас специалисты способные работать с ракетной техникой» и из огромной колонны шаг вперед сделал только он один. Так как в школе он учился в ракетном кружке, и эти умения спасли ему жизнь.

После кладбища мы поехали к супруге известного инженера г-же Стуленжер.
Она очень гостеприимна, пригласила нас в дом, я увидела как живут американские инженеры. Очень интелегентный и красивый дом - просторная гостиная с огромным окном из которого открывался очень красивый пейзаж - вид на Ханствиль с горы Монтезано.  В доме много вещёй отражавших ту знаменитую эпоху - плакаты с подписью фон Брауна, семейные фото, аппликации из ракушек, большая библиотека.
Посетили местное ТВ - Научно-популярный телеканал г. Хантсвиль. Красивая студия, довольно неплохое оборудование, директор студии провёл лично нам экскурсию.
Обедать поехали в гараж.


Тестировали машину, тренировались на ней сами. С тормозами проблема - плохо фиксируют большие колёса. После поездки Женя решил переделать складной механизм. Поставили брызговики, ещё раз закрутили все болты, проверили прочность конструкции. Теперь мы можем прыгать с 40 см высоты, не боясь за прочность. Переставили заднюю ось, новые сиденья очень твёрдые, завтра придётся их набивать поролоном. Весь вечер ребята помогали другим командам собирать и отлаживать их багги.
Вечером приехал Терри с сыном, прилетели из Берлина Макс и Викки. Макс сделал отличное барбекю.

Складной механизм мы так и не доделали, оставили его на завтра. 

 
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Max Frank, Moonbuggy Team Germany 1, 2012 Highschool
International Space Education Institute
www.spaceeducation.de


Frankfurt, 06.04.2012

Nach einer Nacht voller Abenteuer und wenig Schlaf, kamen wir am Frankfurter Flughafen an. Vicky ihr Vater hat uns mit dem Auto von Damme gefahren. So blieb uns viel Stress erspart. Wir wollten ja eigentlich mit dem Zug fahren doch davon rieten uns unsere Eltern ab. Bei einer Umsteigezeit von 28min. in Hannover hätten wir mit 6 Gepäckstücken unsern Flug schnell verpassen können. Deswegen hat Vicky ihr Vater, sich für die lange Autofahrt bereiterklärt.
Ohne ihm hätten wir das nicht geschafft , Danke.

img1In Frankfurt angekommen, hatten wir noch bis zum Boarding drei ein halb Stunden. Unser Flug stand auch noch nicht mal an der großen Abflugtafel. Entspannt haben wir in einem Café noch ein paar bisse gegessen bis es soweit ist.
Zwei Stunden vor dem Flug erwarteten wir dann bei der Abflugzeit von 12:20 unseren Flieger nach Washington auf der Anzeigetafel. Er tauchte nicht auf. Am Board-Ticket-Schalter wurde unser Buchungscode nicht erkannt. Das lieg mein Herz gleich höher schlagen. Durch ein Service Ansprechpartner konnte ich dann erfahren, dass die Anzeigetafel ab und zu mal spinnt und wir nicht wie vermutet mit Lufthansa fliegen sondern mit United Airlines. Dafür mussten wir auch an einen anderen Check-In Schalter, der wiederrum in einer anderen Halle ist. Mit unserem Gepäck machten wir uns nun auf, den richtigen Schalter zu finden.

img2Dort angekommen ließ uns ein Check-In Betreuer zuerst am Zusatz Gepäck Schalter anstellen. Nach einer Stunde Warten waren wir auch an der Reihe. Nun wollten wir ja gerne unser zusätzliches Gepäck aufgeben. Doch dort wurde uns gesagt, wir müssen erst einchecken. Also war das anstellen umsonst. Wieder zum Check-In Schalter war da eine lange Schlange, dass wir es nie mehr hätten schaffen können. Ich schnappte mir eine weitere Check-In Betreuerin und erzählte ihr unseren bisherigen Vorfall. Sie ließ uns dann am Business Schalter einchecken. Nun waren natürlich noch unsere Koffer zu schwer, obwohl wir sie zuhause auf 23kg reduziert haben. Für 4kg zu viel, sollten wir 200 Dollar bezahlen. Da haben wir doch lieber die Koffere nochmal aufgemacht und unsere Rohloff Naben entnommen. Nun Wogen alle beide Stücke 46kg, so wie es sollte. Die Naben haben wir dann in unserem Handgepäck untergebracht. Nach dieser Tour durfte ich mich dann wieder am Zusatz-Gepäck-Schalter anstellen. Dieses mal ging es aber gleich wesentlich kürzer. Für diese zwei Zusatzgepäcke haben wir dann noch einmal 100 Dollar bezahlt.
Auf dem Weg zum Terminal mussten wir uns schon ganz schön sputen weil die Zeit echt knapp wurde. Bei der Sicherheitskontrolle haben sie unsere Rohloff Naben und ein Packet nicht spitzer Werkzeuge unter das Wesire genommen. Die Rohloff Naben haben sie sich nur angeschaut. Das Werkzeug wollten sie erst raus nehmen aber durch eine nette Sicherheitskontrolle und der Sicherheitspolizei haben sie es doch durchgehen lassen. Jetzt hatten wir nur noch 20 min. Zeit bis zum Abflug. Bis zum Schalter sind gerannt und im letzten Bus das Flugzeug erreicht. Das war eine sehr stressige und nervenraubende Angelegenheit. Bis jetzt war das an Ralf seiner Seite wesentlich entspannter. Dazu kam aber auch noch das wir noch nie vom größten Flughafen Deutschlands abgeflogen sind und somit keine Vorkenntnisse hatten.

img3Auf dem Flug von Frankfurt nach Washington ist alles gut verlaufen. Auch die Passkontrolle und Re-Checkin hat geklappt. Wir haben dann noch das Werkzeug vom Handgepäck in ein Koffer gepackt, bevor es Komplikationen  an der Sicherheitskontrolle gibt. Am richtigen Schalter angekommen begann auch schon die Boarding Time. Auf dem letzten Flug nach Huntsville ist auch alles gut verlaufen. Dort angekommen begrüßte uns als aller erstes die Sonne mit 20°C. Das ist ein gewaltiger Wetterumschwung von 8°C zuhause. An der Gepäckausgabe haben wir alle Koffer wieder bekommen und mit Ralf, der uns mit seinem Truck abgeholt hatte, eingeladen.
So haben wir einen spannenden Flug hinter uns gehabt und freuen uns die anderen Teammitglieder und ein wenig Schlaf.

 
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