| News-Presse - News Presse Deutsch |

"Autor - Ingenieur - Visionär & Sohn Leipzigs"
Wegen der deutschen Bundestagswahlen wird die Veranstaltung nicht am Geburtstag (22.10.13) stattfinden, sondern 2 Tage später am 24.10.13. Eingeladen sind die Presse, Weggefährten, Leser, Hörer, Fans Lehrer, Schüler und Studenten. Anmeldung auch über Facebook.
24.09.2013
International Space Education Institute, Wurzner Str. 4, 04315 Leipzig
10 Uhr (für die Punkte 1-4)
Geburtshaus, Salomonstr. 25b, 04103 Leipzig
12 Uhr (Enthüllung der Gedenktafel, Punkt 5)
10.10.2013
Wohnhaus, Monte Sano, Huntsville/Alabama
10 Uhr (für den Punkt 6)
1. Gedenkveranstaltung in Geburtsstadt Leipzig
(Reden von der NASA-Gedenkfeier in Washington, Vorsitzende Ralf & Yvonne Heckel)
2. "Jesco von Puttkamer - der Privatmensch"
(Fotogalerie mit Übergabe des "Puttkamer-Porträts" durch den Bamberger Künstler Cleff III.)
3. Ersttags-Gedenkbrief zum 80. Geburtstag
(limitierte Auflage mit 200 Jahre Völkerschlacht-Briefmarke und Poststempel vom 22.9.13)
4. Gründung der "Jesco von Puttkamer Gesellschaft e.V."
(Netzwerk für Freunde, Kollegen, Star-Trek-Fans und Leser des NASA-Wissenschaftlers
zur Fortsetzung seines Lebenswerkes)
5. Enthüllung der Gedenktafel am Geburtshaus von Puttkamers in Leipzig
6. Enthüllung der Gedenktafel am Wohnhaus von Puttkamers in Huntsville/Alabama
Prof. Dr von Puttkamer wurde am 22.09.1933 in Leipzig (Salomonstr. 25b) geboren. Vater Baron Jesco von Puttkamer arbeitete als Redakteur im Reclam-Verlag bis zur Emmigration in die Schweiz. Der junge Jesco suchte als Nachkriegsgeneration ein Ziel im zerstörten Deutschland und fand dies in den Träumen und Visionen die ihn der Nachthimmel bot. Mit dem festen Glauben an die Öffnung des "Tores zum Weltall" durch Technik begann er in Aachen ein Maschinenbaustudium und finanzierte dies durch selbst geschriebene Science Fiction Romane.
1962 holte ihn sein späterer Chef Wernher von Braun nach Huntsville/Alabama und der junge Diplomingenieur wurde Mitarbeiter der noch jüngeren NASA. Puttkamer lebte 12 Jahre in der "Mondraketenstadt Huntsville" und arbeitete am Apollo-Mondprogramm mit. Er berechnete die Flugbahnen der Saturn V, die Orbits der Mondumfliegungen und prüfte technische Machbarkeiten zur Wiederverwendung von Raketenstufen der Saturn V. Danach leitete er eine Arbeitsgruppe für das Skylab und war an der Sojus-Apollo-Mission als Vermittler tätig. Die Geburtsstunde und die komplette Ära der Space Shuttles sind eng mit dem Namen des Ingenieurs Jesco von Puttkamer verbunden, so auch die Planung und der ständige Betrieb der heutigen Raumstation ISS. In Deutschland kennt man den Wissenschaftler seitdem vorwiegend durch seine Sachbücher, Medienauftritte und Vorträge als NASA-Botschafter.
Der Visionär und Freund der Sci-Fi-Autoren Gene Roddenberrys und Clark Darlton (Perry Rhodan) ließ seine Ideen von der Zukunft verbunden mit dem fundierten Wissen eines Raumfahrtingenieurs in die Star-Trek-Filme und andere Werke mit einfließen. Damit gestaltete er unsere heutige moderne Gesellschaft maßgeblich mit (z.B: Handys, Touch Screens, multinationale Teams, ethische Grundwerte).
In den letzten 23 Jahren engagierte sich der 1983 in Aachen zur Honorarprofessor eingeladene Jesco von Puttkamer vorwiegend in Europa und Russland (Aufbau von Beziehungen für gemeinsame Anstrengungen der bemannten Raumfahrt), für sie ISS (On-Orbit-Status-Reports) und den internationalen Nachwuchs in seiner Geburtsstadt Leipzig. Dieser blieb er seit der Wende eng verbunden. Die Gründung des "International Space Education Institutes e.V." 2005 in Leipzig ist ein direktes Produkt aus einer langen und intensiven Erfahrungsvermittlung aus dem NASA-Hauptquartier in Washington nach Leipzig.
Auszeichnungen:
1983 Honorarprofessor an der FH Aachen (bis 2000)
1996 Ehrendoktor der Philosophie, Universität Saarbrücken
2004 "Exceptional Service Medal" der NASA
2007 "NASA Honor Award" für die gute Entwicklung der Zusammenarbeit mit Russland
2009 "Bedeutendster Deutsch-Amerikaner des Jahres", Philadelphia (GAHFUSA, Bush, Griffin)
2011 Benennung des Asterioiden "266725 Vonputtkamer" als Auszeichnung des JPL (NASA)
aktuelles Medienecho zum 80. Geburtstag:
rbb-online (60-min-Hörbeitrag): http://mediathek.rbb-online.de/inforadio/wissenswerte?documentId=17202564
MDR-Figaro: http://www.mdr.de/mdr-figaro/hoerspiel/diskurs/puttkamer104.html
LVZ: http://www.flickr.com/photos/spaceeducation/9859291815/in/set-72157632412571751
Hintergründe und Personen:
Jesco von Puttkamer lernte auf dem IAC (International Aeronautic Congress) in Bremen im Jahre 2003 das Paar Ralf und Yvonne Heckel kennen. Beide engagieren sich mit viel öffentlicher Sympathie für die populäre Raumfahrt als Visionsgeber und Lernmotor für die internationale Jugend. Von Puttkamer schloss beide recht schnell in sein Herz und förderte sie wie eigene Kinder bis zu seinem Tode im Dezember 2013. Es kam zu unzähligen Treffen in den USA, Europa und Russland. Von Puttkamer öffnete die Tore seiner Behörde und es folgten erstklassig geführte Schülerteams mit ausgezeichneten Ergebnissen auf NASA-Wettbewerben. Die Heckels luden im Gegenzug ihren Förderer auf zahlreiche Veranstaltungen in Russland ein und trugen somit zum Verständnis beider Behörden und deren Menschen bei. Nach einer 4-wöchigen Reise durch die USA mit intensiven Gesprächen bei der NASA-Leitung ist den Eheleuten nach Puttkamers Tod klar geworden, dass sie nun die Verantwortung der Fortsetzung seines Lebenswerkes und Weiterbelebung seines hochdotierten weltweiten Kontaktnetzwerkes tragen.
Das hier aufgeführte Engagement zum Gedenken an einen großen Wissenschaftler unserer Zeit ist von den Eheleuten Heckel und deren Bildungsverein gewidmet.
There are no translations available. [Fotos]_[Videos]_[Facebook]_[Festival]_[ISEI-Letter]_[Invitation-Host]_[Putin-Letter]
Wissend um ein gehöriges Risiko aber vertrauend auf unsere Erfahrungen zahlten meine Frau und ich die nötigen 3500 Euro Kosten (Flug, Visa, Hotel, Verpflegung, Transport) aus der eigenen Tasche. Wir gingen davon aus, dass wir mit mehr Ergebnissen aus Moskau zurückkehren, als wir im Vorfeld kommunizieren konnten. Genau das ist eingetreten. Der gesellschaftliche Beitrag wurde auf höchster Ebene erbracht. Wir werden Politik und Wirtschaft nun in die Pflicht nehmen. Es gibt erste wohlwollende Ansätze dazu. Diese Reise, diese Teilnahme und deren Ergebnisse sind Erstleistungen für unser Land.
Drei Schulen traten unserem Bildungsangebot konkret mit Kollegen, Budget und bildungspolitischem Engagement bei. Für unsere heimatlichen Partner und Sponsoren war Moskau ein Abenteuer und ein Bedürfnis. Die regionalen Medien spiegelten das gern wieder: Wir werden diese Arbeit an der Nahtstelle der Studienorientierung und Begeisterung für naturwissenschaftliche akademische Berufe für 12-18-jährige auf der ILA 2014 fortsetzen. Medienecho Leipziger Volkszeitung Für künftige Reisegruppen mit Schülern möchten wir die folgenden Hinweise geben: 1. „Internationale Wettbewerbe“ in Russland sind russisch. Kaum jemand spricht auf diesen Veranstaltungen englisch. Man zählt Länder der ehemaligen Sowjetrepubliken bereits zum Ausland und somit begründet man das Zauber- und Werbewort „International“. Außer einem Team aus Tschechien waren wir die einzigen westlich „Internationalen“. Sie sollten unbedingt eine erfahrene russisch sprechende Begleitung dabei haben, um Missverständnisse vorzubeugen.
[Fotos]_[Videos]_[Facebook]_[Festival]_[ISEI-Letter]_[Invitation-Host]_[Putin-Letter]
There are no translations available. [Fotos]_[Videos]_[Facebook]_[Festival]_[ISEI-Letter]_[Invitation-Host]_[Putin-Letter]
Bericht auf "Sterne und Weltraum", Fachzeitschrift 2007 Seit dieser Zeit ist viel passiert. Unsere Schüler von damals studieren jetzt in aller Welt und haben es erstaunlich weit gebracht. Wir haben die Moonbuggy-Konstruktion verfeinert, als Ingenieurleistung in CAD gebracht, vervielfältigt, in Schulen von 4 Ländern getestet und sind nun auf dem Weg sie als Serienbausatz für eine Schul-AG weltweit fertig zustellen. Es fehlt nun nur noch die multilinguale Dokumentation der Montage im Brustton der Schüler. Wir wollen die Begeisterung dieses Wettbewerbes und seine Herausforderungen nebst allen Vorteilen der damit verbundenen Persönlichkeitsbildung, internationalen Referenzen, praktischer Schaffensfreude allen Schülern ermöglichen, denen die neue Zeit voller Facebook, Apps und Skype kein Fremdwort ist. Es ist für uns zu einer Lebensaufgabe geworden.
Zunächst fährt Araceli (15 Jahre, Mittelschülerin, 13. Platz 2013) die Schüler auf dem Moonbuggy über den Schulhof und Nadine (19 Jahre, angehende Studentin, 2. Platz 2013) instruiert die Interessenten bevor sie sich auf das Gefährt setzen dürfen. Die Mitfahrt ist wie immer für alle ein Erlebnis das sehr schnell enthemmt. Danach ist eine Infostunde im Physikraum angesetzt. Es setzen sich bereits eine Handvoll Schüler nach Schulschluss hinein und hören zu. Nadine hat nun als angehende Physiklehrerin das Zepter in der Hand. Ich führe die Stunde lediglich ein. Es hospitieren der stellvertretende Schulleiter und der Physiklehrer. Souverän steuert Nadin frei und ohne schriftliche Notizen den Unterricht. Sie baut ihren Vortrag pädagogisch schlüssig auf, bindet die Schüler mit Fragen ein, positioniert die Pilotin Araceli an die richtigen Stellen mit ein und fordert von mir aus ihrem Gedächtnis verschiedene Fotos oder Videos für die Leinwand ab. Rückfragen der Schüler steuert sie themengerecht um und strukturiert damit den Vortrag. Sie bindet die Bedürfnisse der Mädchen und Jungen mit ein und zeichnet bereits Leitbilder mit denen die Schüler etwas anfangen können. Die anwesenden Kollegen sind entzückt. Das ist wohltuend.
Aber auch die 15-jährige Mittelschülerin Araceli macht ihre Sache vor der Klasse gut. Nach meiner Auffassung ist sie in ihrer baden-württembergischen Heimatschule weit unterfordert. Die ist Mittelschülerin in einer 7. Klasse und stemmt hier Gymnasiums-Stoff einer 10. Klasse. Die Begeisterung unter den Schülern ist am Stundenende greifbar. Die Augen der Moskauer Jungs und Mädchen leuchten nun genauso wie der unserer beiden Mädels. Im Mittagsgespräch mit den Kollegen und der Schulleitung wird klar, dass wir auch einiges an Logistik aufbieten können. Es macht den Einstieg für die Schule leichter und überschaubar. Wir bieten unser Moskauer Moonbuggy als Leihgabe an und allen technischen Support mit einem unserer Moskauer Ingenieure. Dipl.-Ing. Roman Tarasov fuhr dieses Moonbuggy im Vorjahr bei NASA auf den 4. Platz und ist bestens vertraut mit der Konstruktion. Er arbeitet nun in Moskau und absolvierte über unseren Verein in Leipzig einen B2-Deutschkurs mit Bestnote sowie ein 1-jähriges Praktikum als AG-Leiter. Er wird im Tandem mit dem Physiklehrer und unseren Instruktionen aus Leipzig den Erfolg dieser Arbeitsgemeinschaft in Moskau sicherstellen. Um die Herstellung einiger Teile in russischen Handwerksbetrieben im Rahmen von Praktikas anzuschieben ist die Zusammenarbeit mit Moskauer Schulen notwendig. Hier ist Roman gleich mit mehreren polytechnischen Colleges integriert. Aber auch die Deutsche Schule Moskau besitzt da bereits Partnerschaftsanfragen aus der Umgebung. Zusätzlich sichern wir das nun entstehende interschulische Team mit handverlesenen Kandidaten aus dem russischen Jugendwettbewerb der Moskauer Airshow ab. Mir sind da ein paar ganz aufgeweckte Schüler und Schülerinnen aus den Städten Moskau, Elektrostahl und Kaluga begegnet. Ich habe sie eingeladen.
Eine nächste Zusammenkunft wurde auf den Anfang Januar 2014 als Workshop in Moskau angesetzt. Dort werden sich unter allen involvierten Schulen aus dem russischen Gebiet die Kandidaten für den NASA-Wettbewerb im April 2014 qualifizieren. Im Gespräch mit dem stellvertretenden Schuldirektor in Moskau wurde bereits ein weiterer Moonbuggy-Besuch in der Deutschen Schule Shanghai diskutiert. Ich bin schon total gespannt darauf. In diesem Zusammenhang bin ich nun noch fester entschlossen auch die Deutsche Schule Washington mit einem Moonbuggy-Projekt in diesem Jahr zu fördern. Die teilnehmenden sächsischen Schulen werden dabei den Prüfstand für die Fernausbildung liefern. [Fotos]_[Videos]_[Facebook]_[Festival]_[ISEI-Letter]_[Invitation-Host]_[Putin-Letter]
There are no translations available. [Fotos]_[Videos]_[Facebook]_[Festival]_[ISEI-Letter]_[Invitation-Host]_[Putin-Letter] Heute geht es zum 2. Mal auf das Ausstellungs-gelände. Es ist der letzte Fach-besuchertag. Ab Morgen wird das Besucher-publikum hereinstürmen. Das offizielle Programm dieses Wettbewerbes "Auf geht´s" geht heute zu Ende. Zahlreich prominente Politiker und Wissenschaftler kommen in den Pavillipon und lassen sich die Exponate erklären. Darunter sind der Bürgermeister der Stadt Shukovski, der Vizeminister des Wissenschaftsministeriums Russlands und Kosmonauten. Besonders begehrt ist ein älterer mann mit Glatze. Er war ein Testpilot des russischen Space Shuttles "BURAN". Die Schüler geben alles und überbieten sich in möglichst wissenschaftlichen Erklärungen über ihre Exponate. Dies fällt unseren Mädels angesichts des Moonbuggys dann doch recht schwer. Es ist nichts sichtbares daran was nach Rakete oder Flugzeug aussieht. Die meisten sehen zuerst ein Fahrrad und fragen sich was das hier zu suchen hat. Aber Evgeniy bemüht sich anhand der Videovorführung und den Plakaten zu erklären, dass es hier um ethische Grundwerte, internationales Teamwork, gemeinsame Schaffensfreude und Begeisterung geht. Dies ist die Basis aller Ideen in der Zukunft. Dann erklärt er welche Erfolge dieses Moonbuggy bereits vorweisen kann und an welchen Orten der Welt es bereits war. Das beeindruckt. Charmant laden unsere Mädels dann jeden Betrachter ein auf dem Moonbuggy zu sitzen und betonen, dass dieser Sitz vom Porsche-Handwerker in Leipzig extra in russischen Nationalfarben angefertigt wurde. Diese Einladung ließ sich dann doch keiner entgehen! Es entshanden sympatische Fotos.
[Fotos]_[Videos]_[Facebook]_[Festival]_[ISEI-Letter]_[Invitation-Host]_[Putin-Letter]
There are no translations available. [Fotos]_[Videos]_[Facebook]_[Festival]_[ISEI-Letter]_[Invitation-Host]_[Putin-Letter]
Zuvor aber teilt der Veranstalter die Teilnahmeurkunden an die Schüler aus. Jeder bekommt eine mit der Aufschrift „Grammota“ (Urkunde). Bei vielen leuchten nun die Augen. Es sind seltene Belege für eine besondere Lernleistung und die sind in der heimatlichen Schule hoch angesehen. Jeder der Glücklichen hat sich nun einen Platz an der „Tafel der Besten“ und damit Anerkennung vor dem Lehrerrat und bei künftigen Bewerbungen erkämpft. Ob das bei unseren Schülern zu Hause ebenso gesehen wird? Am Eingang empfängt der Museumsdirektor persönlich. Es ist der ehemalige Kosmonaut Alexander Lasutkin. Er steht da im Anzug mit Orden „Held Russlands“ und schüttelt die Hände. Lasutkin verbrachte viele hundert Tage auf der Raumstation MIR und trainierte für die ISS. Aus gesundheitlichen Gründen musste der junge Familienvater das schwere Training jedoch im Jahre 2004 abbrechen. Heute fördert er nachfolgende Generationen, beantwortet Fragen, zeigt die Technik und fährt mit kleinen Gruppen Extrem-Exkursionen zum Raketenstartplatz in Baikonur. Die Kids kleben an seinen Lippen als sie ihm im Audimax zuhören dürfen. Souverän und mit höchstem Respekt beantwortet er selbst die verrücktesten Fragen der Schüler. Leider passiert das alles in Russisch – nicht in Englisch. Evgeniy übersetzt eifrig. Danach können die ausgestellten Raumfahrzeuge bestaunt werden. Alles ist sauber und auf Hochglanz poliert. Dieses Museum steht jenen in Huntsville und Washington in nichts nach und dennoch birgt es völlig andere Geräte. Da sind der Mondrover „Lonochod“, die russischen Mondraketen, die Sonden „Luna“, „Venere“ und „Mars“, sowie die unzähligen russischen Raumstationen von „Almaz“ über „Salut“ bis „MIR“ und „ISS“. Diese Raumfahrtgeschichte ist wenigstens ebenso beachtlich wie jene in Huntsville und Washington.
Es ist die Art der Schüler sich zielbewusst und entschlossen zu geben, Probleme spielerisch als Herausforderungen zu sehen und keine Angst zu haben sich zu äußern. Dieses Verhalten steckt an. Es ist der Spirit und der Sporn für uns erwachsene Generation sich für die Zukunft einzusetzen. Ohne dies wäre nichts möglich. Wir planen nun das Moonbuggy nach der Airshow in Moskau zu lassen – auf Warteschleife für eine Ausstellung im größten russischen Museum für Kosmonauten. Dazu nehme ich sofort Kontakt zur Deutschen Schule Moskau und zur Botschaft Abteilung Bildung und Kultur auf. Wir setzen die Termine auf den übernächsten Tag. Den Abend genießt unsere kleine Reisegruppe die Allunionsausstellung. Das ist ein historisches Messegelände mit vielen schönen verzierten Messehallen, einem Park und ausladenden Flächen für Fahrgeschäfte, Buden und Freisitze. In der Mitte steht eine Gagarin-Rakete. Bei Abendlicht machen wir schöne Fotos davor. Der Tag geht ereignisreich und fußlahm zu Ende. [Fotos]_[Videos]_[Facebook]_[Festival]_[ISEI-Letter]_[Invitation-Host]_[Putin-Letter] |























































































