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ILA 2012 - Messestand des International Space Education Institutes
außerschulische Begabungsförderung von Berufspraktika & Skills für internationale Schüler im Ingenieurwesen
11.-16. September 2012 Terminplaner
Wir sind auf der ILA mit einem eigenen Stand in der Halle 1, Stand 1204, (Grundfläche 63 qm)
We are on the Berlin Airshow in Halle 1, Stand 1204, (space 650 sq ft)
ist die Darstellung der 4 Grundwerte des high-performance Ingenieurwesens: Sicherheit, Teamarbeit, Integrität, Exzellenz und der daraus hervorgehende Missionserfolg (Core Values aus dem Handbuch zur Mitarbeiterorientierung der NASA). Die Spitze der Rakete symbolisiert den Missionserfolg und ist auf das Thema "Mars" gerichtet. Sie verkörpert ein hotes Lernziel als Vision für die junge Generation mit den Namen Armstrong und Zander als Schrittfolge "Mond & Mars" herrührend aus der Raumfahrtgeschichte der USA und Russlands. 4 Besprechungswürfel an den Ecken stellen die Grundwerte dar, welche auf 4 Stellwänden (ca 2 x 2 m) grafisch in Bildcollagen und modernen Rendergrafiken aus der internationalen Arbeit der teilnehmenden Schüler/Studenten dargestellt werden.
3 NASA Moonbuggys verkörpern die Spitze der europäischen außerschulischen Leistungsfähigkeit der jungen Generation, haben einen Wert von je 30.000 Euro und sind Träger verschiedener internationaler Bestpreise. Sie stehen sternförmig in Parkposition und können gelegentlich durch ihre Jungingenieure augenfällig bewegt werden. Ein Besprechungstisch ermöglicht Konversationen.
Abmaße und Stellflächen vorhandener Exponate:
Rakete
Höhe: 6 Meter (incl Standfuß aus Profilrohr)
Standfläche: 1,20 x x1,20 Meter
Flächendruck: 111 kg/m³
Gewicht: 180 kg
Moonbuggy
Länge: 2,73 m
Breite: 1,03 m
lichte Höhe m. Fahrer: 1,20 m
Gewicht: 80 kg
Standinhaber:
International Space Education Institute
Wurzner Str. 4
04315 Leipzig
als ideeller Gemeinschaftsstand für internationale Bildung
Lageplan:
There are no translations available. Tobias Meier In dieser Woche besuchen wir alle Sponsoren in Leipzig. Wir möchten uns damit bei den Sponsoren für die tolle Unterstützung bedanken. Die erste Firma ist Althaus- Galvanik. Dort wird uns gesagt dass der Chef diese Woche im Urlaub sei. Na gut, das war kein Problem, denn seine Sekretärin war ja da. Aber es gab noch jemanden dem wir in dieser Firma Danke sagen konnten. Das ist David. Er bringt Farbe ins Spiel. Er ist derjenige der die Teile entweder verchromt oder färbt. Daraufhin haben wir uns auf den Weg zu der Firma Holl gemacht. Die Firma macht die ganzen Laserteile für unser Moonbuggy, wie z.B. die Schutzbleche oder die Rahmenteile. Dort sagte man uns leider auch, dass Frau Rathmann (Geschäftsführerin) im Urlaub sei. Der Chefdesigner und seine Mitarbeiter aber waren da und zeigte Interesse. Sie befanden das Moonbuggy für sehr anspruchsvoll. Nachdem wir ihnen einiges erklärt hatten und unsere Präsente übergeben hatten, machten wir noch ein repräsentatives Foto.
Nach diesem schönen Besuch, sind wir weiter zu Doerffer Sandstrahlen gefahren. Bevor wir unser Moonbuggy präsentieren durften , wurde uns erstmal die Firma gezeigt und Tobias durfte auch einmal das Sandstrahlen ausprobieren. Daraufhin haben wir unsere Mitbringsel abgegeben und noch ein schönes Abschlussfoto gemacht.
Nachdem wir diesen Besuch abgeschlossen hatten, haben wir uns auf den Weg zu der Firma Frank Fahrzeugbau gemacht. Freundlich wurden wir vom Geschäftsführer Andreas Frank mit Getränken empfangen und konnten ihm in Ruhe unsere Geschenke überbringen. Wir machten dann einen Rundgang durch die Firma. Besonders hat mir der moderne Seminarraum gefallen. Später hat er sogar ein paar Runden auf dem Moonbuggy gedreht.
Bei der Dreherei Wittenbecher freute man sich uns zu sehn. Trotz dass wenig Zeit war, nahmeder Meister sich relativ viel Zeit für uns. Wir hatten ihm ein USB-Stick mitgebracht wo das Moonbuggy in einer CAD Version dargestellt ist. Er ist begeistert. Er bekam noch ein paar Poster. Zum Schluss machten wir noch ein paar Bilder.
Leider war bei Radsport Grunert niemand anwesend, aufgrund einer OP. Trotzdem Machten wir ein paar tolle Fotos.
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Nach über 50 Aktionen ging das Leipziger Space Sommer Camp nun zu Ende. Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet, Russland und argentinischer Herkunft im Alter zwischen 13 und 16 nutzten das Angebot sich in den Ferien auf technische und wissenschaftliche Berufe mit viel Enthusiasmus und Praxis vorzubereiten. Im Kern stand die Vorbereitung auf das NASA Moonbuggy Race 2013. So wurde getüftelt, trainiert und zahllose Sponsoren im gesamten Bundesgebiet besucht. Alle Unternehmer und Industriepartner öffneten bereitwillig ihre Werkstore und gaben tiefe Einblicke in die Produktion, Forschung und Tests. Die Teilnehmer schrieben über ihre Erlebnisse tolle Berichte aus ihrer Sichtweise in mehreren Sprachen, die weiteres Interesse in ihrer Generation anregen. Siehe unter "Schülerberichte". Dabei konnte der Grundstein für einen elektrisch betriebenen Rover mit zahlreichen Zukunftsmaterialien gelegt werden. Ein außergewöhnliches Highlight in diesem Sommer war das überraschende Angebot des Leipziger Recyclingunternehmers LRP einen ausgedienten Außentank eines Phantom-Kampfjets den Schülern zu spenden. Dieser auf 4-fache Schallgeschwindigkeit ausgelegte raketenähnliche Körper wurde von den Schülern in einem 3-wöchigen multibetrieblichen Praktikum in mehreren Leipziger Unternehmen äußerlich in eine 6 Meter hohe Rakete umgebaut. Diese soll zur ILA 2012 den Stand des International Space Education Institutes zieren. Die plötzliche Nachricht vom Tod des erste Mannes auf dem Mond wurde dann für die Schüler zum Anlass, diese "Rakete für Spaceedudation" auf den Namen „Neil Armstrong“ zu taufen. Armstrong setzte sich während seines ganzen Lebens für den technisch-naturwissenschaftlichen Nachwuchs ein und hatte gute Freunde und Kollegen mit Leipziger Ursprüngen. Die Nachricht von der Taufe und dem Projekt brachte bereits zahlreiche begeisterte Rezensionen hochrangiger Wissenschaftler aus der ganzen Welt und vor allem der USA ein. Die Spitze der Rakete als "das Raumschiff" wurde auf den Namen „Astra Zander“ getauft. Astra ist die Tochter des russischen Raketenpioniers Friedrich Zander, der das erste russische Flüssigkeitstriebwerk entwickelte und zusammen mit dem Sputnik-Konstrukteur Koroljow in jungen Jahren von einem Flug zum Mars träumte. Zander legte den Grundstein für die heutigen Lebenserhaltungssysteme im All. Seine heute 87 jährige Tochter arbeitete ein Leben Lang daran, die durch den 2. Weltkrieg kaum beachtete Forschung des Vaters in die Öffentlichkeit zu bringen.
Wir wünschen für das neue Schuljahr viel Glück, Erfolg und gute Lernergebnisse. Überblick über alle Sommeraktionen 2012 nächste öffentliche Termine/Auftritte: 11.-16.9.2012 - ILA 2012, Halle 1 , Messestand 1204
There are no translations available. Presse- und Fototermin am Mittwoch dem 29. August 2012 Marsmission startet in Leipzig - Rakete Armstrong gewidmet Kurzinfo: Fotogalerie vom Bau der Rakete in Leipzig Erläuterung: Die junge Generation hat dies längst zu ihrem internationalen Mittelpunkt in der Messestadt gemacht und hält Kontakt zu Menschen wie Buzz Aldrin, der Gagarin-Familie, den Koroljows und auch ihren neuen Idolen der Raumfahrt wie Anousheh Ansari und junge Raumfahrtingenieure. Vor allem aber glänzen die internationalen Schüler und Studenten in ihren blauen Anzügen auf internationalen Raumfahrt-Wettbewerben mit herausragenden Preisen wie: Best Design Award, Telemetrie Award, Sytsem Safety Award oder dem Weltmeistertitel im Moombuggybau. Die Exponate der Schüler stehen in den Nationalmuseen der NASA und Russlands neben der Landefäre von Apollo in Huntsville und dem russischen Lunochod in Kaluga. Der Bundesverband der Luft- und Raumfahrtindustrie BDLI lud neben weiteren Aktivisten deshalb diese Teams zur ILA 2012 ein (Messestand 1101e, Halle1). Diese größte europäische Luft- und Raumfahrtmesse findet vom 11.-16.9.2012 in Berlin statt.
Am Mittwoch dem 29. August 2012 startet in Leipzig ein besonderes Langzeitprojekt für internationale Schüler und Studenten mit dem Ziel Mars. Dabei lassen sie sich inspirieren von den Erfolgen des Marsrovers Curiosity und der Lebensleistung des gestern verstorbenen Neil Armstrong. Die im Sommer mühsam mit Industriebetrieben aus Leipzig gebaute Rakete (aus einem ehemaligen Phantom-Treibstofftank) soll auf den Namen "Neil Armstrong" getauft werden. Sie ist zwar eine Attrappe, aber mit einer Höhe von 6,50 m auch ein recht großes Identitätssymbol.
Es gilt dabei im Rahmen von Workcamps des International Space Education Institutes Leipzig sich auf konkrete branchennahe Betriebspraktikas vorzubereiten, Berufe an richtiger Hardware kennenzulernen und auszuprobieren, sowie die Hürden verschiedener hoher Nachwuchswettbewerbe wie z.B. das NASA-Moonbuggy-Race in Huntsville/Alabama oder die Space Olympiade in Moskau zu bestehen. Das erlernte Wissen wird auf weiteren internationalen Exkursionen zu Stätten der Vorbereitung der bemannten Marsmission und in eigenen wirtschaftlichen Zweckbetrieben (Schüler-, Studenten- und Startup-Firmen) angewendet.
Besteht ein Teilnehmer nach einer Einarbeitungszeit die praktischen Anforderungen und zeigt ungebremstes Interesse, dann wird ein weiteres Aufgabenfeld festgelegt, welches sich mit Telemetrie, Elektronik und Elektromobilität aber auch der wirtschaftlichen und philosophischen Seite von Zukunftsprojekten befasst. Jeder Schüler kann und muss diese ihm erteilen Aufgaben als künftige Prüfungsaufgaben behandeln und integrativ in seinen schulischen Alltag einbringen (BELL-Arbeit, Propädeutikum, Betriebspraktikum), um sich weiter zu qualifizieren. Angebote zu Auslandsprakikas und Austauschprojekte werden nach Leistung und Motivation von den jeweiligen Universitäten und Partnerschulen unterbreitet. Neben Ingenieuren, Handwerkern und Lehrern betreuen auch Sportwissenschaftler die Teilnehmer und bereiten sie so auf die anstehenden Wettbewerbe und vor allem eine ausgewogene Gesundheit vor. Die ersten Einsätze auf dem Moonbuggy werden aus physischer Hinsicht mit Muskelkraft gefahren, um Erfahrungen in Festigkeit und für niederenergetische Antriebe zu sammeln. Elektroantriebe werden nach Integrität und Verantwortung ergänzt.
Im Verlaufe des Projektes lernen die Teilnehmer die verschiedensten Berufe, Firmen und Universitäten kennen, um sich für ihren weiteren Berufsweg besser zu orientieren. Dabei bleiben Einladungen zur Lehre, zum Ingenieursstudium oder kostenfreien PHD-Kurse durch namhafte oder angeschlossene fördernde Unternehmen und Bildungseinrichtungen nicht aus. Das Projekt ist darauf ausgerichtet, hochqualifizierte künftige Fachkräfte durch reine Begeisterung und Schaffensfreude zu prägen. Damit steht nicht nur der Weg zu einem tatsächlichen künftigen Wissenschaftler für die Erkundung des Roten Planeten offen, sondern vor allem auch zu irdischen Zukunftstechnologien wie die Elektromobilität, die Weiterentwicklung der Energiewende, die Kommunikationswissenschaft und die Betriebswirtschaft. Als Auftakt und Motivation für dieses Projekt haben die internationalen Schüler und unterstützenden Unternehmen des Leipziger Institutes während der Sommerfeien die Attrappe einer möglichen künftigen Marsrakete in der Größe von 6 Metern Höhe hergestellt. Diese wird am Mittwoch dem 29. August 2012 zusammen mit 3 erfolgreichen Prototypen des NASA-Moonbuggys vor der Leipziger Messe der Öffentlichkeit vorgestellt.
Presse- und Fototermin am Mittwoch dem 29. August 2012 nächste öffentliche Termine/Auftritte: Pressekontakt: Industriepartner Handwerkspartner Bildungspartner Fachbeirat * beteiligte Unternehmen am Raketenprojekt
There are no translations available. Tobias Meier Es ist Sommer und sehr warm. Sie Sonne erhitzt alles. Es ist eigentlich Badewetter. Doch an diesem Tag lädt Ralf uns zu einer besonderen Fahrt ein. Es geht nach Krostitz auf einen Recyclehof. Dort traue ich meinen Augen nicht. Der ganze Horizont ist voll mit Raketen. E ssieht aus wie auf einem Atombombenarsenal. Natürlich sind es keine echten Raketen, aber dafür echte Zusatztanks von Phantom Kampfjets. Sie sind ausgemustert und sollen verschrottet werden. Ralf sagt mit einem Lächeln: "Na? Wollen wir uns daraus eine Rakete bauen, so wie in Huntsville als echte Attrappe?" Ich bin beeindruckt, denn beim Nähertreten ist jedes Teil dreimal so groß wie ich. Wie soll das nur möglich sein? Allein kann ich das Ding kaum anheben. Die Farbe ist grün und die Flügel sehen noch nicht nach Rakete aus. Dann kommt Herr Meinel, der Chef. Er sagt uns, dass er all diese Tanks von der Bundeswehr abgekauft hat und will mit ihnen nun ein neues Projekt starten. Es soll "Raketendealer.de" heißen. Er zeigt uns Bilder von Konstrukteuren, die daraus Silberpfeil-Rennwagen bauen oder Designermöbel. "Helft mir dabei es wie eine richtige Rakete auszusehen lassen, damit Firmeninhaber sich so etwas als Gag oder Werbeträger auf das Grundstück stellen können. Dafür würde ich Euch eine Rakete schenken." Nun bin ich baff.
Jetzt befinden sich ja noch die kleinen Flügel am Außentank und wir müssen sie noch abtrennen. Das geht am besten mit einem Winkelschleifer. Diese Flügel sind sehr dick also braucht man Geduld.Auch verklebt das Aluminium die Schleifscheibe. Das Loch was anschließend entsteht verschweißt ein Mitarbeiter mit einem dünnen Aluminiumblech. Die Schweißnaht säubere ich mit dem Winkelschleifer. Jetzt befindet sich eine schräge Fläche in der runden Rakete. Diese muss ebenfalls verspachtelt und rund geschliffen werden. Wenn alles Trocken und Sauber verschliffen ist, wird wieder mit Silikonentferner gesäubert. Das alles hat drei Tage in Anspruch genommen.
Ein Highlight haben wir noch. Ronny Hessel von der Dreherei Günter Jakob hat uns eine Spitze und ein optisches Abgasrohr gedreht. Dafür müssen wir nun die Löcher bohren. Da die beiden Teile noch nicht verchromt sind und die Rakete erst lackiert werden muss können wir sie jetzt noch nicht annieten. Das verchromen macht für uns die Firma Althaus-Galvanik. Die Farbe der Rakete wird an der Spitze Lachsrot (das ist die Farbe vom Mars) und am Körper weiß. Sie sieht schön aus. Die Aufkleber wollen wir in der Woche vor der Pressekonferenz anbringen.
Wir danken: Quellen und Links Folgeprojekte |

























































































