| Schülerberichte - 2013 |
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Nadin Rößler: Nach dreitägigem, ununterbrochenem Moonbuggy-Gebaue konnten wir heute endlich alle beide Buggys austesten und auf der Straße fahren lassen. Da heute aber auch gleichzeitig der Registrierungstag um Marshall Space Flight Center gewesen ist, ging unsere Fahrt auch direkt dorthin. Die Strecke umfasste ca. 10 km. [mehr Fotos]
Im Allgemeinen ist längeres Fahren auf dem Buggy durch die niedrige Sitzlage schon ziemlich anstrengend. Es ging bergauf und –ab, und nach längerem ununterbrochenem Treten schmerzt der Hintern wohl am meisten. Doch insgesamt haben wir die Fahrt alle über die Runden gebracht und es geht uns auch noch gut. Das Race wird dahingehend bestimmt gut über die Bühne gehen. Leider hat es unser deutsches Team verpasst, den Hintermann während der Tour zu wechseln, weswegen Tobias jetzt noch ungeübt ist. Aber ich denke er hat genug Power für die Strecke morgen. Darum braucht er sich meiner Meinung nach auch nicht allzu viele Sorgen machen. Ich bin sehr froh, dass die Buggys endlich fahrfähig sind. Nach jahrelangem Gefriemel in der Halle, tut es gut ein Resultat zu sehen. [mehr Fotos]

Als wir heute nach der Fahrt im Marriot, dem Hotel am MSFC, angekommen waren, hatten wir die große Ehre Owen Garriott, einen Apollo-Astronauten der Space- und Skylab-Missionen, kennenlernen zu dürfen und ihm Fragen zu stellen. Nur wenige haben solch eine Chance und ich bin mir sicher, dass wir das alle zu sehr zu schätzen wissen. Wir hatten viele Fragen, die wir ihm im Stuhlkreis stellen konnten. Garriot hat sich viel Zeit genommen, sie uns alle zu beantworten. 
Er ist ein sehr sympathischer Mann, welcher viel von seiner Arbeit zu verstehen scheint. Wir machten auch ein paar Fotos mit ihm und nahmen einige unserer Fragen auf. Es ist echt cool, mal mit so Jemandem zusammenzusitzen und zu reden. Leider war seine Zeit nur begrenzt, weswegen wir nicht allzu lange reden konnten, aber dennoch haben wir uns sehr gefreut, dass er sich die Zeit für uns genommen hat. Schließlich ist so etwas nicht selbstverständlich. Wir fanden es wirklich super! [mehr Fotos]
Araceli Zeller: Heute war ein echt cooler Tag. Wir sind von der Halle bis zur Space Center mit den Moonbuggys gefahren. Dort haben wir unseren Stand aufgebaut. Nach dem wir mit allem fertig waren haben wir das Zu- und Aufklappen und Tragen vom Moonbuggy geübt. Es ist nicht so schwer wie ich dachte. Tragen zu zweit ist voll cool. Danach haben wir das aufklappen geübt als erstes hatten wir eine Zeit von ungefähr 15 Sekunden, dann 10 und zum Schluss haben wir sogar es in 5 Sekunden geschafft. Wir sind auch eine runde durch die Hindernisse gelaufen um zu sehen wie es ist. Es ist nicht so schwer wie ich dachte aber trotzdem anstrengend.

Als wir wieder in unserem Stand waren hat mir Ralf ein paar Freunde vorgestellt, die er vom Moonbuggy Race kennt. Es sind Puerto-Ricaner und ich habe mit denen auf Spanisch geredet. Sie wollten dann eine runde mit unserem Moonbuggy fahren. Ich saß natürlich vorn und die hinten. Außerdem haben wir über andere Sachen geredet. Es war sehr interessant mit den Puerto-Ricanern zu sprechen. Danach haben wir wieder geübt weil wir uns verbessern wollen. Danach sind wir eine Runde an den anderen Moonbuggys entlang gelaufen um zu sehen wie die anderen aussehen. Viele sehen sehr lustig aus. Ich hoffe daß morgen alles gut geht und dass nichts von unserem Moonbuggy beim Rennen kaputt geht. [mehr Fotos]

Sang-Jin Kim: Die erste richtige Aktion am 1. Tag des Moonbuggy Race war für mich das Moonbowl Quiz, bei dem ich und Nadin ein bisschen Überwindung brauchten. Denn wir waren weder vorbereitet noch waren wir uns sicher alle Fragen auf Englisch zu verstehen. Aber als wir dann im Quiz Saal ankamen überredeten uns die Quiz-Helfer, dass das Quiz sowieso nur zum Spaß dienen soll. Deshalb blieben wir nach dem Motto " Just for Fun". Nadin für Team Russland und ich für Team Germany. Auch wenn wir keinen Preis gewonnen haben, hatten wir viel Spaß. Da wir nämlich öfters Verständnisprobleme im Englischen und keine richtige Vorbereitung hatten, war dies auch nicht verwunderlich. Auf jeden Fall hatten wir Spaß, neue Leute kennengelernt und haben auch Erfahrungen gesammelt!
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Zurück in der Moonbuggy Halle wurden wir mal wieder von lautem Lärm begrüßt. Unsere Mitstreiter aus Indien bauen ihre Buggies offensichtlich erst jetzt. Permanent wird irgendwo geschweißt und geschliffen und geflext. Das ist teilweise schon ziemlich anstrengend. Deshalb war ich auch nicht traurig, dass ich für die Telemetrie-Award Bewerbung eine Übersichtszeichnung machen musste. Somit konnte ich dem Lärm der großen Halle, zumindest zeitweise, entfliehen. Wichtig bei der Zeichnung ist alle Komponenten und ihre Funktion so einfach und verständlich wie möglich darzustellen. Dazu benutze ich Fotos der einzelnen Baugruppen und verbinde sie entsprechend ihrer Verkabelung.
In der Werkstatt des Maschinenworkshops haben wir dann Teile unserer Differentialaufhängung repariert, indem wir verschiedene Fräsen und Maschinen benutzten, dessen Größe und Kraft mich wirklich beeindruckten. Außerdem haben wir mit Mitgliedern des Moonbuggy Teams der Schule sprechen und auch deren Moonbuggy betrachten können. Die nächste Station war dann die Elektronik-Werkstatt, wo wir uns ein bisschen umsahen und ein paar Projekte vorgestellt bekamen. Zwar ist das Schulsystem etwas gewöhnungsbedürftig, aber die Schüler bzw. die Lehrer waren wirklich sehr nett und aufgeschlossen. Es war echt mal cool eine amerikanische High School hautnah mitzuerleben! [Sofort-Reporte auf Facebook] [Sofort-Fotogalerien] [Schüler-Reporte] [Vorstands-Reporte] [Videos] [live-TV] [Programm]
There are no translations available. for International Space Education, business support and high performance teams, to win members for the "International Jesco von Puttkamer Foundation", organized and financed by Yvonne & Ralf Heckel, chairboard of the International Space Education Institute (benefit association), Leipzig/Germany (Russia/USA)
06:00 pm Birthday-dinner "Ralf Heckel 44 & 10 years ISEI" with wife Yvonne and Jesco-friends, Café Berlin on Capital Hill 04/22/13 assembling of the international Moonbuggies 05/01/13 Last Day in Huntsville 05/02/13 travel to in Cocoa Beach/FL (Cape Canaveral), 700 mi, 12 h 05/04/13 Astronaut Hall of Fame, Warbird Museum Titusville 04/12/13 05/13/13 departure family Heckel (parents and daughters) from Newark Itl. Airport [Sofort-Reporte auf Facebook] [Sofort-Fotogalerien] [Schüler-Reporte] [Vorstands-Reporte] [Videos] [live-TV] [Programm]
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Dim lights
Während ich mich um die Halterung gekümmert habe, hat Andreas das SMD in einer der Boxen bearbeitet. Das Problem war, dass es zu hoch stand und somit der Deckel nicht richtig geschlossen werden bzw. man die Tasten nicht bedienen konnte. Um die Platten an den Buggies anzubringen, musste ich vorher die Rücksitze auseinanderbauen. Als ich mit den Halterungen fertig war, haben wir Mittag gegessen. Es gab Sandwiches :) Nach dem Essen ging es weiter. Ich habe dann aufgezeichnet wo die Boxen am besten befestigt werden könnten und entsprechend Löcher gebohrt. Als dann beide Boxen aufgeschraubt waren, habe ich begonnen die Löcher für die Batteriebox zu bohren. Leider habe ich zuerst einen 4er Bohrer benutzt, deshalb wurden die Löcher zu groß. Jetzt muss ich komplett durch die Strebe durchbohren und eine lange Schraube benutzen. Bei der zweiten Box habe ich es dann gleich richtig gemacht.
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