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NEU: ESA Generaldirektor Josef Aschbacher bekundete am 7.4.2025 per email seine Hochachtung und Interesse an dem Team und dessen Idee einen solchen Wettbewerb in Europa ins Leben zu rufen. Verhandlungen laufen bereits.

Tagebuch der Rovernauts (link)

rovernauts1Endlich geht es wieder auf Reisen in die USA. Die Gefühle sind gemischt, viel hat sich in der Weltpolitik verändert. Denkt man nun während des Fluges über den Atlantik zurück, dann passen alle Zeichen mit einem Male zusammen. Als Leiter eines internationalen Teams fühlt man sich seit Sommer 2017 benachteiligt, ausgegrenzt. Nun passt das auch. Es war das erste Amtsjahr von DT. Seitdem macht dieser Wettbewerb nicht mehr den Spaß wie zuvor – und er verliert seitdem auch stetig an Bildungsqualität und Schaffensfreude. Während bis 2017 Teamwork und Zusammenarbeit als Grundwerte von NASA gefördert wurde, schlichen sich seitdem immer mehr Regeln ein, die genau das gegenüber internationalen Teams verhindern sollten. Damit verlor sich auch der Zusammenhalt und die Kooperationsbereitschaft, da andere Bildungsinstitutionen natürlich nicht jenen Einblick in die inneren Abläufe bei NASA hatten, wie sie mir von Puttkamer einst zeigte.

Ich habe versucht dies von den Schülern fernzuhalten, aber in diesem Jahr bin ich offen mit ihnen gewesen, eine Tatsache, die nicht leichtfällt. Deutlich messbar ist dieser neue Umgang bereits in dem immens gestiegenen Aufwand, Teammitglieder zu begeistern und zu gewinnen. Inzwischen sind es weniger die Schüler die sich als ungeeignet herausstellen, sondern vor allem Eltern und Schulen, die alles meinen besser wissen zu müssen. Dünnhäutigkeit ist das. Trotz allem, Brücken einreißen – nein, nicht mit mir. Wir bauen Brücken und erhalten diese so gut wir können.

So merkt man von dem Zollgetöse aus dem Weißen Haus hier bei der Ankunft erst einmal gar nichts. Das Getöse beschränkt sich auf ein Unwetter rund um uns herum mit allem was man sich wünschen kann: stark wackelnder Flieger, Herabsacken um 4000 Meter in den fast Tiefflug, Gewitter, Starkregen und letztendlich Überschwemmungen. In den angrenzenden Bundesstaaten tobte auch ein Tornado. Es gab Tote.

Das Lebern hier in der sich nach außen nun so anders erscheinenden USA aber geht weiter seinen gewohnten Gang. Die Leute in Alabama sind zuvorkommend, freundlich und gelassen, wie immer. Hin und wieder spricht man mal beiläufig und abwinkend über „einige Knaller, den man erleben musste“, lacht wieder und weiter geht’s. Oder man geht dem Gespräch ganz aus dem Weg.

So kommen wir auch nachts nach 24 Stunden Reise in schwüler Wärme am Flughafen Huntsville an, werden vom NASA Ingenieur Terry empfangen, bekommen unseren Mietwagen und fallen nach 20 min Fahrt todmüde in die Betten. Die ganze Nacht gewittert es und das hörte bis Montagnacht nicht wesentlich auf.

Wir sind mit einer Mindest-Besetzung von 2 Schülern gestartet und haben noch den 11-jährigen Jesco dabei. Er hat zwar nicht das erforderliche Alter von mindestens 14 Jahren, kann dank seiner technischen Erfahrung und Praxis aber als vollwertiges Teammitglied gelten. Er wird einfach gebraucht, wie man aus seinen Berichten auch lesen kann.

Während der Vorbereitung auf dieses Rennen habe ich mich versucht auch auf unsere internationalen Beziehungen zu verlassen. Vor der Pandemie reiste ich als derjenige mehrfach um die Welt, der das Tor zur NASA für internationale Bildungsinstitutionen zusammen mit Prof. von Puttkamer aufgestoßen hatte. Aber die 1. und nun 2. Amtszeit von DT zeigen bereits deutliche Schäden, auch in den Regularien zu diesem Wettbewerb, womit der Wunsch auf einen neuen eigenen und vor allem für alle Teams fairen Wettbewerb in Europa mitschwingt. Es ist meine 18. Teilnahme und dies hier ist das 26. Team nach 46 mit Schülern gebauten Rovern. Es ist also nicht so, dass wir unerfahren sind.

Dennoch ist die Einbindung einer Mitstreiterin aus Brasilien letzten Endes an deren Eltern gescheitert, die international nicht diese Erfahrung besitzen und von Angst besessen sind. Dafür aber funktionierte die Einbindung von Hazel, einer 18-jährigen Schülerin aus Washington DC. Sie besucht die McKinley Technical High-School als unseren langjährigen Bildungspartner in den USA und möchte Ingenieurin werden. Ihr Vater arbeitet bei der Flugsicherheitsbehörde FAA.

Kennengelernt haben wir Hazel erst hier in Alabama, am Montag. Aber das ging schnell, dafür ist die Jugend ja bekannt. Die beiden Mädels, Cosma und Hazel sind gleichaltrig und verstehen sich mindestens so prächtig wie ich mit ihrem Vater. Und so beginnt nun zum 18. Mal in Folge ein Abenteuer, das längst unser Leben über 3 Dekaden bestimmt, viele exzellente junge Menschen hervorbrachte und dennoch nicht von allen undenkbaren Höhen und Tiefen verschont bleibt. Cosma fiel am Dienstag flach in das Bett mit einer Lebensmittelvergiftung, Hazel kämpfte am Mittwoch mit einer Migräne. Irgendwie fühlt es sich auch erstmals wie die letzte Teilnahme an, aber das kann auch nur ein Gefühl sein.

Wir kämpfen hier seit 18 Jahren schon und jetzt wieder mal „Against All Odds“ (gegen alle Widerstände).

Rover AssemblySo montierten die 4 Schüler und 2 Väter den Rover am Montag in einer Rekordzeit von 7 Stunden. Den sonnigen Dienstag und Mittwoch nutzten wir für Tuning und Fotosessions, eine Rundfahrt und den Abend für ein Dinner mit US-Freunden. Dies alles schweißte das Team zusammen.

Morgen öffnet NASA zum 31. Mal die Tore zur NASA-Roverchallenge. Wir werden gleich um 12 Uhr unsere Boxengasse einrichten, denn für den Nachmittag ist ein Gewittersturm angesagt. Dann gibt es ein VIP-Dinner für alle Teams unter der hängenden Mondrakete Saturn V. Am Freitag und Samstag findet dann das Rennen statt, welches auch live auf Youtube übertragen wird. Die Award Zeremonie findet am Samstagabend, dem 12. April, also dem Tag der Raumfahrt mit dem 64. Jubiläum des Gagarinstarts statt.

Drücken wir dem Team die Daumen!

Youtube Live-Übertragungen:
Live Stream Race 1: https://www.youtube.com/live/QVrDWzvyFFk?si=oA8IYdb7CY17zS00
Live Stream Race 2: https://www.youtube.com/live/6EIgTYwUHiA?si=ybFonBaCboL-xOkh
Livestream Award Ceremony: https://www.youtube.com/live/U8hfuWji528?si=VCNzncSIxSM_dxhn


Tätigkeitsbericht Rovernauts auf HERC 2025 (US-Reise)
Samstag, 5.4.25, Hinreise (24h)

06:00 Start at Leipzig Airport
08:50 connection flight in Frankfurt
11-18:00 Chicago (local time)
20:00 Huntsville Al
22:00 Appartement
23:00 Nachtruhe

Sonntag, 6.4.25, Vorbereitung
-Ausschlafen, bei Gewitter
-8 Uhr Einkaufen bei Wal☆Mart
-9 Uhr Frühstück
-10 Uhr Werkstatt vorbereiten
-13 Uhr Mittag
-14 h Hazel kommt, Gespräche
-16h Rundfahrt Monte Sano, Rakete sehen, Fernsehen Channel 31, Puttkamer-Haus
-17h City Center mit Big Spring Park, Enten, Welse, Skate Bord, Downtown
-19h Abendbrot, Berichte, Bett

Montag, 7.4.25, Montage des Moonbuggys
8h Aufstehen
8:30 Uhr Frühstück
9:00 Uhr Hazel kommt, Abfahrt
9:30 Uhr Start Zusammenbau in Werkstatt
- Einbau einer neuen Feder in Vorderachse
- Austausch der alten Gummiringe an den Rädern
- Ketten, Sitze, Lampen
16:30 Uhr nach 7h fertig
17:00 Uhr Shopping
21:00 Uhr Abendbrot

Dienstag, 8.4.25, Fertigstellung des Moonbuggys & Fotos
- Sonne seit 6 Uhr
- Aufstehen, Frühstücken
- 9 Uhr Treffen mit Hazel, Cosma ist krank, muss zu Hause bleiben
- 9:30 Uhr an der Werkstatt
- alles kontrollieren und festziehen, Schutzbleche, Sitze, Kette tauschen
- Kameras anbauen, neue Kamera-Halterung flexen, schweißen, bohren, lackieren
- Interviews gemacht
- gegen 12 Uhr alles fertig, Testfahrt auf dem Hof, mit Kameras
- Werkstatt aufräumen, alles verpacken für das Rennen
- Koffer in Auto
- Moonbuggy auf Hänger von Chip
- Leander fährt mit Chip im Jeep
- 15-16 Uhr Fotosession am Space Center
- Rundfahrt zum Renngelände, noch alles Baustelle
- 16:30 am Haus, Umziehen, Skateboard reparieren
- 18:30-19-15 Uhr am Tennessee-River, (Ditto Landing) mit Sonnenuntergang und schönem Wetter
- 20 Uhr zurück und Berichte

Mittwoch, 9.4.2025. Exkursionen & Fotosessions, Mediaarbeit

- 7 h Aufstehen
- 8 h Frühstück, Besprechung, Media-Arbeit
- 10 h Abfahrt
- 10:30 - 11 h Space Schop
- 11 - 12h Fotosession Team-Portraits
- 12:15 - 12:30h von Braun Research Hall
- 13 h Mittag
- Mediaarbeit
- 18-20 h Buffet 88

Donnerstag 10.04.2025, Aufbau der Boxengasse
- 11h Treffen am Workshop zum Abtransport
- 12h Aufbau des Teamstands

NASA-Event-Schedule
12:00 pm – 4:00 pm Team Check-in and team pit area
4:00 pm – 4:30 pm Teams Walk the Course Aviation Challenge
5:00 pm – 6:00 pm Mandatory Team Competition, Expectations & Safety Briefing
6:00 pm – 7:30 pm National Space Club Team Dinner, Saturn V Hall – Davidson Center

Friday, April 11 Race 1
7:00 am – 4:00 pm Rover Mission/Excursion
7:00 am Readiness Reviews
7:30 am HERC Excursion Day 1 Aviation Challenge
8:00 am HERC Sponsorship/VIP Breakfast
11:00 am – 12:00 pm Launch Window Rovernauts, Team #254
11:00 am – 1:00 pm Team Lunch Served
5:00 pm HERC Excursion Course closes

Saturday, April 12 Race 2
7:00 am – 3:30 pm Rover Safety Checks Aviation Challenge
7:30 am HERC – Excursion Day 2 Aviation Challenge
10:00 am – 11:00 pm Launch Window Rovernauts, Team #254
11:00 am – 1:00 pm Team Lunch Served
3:00 HERC Excursion Course closes
5:00 pm – 7:00 pm Awards Ceremony Space Camp Operations building, USSRC

Sonntag, 13.04.2025, Zusammenpacken

 
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20 Jahre International Space Education Institute
18 Jahre internationale Teams bei NASA

program2502.04.2025 Leipzig/Huntsville/Alabama (ISEI) Cosma Heckel ist die Pilotin der Rovernauts, bereitet sich und ihr Team auf die NASA-Roverchallenge am 12. April 2025 vor und ist heute 18 Jahre jung. In ihrem Team sind Leander (15) aus Grimma, Luiza (18) aus Rio de Janeiro, Hazel (18) aus Washington DC und der kleine Ingenieur Jesco (11) aus Leipzig. Nie repräsentierte ein Team so viel Multinationalität. Grenzen verschwimmen.

Im Alter von 3 Monaten war Cosma zum ersten Mal dabei, als das erste internationale Nachwuchsteam bei einem NASA-Wettbewerb mit teilnahm. Eingefädelt hatten das ihre Eltern Yvonne und Ralf Heckel zusammen mit dem in Leipzig geborenen NASA-Wissenschaftler Prof. Dr. Jesco von Puttkamer. Dieser war von 1998 bis 2012 Direktor der Raumstation ISS und sagte: „Wenn wir als Menschheit auf dem Mars landen wollen, dann müssen wir internationale Zusammenarbeit bereits mit der Jugend trainieren. Und deshalb setze ich mich dafür ein, dass internationale Teams auf diesem Wettbewerb teilnehmen können. Lasst mich nun nicht hängen!“

Das Team Germany des International Space Education Institute aus Leipzig um Thommy Knabe (damals 15, heute Chef der HAFLE-Kunststofftechnik Reichenbach) war im April 2007 das erste internationale Team in Huntsville und gewann bereits Preise. Es waren die Erlebnisberichte dieser und ihrer nachfolgenden Teilnehmer, die eine Lawine lostraten. Erst 2, dann 4, dann 8, dann 32, heute besteht dieser Wettbewerb zur Hälfte aus internationalen Teams und alle haben ihren Ursprung in den Leipziger Sommercamps und deren Austauschprogrammen rund um den Globus.

Cosma war jedes Jahr dabei, reiste sogar mit dem Vater und Vorsitzenden durch die Welt und erklärte das Moonbuggy multilingual. Im Alter von 7 Jahren fuhr sie bereits damit durch Leipzig und half jedem Team, wo es ging. Heute ist sie mit 15 Jahren Teilnahme (während der Pandemie wurde der Wettbewerb ausgesetzt) die mit Abstand dienstälteste Pilotin auf der NASA-Roverchallenge. Ihre Teams können auf 7 Podestplätze, 3 Weltmeistertitel, 26 Teilnahmen und insgesamt 46 Fahrzeuge zurückblicken – das allein ist ein Novum.

cosmaCosma vertritt ihre Generation im Leipziger Jugendparlament, dem Youth Council des US-Generalkonsulates Leipzig und als Ausbildungsbotschafterin das Handwerk. Cosma ist angehende Industriemechanikerin mit Abitur bei der Firma 1st Mould in Pirna. Ihre Teamkolleginnen der Vorjahre studieren bereits Raumfahrt oder eine Ausbildung zur Astronautin. Am 5. April fliegt sie nun zum letzten Mal als Wettkampf-Teilnehmerin in die USA. Sie will das erste All-Girl-Team auf dem Rover sein, wenigstens für ein kompletten Durchlauf. Dies war ein letzter Wunsch von Jesco von Puttkamer. Danach kommen Prüfungen, Studium und der Beruf.

Auch der Leipziger Verein sieht seine Mission nach nun 18 Jahren in diesem Wettkampf erfüllt. „Wir haben alles erreicht, die Welt darauf aufmerksam gemacht, mitgestaltet und brillante junge Wissenschaftler hervorgebracht. Kein Team kann unserem auf diesem Wettbewerbs-Kurs mehr das Wasser reichen. Dazu sind wir zu eingespielt und die Konstruktion über die Jahre einer eigenen Evolution zu weit entwickelt. Wir wollen nun weiter und das geht hier leider nicht mehr.“

ISEI macht mit der NASA-Roverchallenge 2025 eine vorläufige Abschiedstour durch mehrere NASA-Zentren. Noch einmal treffen die Jugendlichen auf US- und internationale Teams und können sich beweisen, noch einmal trifft man sich mit Astronauten und Kollegen von Prof. von Puttkamer in Washington DC und noch einmal begleitet eine neue Generation von Schülern einen Raketenstart am Cape Canaveral. Es wird das 12. Starterlebnis in 20 Jahren.

Aber was kommt nun?

Dazu Vereinschef Ralf Heckel: „Wir feiern im Sommer unseren 20. Jahrestag. Es ist Zeit diese Erlebnisse in Buchform für nachfolgende Generationen zu drucken, unseren Sponsoren danken, zu zeigen, dass es keine Grenzen gibt und dass man alles erreichen kann, wenn alle an einem Strang ziehen.“

„Wir werden den erfolgreichen 46 Leipziger Moonbuggys eine „Hall of Fame“ stiften und einen Zeichensatz mit elektrischen Antrieben als Set in Serie auflegen, für Schulen und Lehrwerkstätten rund um die Welt und damit einen neuen Wettbewerb in Europa ins Leben rufen. Das fehlt hier.

Auch werden wir unsere Erfahrung nutzen und Inklusions-Tandems für Leipzig konstruieren, internationale Studenten austauschen und auch eine kommerzielle Serie für Sport, Gesundheit und Jugend aufsetzen. Micromobilität hat nicht nur im Weltraum Zukunft, sondern vor allem hier auf der Erde. Wenn man damit noch mehr junge Menschen und Ideen zusammenbringt, ist es das wert.“

Das International Space Education Institute betreibt im Herzen von Leipzig den 2000 qm großen Puttkamer-Campus mit Werkstätten, Laboren und Übernachtungsgelegenheiten für internationale Austausch-Studenten.

ISEI erzeugte in 20 Jahren über 3000 Presseartikel in 30 Ländern, 500 TV-Berichte und verfügt über ein Archiv von rund 300.000 Fotos welche diese außergewöhnliche
Arbeit dokumentieren.

racemappitarea2025friday.timesaturday-timeeventswww.SpaceEducation.de

www.nasa.gov/learning-resources/nasa-human-exploration-rover-challenge/

 
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NASA Moonbuggy Race - Presse
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TV-Reports Foto-Archiv Blog (is in process)

Die Rovernauts aus Leipzig sind seit dem 30.5.2023 nun auch bekannt aus der Sendung "Außenseiter-Spitzenreiter"

starbaseDie Rovernauts (ehemals Team Germany mit 17-jähriger Geschichte und 7 Podestplätzen, davon 3 Weltmeistertitel) sind zurück auf dem Rennkurs in Huntsville Alabama. Nach 5 Jahren Pandemie, Reisbeschränkungen und dem damit verbundenen „Wieder-Hochfahren“ der komplexen Logistik, trat unser Team mit nur 3,5 Mitgliedern vom 18.-20. April 2024 wieder an. Auf dem letzten Wettbewerb zum 50. Jubiläum von Apollo 11 im Jahre 2019, kamen die Rovernauts als bestes Team mit einem 1. Platz, also dem Weltmeistertitel nach Hause.

Die damalige Pilotin Firine fuhr den Rover im Alter von 14 Jahren und besuchte ein Jahr zuvor das US-Space Camp, den SpaceX Start des Teleskopes TESS und mit ihrem Team die Embry Riddle University in Daytona, Florida. Heute ist Firine Bugenhagen 19 Jahre alt, studiert im 6. Semester Luft- und Raumfahrt an der TU-Delft und wird ab August dieses Jahres an die Embry Riddle University delegiert. Das ist dann bereits unsere 3. Studentin an dieser Eliteschule, aus der Astronauten und Raumfahrtingenieure hervorgehen. Wie man damit sieht, sind unsere Mitgliedschaft, die Ausbildung und Wettbewerbe nachhaltig und eine gute Vorbereitung für jene die weiterwollen. Das ist auch kein Wunder, denn wir wenden die Empfehlungen vom Prof. Dr. Jesco von Puttkamer an.

Ungeplant kam die Pandemie mit dem Reisebann und der Krieg Russlands gegen friedliebende Menschen und die freie Welt dazwischen. Das mühsam aufgebaute immer überlegene multinationale Netz der Brücken zwischen den Nationen und Generationen hängt seitdem auf einer Seite empfindlich in der Luft. Nur schrittweise wird dieses Loch mit Asien, seinen Partnern, seinen Kontakten und Schülern ausgefüllt. Aber auch der Verlust der beständigen gemeinsamen Zusammenarbeit vor Ort führte zu einem Loch der Nachfolgegeneration bei unseren jüngeren Mitgliedern. Virtuelle Unterrichtseinheiten können Praxis, Hands-On und Face-To-Face nicht ersetzen.

Die Rovernauts hatten es also während der Pandemie überhaupt nicht leicht. Es wurde mit Mindestbesetzung CAD gelernt, 3D-Druck und die Werkstatt ausgebaut, also das Feuer brennen gelassen. Aber zu einem Mitgliederzuwachs unter der jungen Generation führte das wegen des komplexer gewordenen Schulalltages nicht. Das Sommercamp 2023 war zwar intensiv und es kamen auch einige Schüler aus der Ferne, aber schnell wurde klar, dass das Homeschooling den Nachwuchs von der Praxis entfremdete. Es wurde absehbar, dass sich kein Team für die Konstruktionsanforderungen eins Rovers bilden konnte. Ersatzweise wurde dann 3D-Druck, Modellbau und die Erweiterung der Werkstatt mit Holzbau vermittelt. Das schuf dann eine gute logistische Basis, aber die Gruppe zerstreute sich im ausgehenden Sommer wegen der Entfernungen innerhalb Deutschlands wieder.

Erst auf den letzten Pfiff und mit einem Aufruf in Presse und TV gelang es der Teamleiterin Cosma Heckel (heute 17 und zum letzten Rennen nur 12 Jahre jung) noch ein Team mit 2 weiteren Teilnehmern ihrer Berufsschule zusammen zu schweißen. Das passierte erst im Januar 2024, also bereits 6 Monate nachdem andere Teams bereits mit schriftlichen Arbeiten Punkte bei NASA sammelten und fleißig konstruierten.

Wegen der beständig fortgeführten Weiterentwicklung zur Pandemie konnte das neue Team Rovernauts 2024 in den Winterferien schnell an Fahrt aufnehmen. Unterstützend standen schnell wieder die Unternehmen Dreherei Günter Jakob, Metallverarbeitung HOLL, Sattlerei Kübler, Sandstrahlerei Doerffer und die Firma Althaus Galvanik und Pulverbeschichtungen dahinter.

Vor allem aber gewann das Team schnell Aufwind durch die Unterstützung der Handwerkskammer zu Leipzig und deren Einladung zur Mitteldeutschen Handwerksmesse Leipzig. Hier konnten Besucher begeistert und weitere Mitglieder der jüngeren Generation gewonnen werden. Eine richtige CAD- und Produktionsstraße wurde vor den 50.000 staunenden Messebesuchern betrieben und es konnte mitgemacht und mitgefahren werden.

Binnen 10 Wochen konnte im Rekordtempo ein komplett neuer Rover in der seit Sommer 2923 neuen Werkstatt geschaffen werden. Hier half der immense 17-jährige Erfahrungsschatz des Vereines mit 45 gebauten und modifizierten Fahrzeugen genauso wie der erstarkende Erfolgswille des Teams. 2 Ferien gingen komplett drauf.

Obwohl das Team bei den schriftlichen Vorbewertungen noch gar nicht mitmachen konnte, entschied man sich für die Fahrt zum Wettbewerb trotz des damit schlechten Scores von 35%. Am Tag der Raumfahrt, also dem 12. April 2024, ging es dann in den Flieger und ein Abenteuer mit 18.000 Flug- und 5.000 Fahr-Kilometern begann. Alle Ereignisse hielten die Teammitglieder in Berichten, Reels und mit Videos fest. Eine Linkliste gibt es oben und unten. Hier sind die Fakten:

Die Teammitglieder
Cosma Heckel (17), betreut durch die Jesco von Puttkamer Schule seit 12 Jahren Pilotin, DuBAS-Lehrling, Industriemechanikerin, Karl-Heine-Schule, ZAW, 1st-Mould Pirna, Ausbildungsbotschafterin der Handwerkskammer zu Leipzig, Mitglied im Jugendparlament Leipzig, Mitglied im Youth Council des US-Generalkonsulates, erfahren in CAD und Technik

Frederik Fichtner (17), betreut durch die Jesco von Puttkamer Schule seit 3 Monaten Co-Pilot, Multitool-Bediener, Fachabiturient, Karl-Heine-Schule

Heidi Claus (18), betreut durch die Jesco von Puttkamer Schule seit 3 Monaten Fachabiturient, Karl-Heine-Schule, Technikerin, Trainerin

Jesco Heckel (10), betreut durch die Jesco von Puttkamer Schule seit 6 Jahren, Grundschüler, 74. Grundschule - dann Gymnasium an der Quartiersschule Ihmelstraße, Techniker, Kameramann, erfahren in CAD und Technik mit Betreuung durch eine Tesla-Ingenieurin

Weiblicher Rover namens OPHELIA
Das Team taufte den Rover direkt vor der Inspektion auf den Namen OPHELIA. Dieser Name lehnt sich an den größten Mond im Uranus-System an. Es ist der erste weibliche Rover. Uranus ist durch seine Neigung von fast 90° der Querschläger im Sonnensystem, wie das Team Rovernauts. Seine Monde sind temporäre Teamspieler, die sich regelmäßig aufreiben und in einem Ringsystem enden, um sich dann wieder neu zu formieren und in einem neuen Team als Monde in neuen Bahnen spielen. Opelia wird in diesem Jahr 3 weitere Schwestern bekommen, welche bereits auf Kiel gelegt sind und im Sommercamp internationalen 2 Schülern und Studenten auf die Bahn helfen sollen.

Technische Daten des Rovers
- Fahrmodus: Länge, Breite, Höhe: 2,20 x 1,29 x 1,00 m
- Faltmodus: Länge, Breite, Höhe: 1,00 x 1,29 x 1,29 m
- Gewicht: 85 kg mit nonpneumatischen Rädern und Multitool, 65 kg mit Fahrrad-Rädern
- Gänge 2 x 14 (2 x Rohloff Speedhub + 1 x Differenzial)
- 2 Personen hintereinander sitzend mit 38 cm Bodenfreiheit zum Körper
- 3 m Sicherheits-Knautschzone durch Faltmechanik
- 210 mm Hydraulik-Scheibenbremse vorn mit Feststellbremse
- gemessene Maximalgeschwindigkeit: 80 km/h
- Odometer, Stoppuhr, 4 Bordcams, 1 Multitool, 12 Liter Druckluftanlage 6,5 bar

Änderungen seit 2019
- komplette Überarbeitung des Fahrwerks vorn und hinten für S-Ply-Blattfedern
- Aluminiumrohr-Sitze mit Rollgurt
- Feststellbremse für Lenkung
- neues Differenzialgetriebe mit Aufhängung
- Kardanwellen aus Karbonfaser-Rohr
- 19-Segmente in den Rädern mit gummiertem Glasfasergewebe und wassergestrahltem Gummiprofil

Ergebnisse der Rovernauts unter 70 Teams
- 1. Platz im Rennen mit 100% Punkten und 3:35m (schnellstes Team ohne Fehler)
- 4. Platz in der Gesamtwertung mit 137 Punkten (wegen der fehlenden Punkte im Vorfeld)
- Most Improved Award (beste Verbesserung zwischen beiden Rennen, Jacobs Industries, 500 US$)
- bestes internationales Team (Preis des ZAW Leipzig, 500€)
- Europameister (Preis der Handwerkskammer zu Leipzig, dotiert mit 600€)

Rovernauts das Team der Herzen
- kleinste Mitgliederzahlt 3,5 (Jesco außer Wertung, weil noch keine 14, aber vollintegriert)
- einziges Team mit Mädchen als Pilot erfolgreich auf dem Kurs
- einziges Team welches nach dem gewerteten Rennen keine technischen Schäden hatte
- Pilotin Cosma startete trotz Schnittverletzung
- 19 Punkte hat sich das Team durch Foto-/Video-Beweislage vor der Jury erkämpft
- Team mit dem meisten Applaus auf der Award Zeremonie

Wie lief das Rennen?
Die Rovernauts waren phänomenal und legten die beste Perfomance hin. Es gibt 2 Durchgänge. Der beste Durchgang wird gewertet. Am 1. Tag brach eine Schweißnaht am Beifahrersitz. Cosma verletzte sich an der rechten Hand, trotz Handschuhe. Dennoch konnten Cosma und Frederik sich für das 2. Rennen qualifizieren, erledigten alle Aufgaben im Kurs und erreichten das Ziel in weniger als 8 Minuten.

Das 2. Rennen war ein Gänsehaut-Event. Die beiden durchfuhren den schweren Kurs absolut souverän und perfekt, ohne Fehler und sammelten bei den Aufgaben alle Punkte. Sie trafen mit einem Zeitvorsprung von 3 Minuten! Im Ziel ein. Kein Team war schneller. Teams mit Null Fehlern und 100% Punkten waren 3 Minuten langsamer. Alle Teams und alle Rennställe waren fassungslos und interessierten sich ab diesem Moment für den Rover „Ophelia“ und die beiden Piloten.

Zur Belohnung ging es auf NASA-Tour und zum Starship von SpaceX
Die anstrengende Woche in Huntsville Alabama wurde mit einer besonderen Exkursion belohnt. Es ging per Auto nach Houston in das Johnson Space Center und anschließend direkt zur SpaceX-Starbase nach Boca Chica. Hier konnte das Starship vom Team und der Rover von den SpaceX-Fans bestaunt werden. Es gab eine Testfahrt über die Starbase am Mechazilla vorbei. Natürlich wurde das Hopper-Haus besucht und ein Termin mit der Stadt South Padre gemacht. Danach ging es wieder zurück, über New Orleans mit dem NASA-Center Michoud Assembly Facility und nach Mississippi zum Stennis Space Center. Nach 5000 km und 5 Tagen mit nächtlichen Fahrten wurde dann der Heimflug angetreten.

 
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Weltreisen - 2023-2024 Rovernauts on Tour
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press(Leipzig/Kurukshetra, 8.11.2023) Arthur Sommer (18) ist nun seit 4 Wochen als Botschafter des International Space Education Institute aktiv in Indien. In dieser Zeit hat er mehr als 6000 km auf dem Subkontinent zurück gelegt, ist fast eine Woche lang mit dem Zug von Nord- nach Südindien und zurück gefahren und hat über 30 Veranstaltungen, Messen, wissenschaftliche Einrichtungen und Vorlesungen besucht.

Arthur trägt in Schulen, Universitäten, auf Konferenzen, Symposien und auch in einer Kadettenanstalt der indischen Armee von seinen Erlebnissen mit uns und NASA vor. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Zukunft im Weltraum, Berufen und Karrieremöglichkeiten. Diese trägt er zusammen mit seinen eigenen Erlebnissen vom Start der NASA-Mondrakete ARTEMIS 1 vor. Dabei erklärt er an einem selbstgebauten Modell (1:87) der SLS-Mondrakete die einzelnen Phasen eines Starts und Fluges zum Mond. Das junge und auch reife Publikum ist stets begeistert. Ein Überblick in Fotos.

Bei vielen Auftritten bekommt er Unterstützung durch die 16-jährige Cosma Heckel, welche dann per Vi deokonferenz zugeschaltet wird.

posterpresentationfairdidacmapDie ersten 4 Wochen kamen Arthur viel länger vor, "weil man hier so viel in kurzer Zeit erlebt". Unterstützung erfährt er durch seinen Mentor und Lehrer Navdeep Singh vom World Space Council Indien. Das International Space Education Institute hat diese Partnerschaft über Jahre aufgebaut und unterstützt mit Weltreisen für Schüler und Studenten die aktuelle Transformation von über 30 Ländern zu Raumfahrtnationen mit Humankapital.

webjvpArthur ist zudem Mitglied des bei der NASA Human Exploration Rover Challenge 2024 zugelassenen Teams des International Space Education Institute mit dem Namen "Rovernauts". Dieses Team kann auf eine erfolgreiche Geschichte von 16 Jahren als erster internationaler Teilnehmer mit 3 Weltmeistertiteln und 44 Mondauto-ähnlichen Fahrzeugen in verschiedenen Variationen zurückblicken.

Arthur unterstützt als Boteschafter der NASA-Artemis-Generation damit die Anstrengungen der Behörde für mehr Wissenschaft unter der Jugend unter dem Namen "STEM-Engagement".

Die Welttournee als soziales Jahr für Schüler mit Schulabschluss steht Mitgliedern des International Space Education Institute zum Sammeln von globalen Lebenserfahrungen zur Verfügung. Es werden damit nicht nur unvergessene Erlebnisse für das Leben geschaffen, sondern vor allem Brücken über vermeintliche Grenzen gebaut und anderen Schülerinnen und Schülern eine verbindende Berufsvision für die Zukunft gegeben.

Übersetzung des Zeitungsartikels von oben:

Arthur Sommer vom International Space Education Institute, Deutschland, hat Indri erreicht
Die Weltraumwissenschaft ist ein fantastisches Feld voller Möglichkeiten.

Indri, 7. November (Niš) Die Weltraumwissenschaft ist ein wunderbares Feld voller Möglichkeiten. Es enthält das Leben vieler Astronauten und ihre Geschichten über den Weltraumflug, von Misserfolgen bis hin zu Erfolgen. Diese Worte wurden von Navdeep Singh, Präsident des WorldSpace Council, und Arthur Sommer, Mitglied des International Space Education Institute, Deutschland, gesagt.

Er sprach als Hauptredner in einem Vortrag zum Thema Chancen in der Weltraumwissenschaft unter der gemeinsamen Schirmherrschaft der Employment Cell, der Physikabteilung und der Chemieabteilung am Shaheed Udham Singh Government College im Dorf Matak Majri.

BILD: Sie unterrichten Schüler über Weltraumraketen: Navdeep Singh und Arthur Sommer mit Schülern und Lehrern am Shaheed Udham Singh Government College im Dorf Matak Majri in Indri.

Neben der Erläuterung der Herstellungsmethoden wurde auch erklärt, wie man die NASA erreichen kann. College-Rektor Dr. Vikas Attri begrüßte die Gäste und forderte die Studenten auf, sich von solchen Persönlichkeiten inspirieren zu lassen. Dr. Suresh Kumar, verantwortlich für Placement Cell, koordinierte das Programm und leitete die Bühne. Dr. Deepa Sharma hat es geschafft.

Der aus Deutschland stammende Arthur Sommer teilte seine NASA-Erfahrungen mit den Studierenden. Er erläuterte Einzelheiten zum Aufbau der Mondrakete ARTEMIS und erläuterte die Herstellungsmethode der Rakete.

Dr. Bohti Dhanda, Dr. Gulab, Dr. Raj Kumar und Dr. Sumit Goyal waren bei der Organisation des Programms anwesend.

 
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Beruf - Medien
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miniLeipziger Schüler haben es seit 2007 lange vorgemacht und mit ihren inzwischen über 30 selbstgebauten Moonbuggys bei NASA Bestpreise abgeräumt. 3 Weltmeistertitel gab es bis 2019. Einige sind inzwischen angehende Astronautinnen, Raumfahrtingenieure aber auch erfolgreiche Juniorchefs regionaler Handwerksbetriebe. Cosma Heckel (16) hat die neue NASA-Mondrakete SLS mit dem Bremer Orion-Servicemodul live starten sehen und sich für einen Handwerksberuf mit Abitur (DuBAS) entschieden. Sie leitet das aktuelle NASA-Team aus Deutschland und möchte nachhaltig für Handwerk, technische Berufe und Ingenieurwesen in den Schulen werben. Hierfür hat sie einen 1:10 Modellbausatz eines solchen Moonbuggys aus Edelstahl modifiziert und bietet ihn zusammen mit der Handwekskammer und involvierten Ausbildungsbetrieben den Schulen an.

cosmasheetUnd so geht es: 50 Bausätze sind sofort verfügbar. Danach gibt es weitere Module wie Farbgebung, 3D-Druck und Elektronik. Die ersten Schulen die sich noch vor Weihnachten melden, erhalten einen exklusiven Vortrag von Cosma. Die besten Jung-Konstrukteure bekommen eine Einladung in ihr NASA-Team und beginnen eine atemberaubende Zeit mit Reisen durch viele Handwerksbetriebe, gemeinsamen Konstruieren und natürlich spennenden Trainings. Im April 2024 fahren die besten Teilnehmer zur NASA in die Mondraketenstadt der USA und repräsentieren dort als einziges Team das Können der Europäischen Union.

Am 1.11. 2023 stellt sie zum Pressegespräch die neuen 1:10 Bausätze vor und zeigt auch die fahrbare 1:1-Version, die im US-Filmabenteuer "Space Kids" mitspielte.

Cosma erhält auf Pressegerspäch die Akkreditierung zur Ausbildungsbotschafterin!

lvzAnlass ist die neue DuBAS-Ausbildung mit der heutige Ernennung von Cosma zur Botschafterin für Ausbildung im Handwerk, erfolgt durch den Präsidenten Herrn Matthias Forßbohm, des Hauptgeschäftsführer Herrn Volker Lux und die Pressesprecherin Frau Dr. Andrea Wolter, der Handwerkskammer zu Leipzig. Dies geschah während des Pressegespräches der Handwerkskammer zur Veröffentlichung der Konjunkturzahlen und dem Start eines besonderen Programmes zur Berufsorientierung in den Schulen bei dem Cosma mit ihren selbst modifizierten 1:10 Modellen der Moonbuggys eine Hauptrolle spielt.

Die bei der Fa HOLL-Metallverarbeitung gelaserten Bausätze können ab nun von jeder Schule zum Erlernen motorischer Fähigkeiten bei der Handwerkskammer zu Leipzig geordert werden. Die fertig montierten und kreativ gestalteten Modelle werden dann von Cosma und einer Jury von Fachleuten prämiert. Dafür gibt es Preise und eine Einladung zur nächsten NASA-Roverchallenge in die USA.

Im Radiobericht wird die Duale Berufsausbuldung mit Abitur in Sachsen (DuBAS) fokussiert.
Der ganze Bericht auf MDR-Sachsenradio (audiolink).

 
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