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Moskau 2012
von Ralf Heckel
International Space Education Institute
www.spaceeducation.de
Aeroflot SU 114 nach Moskau, 10.1.2012
Das neue Jahr 2012 ist angebrochen. Es ist der 10. Januar. Das ist der letzte Feiertag in Moskau, wo das Weihnachtsfest erst 3 Tage her ist. Wie nun schon seit 5 Jahren sitze ich in dieser Zeit im Flieger gen Osten. Der Tag ist sonnig und die Aeroflot-Maschine liegt ruhig in der Luft. Das Ziel ist die Millionenmetropole und der 105. Geburtstag des Sputnik-Konsrukteurs Koroljow. Es ist fast zur Routine geworden – eine kleine Tradition herausgebildet.
Als ich zum ersten Mal in einem Januar Richtung Moskau flog, war es eisig kalt. Das Ziel war der 100. Geburtstag des Übervaters der russischen Raumfahrt. Enttäuscht wurde ich keinesfalls. Im Winter ist es wie im russischen Märchen. Die Festveranstaltung war pompös und ich hielt auch eine Vorlesung zu unserer Idee der Spaceeducation. Damals war ich allein und hatte neben vielen Ideen nur wenig Reputation im Gepäck. Es waren viele ungläubige Fragen zu beantworten. Das ist auch nicht verwunderlich – ich befand mich in der Baumann-Universität, eines der mächtigsten und bekanntesten Häuser für erfolgreiches Raumfahrtingenieurwesen. Ich musste mir mühsam bei deutschen Bekannten einen Unterschlupf suchen und versuchte Freunde unter den Studenten und Professoren für unsere eigenen Programme zu gewinnen.
Ich glaube ich hätte schnell von solchen Besuchen abgelassen, wäre da nicht eine zunächst ganz beiläufige Begegnung gewesen. Wie Fremdkörper tasteten sich Herr Professor von Puttkamer und ich durch die Straßen der Stadt und die Gänge der Universität. Zwischen vielen älteren Herren in Hornbrille und Fellmütze mit Orden und Erlebnissen fühlte ich mich wie ein Anfänger. Weil ich nicht wusste, wie ich Gespräche in solch hochtragendem Publikum anfangen sollte, deckte ich mich mit ein paar großformatigen Fotos von unseren 2 Schülermissionen ein. Da konnte ich wenigstens was zeigen und dazu erzählen. Dann füllte sich der Saal bis zur Oberkante.
Von allen Referenten an diesem Tag sind mir bis heute zwei in lebendiger Erinnerung geblieben. Das waren der unaufhörlich erzählende weit über 90 Jahre alte Raketenpionier Boris Tschertok als Leiter der Veranstaltung und die etwa 70 jährige ausstrahlungskräftige Tochter des Sputnik-Konstrukteurs Koroljow. Gebannt hörte ich zu und rutschte von einem Sitzplatz zum Nächsten, um ein paar bekannte Kosmonauten leise zu begrüßen. Eine Weiche die alles danach verändern sollte stellte sich in einem Moment, als mich ein etwa gleichaltriger Mann antippte und auf meine Fotos zeigte: „Was hast Du da“. Ich bemerkte zuerst gar nicht, dass dies ein sauberes Deutsch war und erklärte kurz und leise in englischer Sprache von unseren Schülerexpeditionen und dass wir dies auch im Sinne des Sputnik-Konstrukteurs Koroljow machen. Der Mann wollte eins haben und ich gab ihm ein Foto. Danach steckte ich seine Visitenkarte ein und verschwand in den hinteren Reihen.
„Mist“ dachte ich, das war mein letztes Exemplar und ich wollte es für den Chef der Firma Energia aufheben. Er ließ unsere Mission 1 vor 2 Jahren bis zum Misson Control Zentrum der ISS mit live-Übertragung vor. Jetzt war es weg. Nachdenkend über eine Ersatzgeste fummelte ich die Visitenkarte des Mannes heraus und las: „Prof. Andrej Korljow“. Mich traf der Schlag. Ein Koroljow? Aber welcher? Bestimmt gibt es diesen Namen so oft wie in Deutschland Gerlach? Ich beugte mich zu einer Fotoredakteurin neben mir und fragte, ob Sie diesen Mann kenne. „Natürlich“ sagt sie, „Jeder kennt die Enkel des Chefkonstrukteurs Koroljow. Das sind sehr patente Menschen.“ Nun war ich sprachlos.
Diese eine Geste löste eine Kettenreaktion aus, die ich mir damals noch nicht hätte vorstellen können. Und doch ist es nur 5 Jahre her. Mir kommt es heute bereits wie ein halbes Leben vor. Zur Familie Koroljow baute sich eine feste Freundschaft auf, welche fast wie eine Verwandtschaft ist. Unzählige gegenseitige Treffen gab es bis heute. Wir organisierten Exkursionen für die Familie Koroljow zu besonderen Raumfahrtanlässen durch die Welt, sitzen gemeinsam in der Datscha, die Kinder spielen zusammen und es gibt auch schon ein ersts gemeinsames Buch.
Heute, 5 Jahre danach ist vieles anders. Yvonne und ich gehören zu einer dünnen Ebene von internationalen Raumfahrtwissenschaftlern mit hoher Anerkennung, ohne wirklich Wissenschaftler auf dem Papier zu sein. Wir reden uns per „DU“ an und schließen per Handschlag Projekte für Nachwuchsingenieure ab. Ich denke wohl es ist unsere regelmäßige Präsenz auf allen Raumfahrtkontinenten mit patenten jungen Leuten im Schlepptau, welche uns in diese Familie aufnehmen ließ.
Dennoch fliegt heute ein wenig Trauer mit. Der agile Raketenpionier Boris Tschertok ist vor fast einem Monat verstorben. Er wurde 99 Jahre alt. Mit ihm starb der Letzte der Ersten. Er war einer der Chefkonstrukteure unserer heutigen Raumfahrt, die noch im Schuppen hinter dem Haus mit verbogenen Fahrradrahmen erste Flüssigkeitsraketen bauten. Ihm zu Ehren ist heute auch ein Grund, warum ich im Flugzeug sitze. Da schlummert noch eine wohlbehütete Überraschung in meinem Koffer…
There are no translations available. Max Frank Wie ich durch den Radsport zum Moonbuggy Projekt, vom ISEI gefunden habe. Unser Sporttrainer sprach uns einmal an, ob wir denn nicht auf dem Gelände vom Sportgymnasium ein Moonbuggy ausprobieren könnten. Doch da hatte ich noch keine richtige Ahnung, was das überhaupt sein sollte. Ein Liegefahrrad für zwei Personen und fährt auf vier Rädern. Damit wollten wir doch mal als Trainingstruppe fahren und willigten ein. Herr Gerber, ein Lehrer für Astronomie am Sportgymnasium, fädelte den Termin ein. Nun war es so weit. Am 24.03.09 rollte das Buggy auf den Hof vom Sportgymnasium. Hier stellte man uns Herr Heckel vor. Er ist der Teamleiter vom Moonbuggyverein. Nach langem erklären über den Aufbau des Moondfahrzeugs und der Funktionsweiße von der Telemetrie, durften wir selbst mal fahren. Die ersten Meter waren gar nicht so leicht das Moonbuggy zu steuern. Es ist eine gewöhnungsbedürftige Lenkung, doch machte es einen riesen Spaß. So heizten wir über den Sportplatz und zogen skeptische Blicke auf uns. Ohne ein weiteres Treffen in Aussicht, hatten wir uns von Ralf Heckel verabschiedet.
Ein Jahr später wechselte ich dann auf das Sportgymnasium wo Herr Gerber mir eine Adresse von Herr Heckel gab. So kam es zu einem ersten Treffen meines Trainingskollegen Daniel Harnisch und mir beim SEI. Ralf Heckel führte uns erst einmal herum. Anschließend stellte er uns einige Teammitglieder vor, welche da waren. Mit ihnen bauten wir bei Herr Scheuermann ein Elektronik Roulette mit LED's. Nachdem unsere LED's am leuchten waren, durfte mein Trainingskollege und ich noch auf der Teststrecke ein paar Runden fahren. Dadurch das mir dieser Tag viel Spaß gemacht hatte, kam es zu einem neuen Treffen. Der nächste Ausflug war dann in das Rohloff Werk im Fuldatal. Rohloff gehört mit zu unseren Sponsoren die uns für jedes Moonbuggy zwei Rohloff Naben zur Verfügung stellten. Das sind die besten Nabenschaltungen der Welt. Somit lernte ich mit der Zeit das Moonbuggy zu verstehen und zu schätzen, was für mich als Moonbuggy Pilot sehr wichtig ist. Was mich so weit gebracht hat, ist der große Einsatz, die Motivation, der Ehrgeiz und eine Priese inneren Antrieb. Man lernt nicht nur sich selber kennen sondern kann auch viel gute neu Eigenschaften erlernen, wenn man nur will. Ich finde, dass sind Sachen die man nirgenswo anders sammeln kann und später für das Berufsleben sehr nützlich sind.
There are no translations available. Moonbuggy-Pilotin Nadin Rößler wird heute 18
Nadin will Physik/Mathematik-Lehrerin werden. Man könnte meinen, dass dies unerfüllte Träume sind. Wer aber genauer hinschaut, der spürt, dass die zierliche Nadin es faustdick hinter den Ohren hat. Sie lässt sich kein Ziel ausreden, arbeitet beharrlich daran und ist konsequent in ihrer Organisation. Als besondere Prüfungsaufgabe für das Abitur (BeLl, Propädeutikum) sucht sie sich schwere Themen heraus, vor welchen selbst manche gestandene Wissenschaftler respektvollen Abstand halten: "Nachweis von Exoplaneten". Nadin gelang im Sommer 2011 tatsächlich der Nachweis eines Planeten außerhalb des Sonnensystemes und erstaunte damit nicht nur die Astronomen der Region. Die Abiturprüfungskommission hat Nadin noch vor sich und diese darf sich dazu warm anziehen. Beim NASA-Moonbuggy Race 2011 trat Nadin ordentlich in die Pedale und erreichte zusammen mit ihrem Fahrer Max Frank einen 5. Platz unter 80 Teams. Wohl war es weniger das Training, welches Nadin erst wenige Wochen vor dem Abflug begann, als vielmehr ihre Art sich und ein Hochleistungs-Team zu motivieren, auf ein Projektziel unter Berücksichtigung aller zwischenmenschlichen Feinheiten abzustimmen und für den Erfolg einzuschießen. Herzhaftes Lachen und durchdachte Schlagfertigkeit sind vor allem Nadins Stärken. Privat kümmert sich die Gymnasiastin liebe- und aufopferungsvoll um Familie, Freunde in Not und vor allem ihre kleine Schwester Susi. Wir wünschen Nadin Alles Gute und weiter solch einen Blick in die Zukunft im weiteren Leben wie Schule, Beruf und natürlich auch der Liebe. "Erwachsen warst Du für die Mitglieder und Berater des International Space Education Institutes bereits schon vor diesem Geburtstag. Denn man kann Dir alles anvertrauen." Nadins spektakulärstes Moonbuggyvideo There are no translations available. Raketenpionier Boris Tschertok gestorben
Autor: Ralf Heckel, International Space Education Institute
Nachruf: Am 14. Dezember 2011 starb in Moskau der 99-jährige Raketenpionier Boris Tschertok an einer Lungenentzündung. Tschertok begleitete die russische Raumfahrt viele Jahre als Abteilungsleiter für Steuerung und Lenkung von Raketen. In seinem Wirkungsbereich arbeiteten bis zu 3000 Ingenieure und Wissenschaftler. Als Schuljunge sah Tschertok noch Lenin. Als Student erlebte er den Aufbau der Sowjetunion und baute selbst Segelflugzeuge die er mit Freunden in Koktebel an der Krim ausprobierte.Als junger Ingenieur verteidigte er als Entwickler in den ehemaligen Junkers-Flugzeugwerken Moskau sein Land. Nur wenige Kilometer trennten ihn von der Division der deutschen Armee vor Moskau, in welcher zuvor noch der spätere Apollo-Raketeningenieur Konrad Dannenberg (geb. in Weißenfels b. Leipzig) kämpfte. Zu diesem Zeitpunkt arbeitete Tschertok an Raketenflugzeugen zur Luftabwehr der Hauptstadt. Mit dem Vormarsch der Roten Armee nach Deutschland gehörte Tschertok zu jenen Ingenieuren, welche die ersten Überreste einer V2-Rakete im Versuchsgelände Heidelager und später Peenemünde zu verstehen versuchten. In Alter von 33. Jahren bezog er im Juni 1945 in Bleicherode im Harz die Villa Franke und gründete dort das Institut Raketenbau und -Entwicklung (RabE). Dort lernte er auch den späteren Sputnik-Chefkonstrukteur Sergej Koroljow und alle späteren Mitglieder des OKB-1 kennen. Darunter befanden sich der Sputnik-Sender-Entwickler Michail Ryazanski und der Raketentriebwerks-Entwickler Valentin Gluschko. In den Folgejahren war Tschertok direkt an allen Pionierleistungen der russischen Raumfahrt beteiligt und lötete nicht selten selbst an den Raumfahrzeugen bis zur Startfreigabe. Die bekanntesten Leistungen sind: erster Satellit im All, erstes Foto von der Mondrückseite, erste Landung auf dem Mond, erste Rückkehr vom Mond, erster Mensch im All, erster Weltraumspaziergang. Aber auch viele Fernexpeditionen mit der Realisierung von Funkübertragungen über bis dahin unvorstellbare Entfernungen gehören seinen Verdiensten an. Tschertok 2007 im Gespräch mit Prof. von Puttkamer (NASA); Tschertok am 12.1.2011 zu Hause bei den KorolevsBis zum Tage seines Todes war Tschertok im aktiven Dienst als Ingenieur und Berater bei der Firma RKK Energia angestellt. Er war Vorsitzender der Koroljow-Lesungen, welche jedes Jahr an der Moskauer Baumann-Uni mit hochdotiertem Publikum durchgeführt werden (Foto: Tschertok im Gespräch mit NASA-Amtskollegen Prof. Jesco von Puttkamer, Jan. 2007). Noch im Januar 2011 konnten die Schüler des SEI aus Leipzig (Tobias Meier und Christoph Eibeck) ihn während einer Moskau-Expedition zur Feier des Geburtstages von Koroljow erleben. Bis zuletzt verlor Tschertok nie seine grundoptimistische Zuversicht als Entdecker neuer Welten. Das International Space Education Institute strengte in den letzten Wochen die Honorierung Tschertoks am Kennedy Space Center (Cape Canaveral) an. Dort ist sein Name seit dem 12.12.2011 neben dem seines langjährigen Freundes und Kollegen Koroljow in Stein gefräst. Diese Urkunde mit Foto wird am 12.1.2012 der Firma Energia in Moskau von der Leipziger Botschafterin für Raumfahrtausbildung, Yvonne Heckel, übergeben. Am 1. März 2012 wäre sein 100. Geburtstag gewesen. Tschertok schrieb 5 Bücher welche tiefe Einblicke in die russische Raumfahrt der Zeit des Kalten Krieges geben. Sie wurden vom Elbe Dnjepr-Verlag übersetzt und sind auch in der USA in englischer Sprache eine heiß begehrte Ware. Weitere Infos
![]() Boris Tschertok auf dem Spacewalk of Honor zusammen mit S.P. Korolev, seit 12.12.2011, Kennedy Center Visitor Complex
There are no translations available. Leipziger Radrennbahn wird am 19. August zum Schauplatz künftiger Elite-Ingenieure Leipzig/SEI, 12. August 2011
Seit 5 Jahren fährt ein in Leipzig entworfenes Moonbuggy an der Spitze des gleichnamigen NASA-Konstruktionswettbewerbes mit. Es war das erste seiner Art, welches außerhalb der USA entstand. Im vergangenen Jahr gab es einen Weltmeistertitel und in diesem Jahr kamen sogar zwei Fahrzeuge mit Top 4 und 6 Platzierungen hinter dem großen Teich durch das Ziel. In derselben Zeit arrangierten sich bereits 48 Teams aus Indien bei der NASA. Aber kein Team kann mehr als Platz 17 vorweisen. Nicht anders ist es bei Teams von Universitäten und Gymnasien aus Russland, Kanada, Rumänien, Ungarn, Malaysia, Frankreich und anderen Ländern. Bisher konnte keine andere internationale Bildungseinrichtung ihre Schüler und Studenten auf diese hohe Performance in Ethik, Sport und Konstruktionsgeist derart geradlinig einschwören, wie der Leipziger Verein International Space Education Institute e.V. Sahil Sehgal (22) aus Neu Delhi ist Master für Informationstechnik und folgte sofort dem Ruf zur ersten Internationalen Sommerschule in Leipzig. „Wir müssen weg von der Quantität und hin zur Qualität“ und mit diesem Leitsatz lernte der Inder in Leipzig das Handwerk und die Grundwerte von multidisziplinären Hochleistungsteams. Jewgeni Sakutin (22) kommt aus dem Ural und schloss sein Luft- und Raumfahrtstudium in diesem Jahr in Moskau mit der Bestnote der ganzen Universität ab. Er ist in diesem Sommer bereits zum vierten Mal in Leipzig und sieht es als Verständlichkeit an, hier für sein Land zu lernen und dies an die russische Jugend und Industrie weiterzugeben. Laurence Ponsot (19) lernt in Lyon Ingenieurwesen und schämt sich für ihre Generation, welche in der Hightech-Nation noch kein Ergebnis bei diesem wichtigen Nachwuchswettbewerb einbrachte. „In Leipzig habe ich eine Familie gefunden mit der man alles erreichen kann“.
Vielmehr aber zieht nun auch die Zukunft und die Integrität die jungen Leute nach Leipzig. Das Space-Hotel nahe der ehemaligen „Grünen Schänke“ spendet den kompletten Aufenthalt mit Vollverpflegung für jeden Teilnehmer. Der Trägerverein bietet eine Tüftelwerkstatt, kleine Labore, Lehrkräfte und exklusive Verbindungen rund um den Globus. Im Fachbeirat sind u.a. NASA-Wissenschaftler, die Tochter des Sputnik-Konstrukteurs, Ingenieure und Lehrer allen Alters. Der familiäre Umgang mit den vielzähligen Leipziger Handwerksbetrieben ruht auf gegenseitiger Achtung und Sonne im Herzen. Die offenen Tore der Ausbildungsstätten der Handwerkskammer in Borsdorf, Leipziger Industriebetrieben und seit Kurzen auch dem BMW-Werk geben neben den vielen Exkursionen in das Umland, nach Moskau und in die USA den nötigen Auftrieb. Man spricht untereinander ein sächselndes Englisch mit der jeweiligen Färbung des Herkunftslandes und findet immer eine gemeinsame Sprache. Jeder eingebundene Leipziger hat eine Bringschuld, die er hier gegen lupenreine Integrität und absolutes Teamwork einlöst.
Große Ziele erfordern auch ein großes Kino – denn es ist unsere Zukunft. Gemeinschaftlicher Dank gilt im voraus allen Mitwirkenden an dieser Meisterschaft, darunter vor allem der Veranstalter des Kindernachtrennens, Frank Fahrzeugbau GmbH. Infos für Schulen, Eltern und Schüler: Tel: 0172-7949375 |









































Das Moonbuggy wird nicht auf dem Mond fahren, aber es simuliert die Schwierigkeiten eines fordernden Berufslebens an der Spitze von Industrie, Wissenschaft und Handwerk im Verbund mit Begeisterung, Sport und Gesundheit. Am kommenden Wochenende treten 4 internationale Moonbuggy-Teams aus Deutschland, Russland, Indien und Frankreich gegeneinander in Leipzig an und fechten die Meisterschaft der internationalen NASA-Teams aus. Für die inzwischen ohne Hilfsenergie 80 km/h-schnellen liegefahrradähnlichen Fahrzeuge ist die Leipziger Radrennbahn der ideale Austragungsort als Auftakt des Kindernachtrennens am 19. August ab 18 Uhr. Aber dahinter steht noch mehr…























