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Exkursionen - Moscow-Tour

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[Report-Serie "Ot Vinta" 2013: 1 2 3 4 5 6 7]

Heute landeten die zwei Pilotinnen der Leipziger NASA Moonbuggy Teams auf Einladung der russischen Regierung in Moskau. Araceli Zeller (15, Titisee-Neustadt) und Nadin Rößler (19. Chemnitz) vertreten den deutschen Luft- und Raumfahrtnachwuchs auf der Airshow MAKS in Russland. Die MAKS in Moskau ist ähnlich der ILA in Berlin. Das von der russischen Regierung aus diesem Anlass veranstaltete Jugendfestival „Ot Vinta“ (Auf geht´s), soll junge Menschen vor ihrer Entscheidung über ein Studium zusammenbringen und für die Luft- und Raumfahrt sowie die Naturwissenschaften begeistern. Die deutsche Beteiligung ist ein Novum auf welches der Veranstalter der MAKS besonders stolz ist.

moscowbuggyUnsere beiden Mädels nahmen im April 2013 sehr erfolgreich am NASA Moonbuggy Rennen in Alabama teil und haben nun ihr Moonbuggy in 6 Koffern mit nach Moskau genommen. Di Eiladung nach Moskau ist eine Auszeichnung. Eigens für diesen Wettbewerb fertigte der Porsche-Vertragspartner „Sattlerei Kübler“ lederne Moonbuggysitze in russischen Nationalfarben. Nach einem schlafraubenden Nachtflug und einer komplizierten Logistik für den Transport des Moonbuggys, montierten beide heute Nachmittag im Hotel „BETA****“ ihr Moonbuggy. Sie werden vom russischen Diplomingenieur für Luft- und Raumfahrt Evgeniy Zakutin begleitet und angeleitet.

Fotoalbum

In den nächsten Tagen steht ein aufwendiges Programm auf dem Plan. So werden beide Mädels ihren Moonbuggy vor dem Premierminister Russlands Dimitri Medwedjew vorstellen und gegen 108 weitere Teilnehmer verteidigen müssen. Besuche in zahlreichen Museen der Luft- und Raumfahrt sowie natürlich auf der Airshow machen das Programm spannend. Kosmonautenbesuche und der Besuch bei der Familie des Sputnik-Konstrukteurs Koroljow werden von uns in der 2. Wochenhälfte selbst organisiert.

Bereits während der Montage der Exponate heute im Hotel war abzusehen, dass die vielen Teilnehmer zwischen 12-18 Jahren ein Auge auf die beiden deutschen Girls geworfen haben. Man lässt sich gern im eigenen Space Look mit ihnen fotografieren und das Moonbuggy erklären. Die Sprache ist keine Hürde. Die Schülerinnen verstehen sich auch mit Händen und Füßen prächtig.

Programm:

Montag: Stadtrundfahrt, Besuch des Luftfahrtmuseums in Monino, Moskau-Center-Tour und Freizeit
Dienstag: Verteidigung der technischen Arbeiten vor dem Premierminister Dimitri Medwedjew auf dem Messegelände (Presse und TV), Ausstellung aller Wettbewerbsexponate auf der MAKS (Nahe dem Roboter)
Mittwoch: Besuch des Museums der Kosmonauten nahe der Alluniumsausstellung
Donnerstag: freier Tag auf der MAKS
Freitag: Besuch der Familie Koroljow
Sonntag: Zerlegung des Moonbuggys für den Rückflug



uniformsassemblyInvestitionen in die Jugend – Ihre Chance auf eine Zukunft:


Das Jugendfestival auf der Airshow MAKS wird von der russischen Regierung finanziert. Die Anreise- und Transportkosten muss wie bei NASA-Veranstaltungen die eigeladene Seite selbst bezahlen. Bis zur heutigen Ankunft in Moskau konnte sich noch kein deutsches Unternehmen oder Verband der Branche für eine Förderung dieses einzigen deutschen Teams entscheiden. Aus diesem Grund finanzierten die Gründer des Trägervereins Yvonne und Ralf Heckel die Reisekosten in Höhe von 2500 Euro aus eigener Tasche, weil dies eine Pflicht an der Jugend ist. Im Moment ist das Moonbuggy in Moskau noch ohne Sponsoren ausgestattet. Es kann die Fläche auf dem nach vorn geneigten 4 Schutzblechen und den Rückseiten der Sitze gemietet werden. In 2 Tagen wird alles wirksam der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Einstieg beginnt bei 500 Euro/Schutzblech. Der Betrag kann auch in Form einer Spende an den Verein erbracht werden. Wenden Sie sich bis zum heutigen Abend des 26.8.2013 an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder per SMS an +49 172 7949375

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