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Gesucht wird eine Radsportlerin aus dem Off-Road-Bereich, welche für die Anforderungen des Wettkampfes zum NASA Moonbuggy Race als Pilotin geeignet ist. Ein Moonbuggy ist ein 4-rädriges Liegefahrrad-Tandem mit speziellen Konstruktionsmerkmalen für bemannte Fahrzeuge auf anderen Himmelskörpern. Der niederenergetische Antrieb ist hier zunächst aus rechtlichen Gründen ein reiner Muskelantrieb. Der Wettkampf wird seit 18 Jahren von der NASA in Huntsville/Alabama am zweiten Aprilwochenende veranstaltet. Es nehmen ca. 100 internationale Teams mit bis zu 150 Fahrzeugen teil.
Die Anforderungen:
Das Fahrzeug muss auf einem hochgradigen Off-Road-Gelände ähnlich einer Mondoberfläche sicher bewegt werden können. Der Kurs ist 1200 Meter lang und besteht aus 20 zum Teil schweren Hindernissen aus Schotter, Beton, Wasser und Sand. Der Weltrekord liegt bei 3:15 min. Neben einer Zeitwertung fließen auch Strafzeiten, eine Konstruktionswertung und der Teamgeist mit in das Endergebnis ein. Das Fahrzeug muss von einem Jungen und einem Mädchen geführt werden, welche bei der Konstruktion mitgewirkt haben. Die Workshops für das deutsche Team finden in den Winterferien und an den Wochenenden in Leipzig statt. Für die Reise zum Wettbewerb vom 2.-12. April 2010 muss ein Reisepass vorhanden sein.
Was wird geboten?
Die Sponsoren des deutschen Teams finanzieren eine(n) qualifizierte(n) Teilnehmer(i)n (Entschei-dung einer Fachjury) die Reisekosten zum Wettkampf in die USA. Zu den Sponsoren gehören u.a.: Rohloff, Magura, Schwalbe, Bruno Banani, Mädler AG, Schlumpf Innovations, IGUS, Handwerkskammern, etc. Nicht ausgewählte Interessenten können als Backupcrew durch den deutschen Wettbewerbsträger und ihren Schulen/Vereinen für 2010/11 gefördert werden.
Es winken bei guter Integrität ein Europa- oder gar Weltmeistertitel. Der Wettbewerb ist BELL-fähig (Seminararbeit, Propädeutikum gem. Abitur-prüfungsverordnung). Es folgen Öffentlichkeit in TV und Presse, Messen und weitere Wettbewerbe (ESA, Russland).
Das bereits vorhandene Fahrzeug des deutschen Teams ist ein 10-facher Preisträger, absolut wettbe-werbsfähig und wird nur noch in Details verändert. Sollte das deutsche Team damit einen der ersten 3 Plätze belegen, dann winkt bis zur Abiturprüfung eine Begabten-förderung im Wert von jährlich 10.000 € für eine fortgehende akademische Laufbahn.
Die Herausforderungen:
- teamfähige(r) Abiturient(in), 14-18 Jahre,
- technisches Verständnis für Reparaturen an Fahrrädern und ggf. Elektronik
- als Sportler(in) ein(e) Draufgänger(in)
- weiterhin gute bis sehr gute Noten in Naturwissenschaften und Sprachen
- keine Scheu vor Presse und TV
- Reisepass (muss bis Mitte März 2010 vorhanden sein)
- Zustimmung der Eltern bei unter 18 Jahren
- Zustimmung der Schule
- volle Integrität im Team Germany
Links:
Film NASA Moonbuggy Race
Filme German Moonbuggy Team
Filme zur Technik
NASA-Anforderungen
Bewerbungen unter www.NASA-Moonbuggy.eu
Leipzig, December 07
gallery movies Success 2009:
Fall 2009: For this cause, 11 students sacrificed their autumn holidays. There was no time to chill out and relax, but everyone had fun. The program of the International Space Education Institute only foresaw one weekend for spending time with the family. Aside from that, it was back to school - in English - for 16 hands-on seminars, tinkering in the workshop, training and exercise, 8 visits to engine manufacturers led by expert guides, and a qualifying examination for the Chamber of Handicraft.
The basement: There were two fundamental changes in the educational strategy of the Space Education Institute since its international registration at the district court of Leipzig. Due to its international interests, lessons are delivered exclusively in English, and more attention is devoted to integrity in craft, trade and engineering. This is how a new cooperation with the Chamber of Handicraft Leipzig and the VDI (Association of German Engineers) was developed during these autumn holidays. The VDI offers support to those learning engineering in the area of computer-aided design (CAD), and the Chamber of Handicraft provides training sessions in the educational workshop facilities of the Training and Technology Centre Borsdorf. International chambers of trade shows interess to participate. There is the ESA Business Incubation center in Oberpfaffenhofen (Germany) and the chamber of trade in Hungary. In the area of electronics, radio and sensor technology, the Space Education Institute successfully collaborated with the amateur radio society AATiS. So a independent European network of spaceeducation on international tracks is growing up, currently donated by their founders Yvonne and Ralf Heckel. Both are ambassadors of the Space Camp in Huntsville.
young rocketeer with an age of 12
Team Indonesia went out: After a 3 month work the Moonbuggy Team Indonesia stopped their engagement. The challenge is to hard for three areas: regular school, paperwork for travel and shipping, design a moonbuggy. We wish most success and look forward to a next time.
There are no translations available. Am Ende der Ferien gab es das Zertifikat der Handwerkskammer Leipzig, 28.Oktober 2009 Das große Ziel ist im Visier. Die 12-19 jährigen Schüler aus Sachsen und Indonesien bereiten sich in Leipzig auf das NASA-Moonbuggy Race im April 2010 vor. Im vierten Teilnehmejahr an diesem anspruchsvollen Konstruktionswettbewerb in Folge soll nun die Königsklasse angestrebt werden. Zehn internationale Awards und ein Platz sechs in der internationalen Zeitwertung sind noch nicht die Spitze, obwohl die deutschen Schüler als einziges Team aus der EU die internationale Klasse seit 3 Jahren anführen. Es geht nun um das Ganze und fünf Moonbuggys als Vorreiter einer Kleinserie für polytechnische Arbeitsgemeinschaften an deutschen Schulen. Man möchte damit visionskräftigen Innovationen in Automobilbau, Umwelttechnik, Satellitennavigation und Ingenieurwesen frühzeitig Entwicklungsmöglichkeiten bieten.
Dafür opferten die 11 Schüler ihre Herbstferien. Von Ausruhen war nicht die Rede und doch hat es jedem Spaß gemacht. Das Programm des International Space Education Institutes sah nur das dazwischenliegende einzige Wochenende für die Familie vor. Ansonsten wurde in englischer Sprache auf 16 Workshops die Schulbank gedrückt, an der Werkbank gearbeitet, der Körper trainiert, acht Maschinenbaubetriebe unter professioneller Führung besucht und eine Aufnahmeprüfung bei der Handwerkskammer abgelegt. Zwei grundlegende Veränderungen erfuhr die Ausbildungsstrategie des Space Education Institutes seit seiner internationalen Registrierung am Amtsgericht Leipzig. Es wird wegen des internationalen Interesses ausschließlich nur noch in englischer Sprache unterrichtet und mehr Augenmerk auf Integrität in Handwerk, Gewerbe und Ingenieurwesen gezielt. So ist die neue Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer zu Leipzig und dem VDI (Verein Deutscher Ingenieure) in diesen Herbstferien zu einem Erfolgsversuch geworden. Es unterstützt der VDI mit Jungingenieuren als Ausbilder auf dem Gebiet der computergestützten Konstruktion (CAD) und die Handwerkskammer mit Ausbildungsstunden in den Lehrwerkstätten des Schulungs- und Technologiezentrums Borsdorf. Auf dem Gebiet der Elektronik, Funk- und Sensortechnik begann das Space Education Institut eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Amateurfunkverein AATiS. Die Bildungsarbeit ist im Ganzen weiterhin an internationalen Zielen in Technik-, Naturwissenschaft und Management ausgerichtet. Im Mittelpunkt steht der ideenreiche selbstständige Ingenieur und Handwerksmeister. Als Zielgeber und Herausforderer dient die Raumfahrt und Multinationalität. Einzig und allein das Exkursionsvorhaben zur EU-Wirtschaftsministerkonferenz mit der ESA nach Stirin (bei Prag) konnte nicht verwirklicht werden. Zwar sollte über die berufliche Zukunft der jungen Generation durch das Thema "Bemannte Raumfahrt in Europa" entschieden werden, aber Brüssel lehnte den Zutritt der Schülerredakteure an der Konferenz ab. Dieses Verhalten rügt der Vorstand des Institutes als beispiellos unter allen übrigen Raumfahrtnationen. Philipp (12 Jahre, 6. Klasse, Gymnasium Burgstädt) hielt am Freitag mit Stolz sein Leistungszertifikat von der Handwerkskammer in der Hand und sagte: "So viel wie in diesen Ferien habe ich in meiner alten Arbeitsgemeinschaft in Chemnitz nicht in 3 Jahren gelernt." Philipp kann auf einen erfolgreich gelöteten elektronischen Baustein, einen gefeilten Würfel und zwei Faltschachteln aus Blech zurückblicken. Er weiß nun was ein Prüflabor ist, wie man aus einer CAD-Datei ein 3-D-Teil fräst und wie man in einer Dreherei Teile herstellt. Dieses Wissen gab er bereits in englischer Sprache und vereinfachter Form als Teamleiter bei Bastelarbeiten einer internationalen Feriengruppe aus einer Leipziger privaten Sprachschule weiter. Den für die Altersstufe 9. Klasse abgestimmten Berufsaufnahmefest der Handwerkskammer für Metallbauer bestand Philipp mit einem überraschend guten Ergebnis. Diesem Ergebnis standen die weiteren deutschen und fünf indonesischen Schüler nicht nach. 2 Schülerinnen können den Teams bis Ende November noch beitreten! |