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Events - Workshops
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Internationale Schüler und Studenten legten Grundlagen für eine Serienproduktion von NASA-Rovern mit Elektroantrieb zu Bildungszwecken in Schulen

Es waren für die Teilnehmer wohl die erlebnis- und arbeitsreichsten Ferien. Der NASA Sommerworkshop in Leipzig bot 22 ausgesuchten internationalen Teilnehmern aus Deutschland, England, Kenia und Russland bis zu 10 Wochen Vollprogramm. Die Schüler und Studenten wurden auf diversen Schulvorträgen und auf internationalen Vorlesungen handverlesen und nach Leipzig eingeladen. Das Ziel der Ferien voller Naturwissenschaft hieß: "Fit werden für internationale Talentwettbewerbe der Naturwissenschaft".

Vor allem die 3-tägige Extremtour mit dem Moonbuggy nebst Schnuppertauchkurs, Wasserski-Fahren, Nachtfahrt und Camping hat es allen Teilnehmern angetan. Die 7 jährige Cosma fuhr das 80 kg schwere Gerät souverän 15 km durch Leipzigs Straßen bis kurz vor den Kulkwitzer See. Andere Teilnehmer stemmten bis zu 66 km am Stück, was in der Liegeposition Übung und Kondition erfordert. Dabei wird die selbstgebaute Konstruktion auf Herz und Nieren geprüft. Die Balance aus Bewegung, geistiger Anregung, Schaffensfreude und internationalem Flair ist der Mix der unter zahlreichen internationalen Bildungspartnern als das "Leipziger Geheimnis" gilt.

Das International Space Education Institute in Leipzig feiert 2015 sein 10 jähriges Bestehen. Die Gründung geht auf einen Besuch des Leipziger NASA Wissenschaftlers Prof. Dr. Jesco von Puttkamer (1933-2012) am 22. September 2005 zurück. Der inzwischen international in der naturwissenschaftlich-praktischen Nachwuchsförderung renomierte Verein möchte zu seinem 10. Jahrestag zahlreiche neue Programme und Möglichkeiten für 8-18-jährige junge Naturforscher, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen aufsetzen.

So sollen zum 1000 jährigen Geburtstag von Leipzig eine erste Kleinserie von zehn NASA-Rovern mit Elektroantrieb als Grundlage für internationale Arbeitsgemeinschaften entstehen. Hiermit bekommen die interesierten Schüler frühe Einblicke in künftige Antriebssysteme und komplexe Baugruppen. Weierhin werden eigene multinationale Teams aus Leipzig zu den Space Camps in Huntsville und nach Artek reisen, ein jährlicher europäischer NASA-Vorausscheid in Leipzig etabliert werden und feste internationale Termine für Exkursionen und wissenschaftliche Wettbewerbsteilnahmen entstehen.

Katja Trusheva (13) aus Moskau bewarb sich und blieb 8 Wochen in Leipzig. Ihr gefallen, Land, Leute, Kultur und Technik. Das zierliche blonde Mädel mit der hohen Auffassungsgabe ist ein Sprachtalent. Ihr gehört die Wissenschaft. Sie verstand es deutsche Schüler zwischen Mainz und Leipzig während der Schulvorträge von deren Bequemlichkeit zu befreien. Katja baute mit 11 ihr erstes interstellares Modellraumschiff und verwirklicht sich nun mit Hilfe aus Leipzig ihren Traum bei NASA und der Raumfahrt. Dabei eifert sie den "älteren" aus dem Leipziger Verein nach.

Evgeniy Zakutin ist 25 Jahre und seit kurzem Raumfahrt-Ingenieur. Seit 4 Jahren ist er Mitglied in Leipzig und schreibt hier seinen Doktortitel auf ein Auftragsprojekt der ESA für planetare Fernerkundung. Andere Teilnehmer früherer Aktivitäten aus Leipzig studieren und sind die Besten ihres Fachs. Dei meisten haben nebenbei bereits ihre eigene Ingenieursfirma, unterrichten oder führen ihr Universitäts-Team erfolgreich in die "Formel Student" und andere Hightech-Wettbewerbe. Die Mädchen schlagen gern das Lehramt Mathematik / Physik ein.

Der 9-jährige Lennox Jones aus Mainz spricht von Haus aus 2 Sprachen. Seine Oma wohnt in Neuseeland. Der Vater hat im Keller eine selbstgebaute 3D-Fräse. Lennox stemmte 50 km auf dem Moonbuggy, einen Schnuppertauchkurs und produzierte auf dem 3D-Drucker Halterungen für das Moonbuggy. Der 14-jährige Falk aus Mainz ist ein Tausendsassa. Er mischt sich qualifiziert in die Gespräche der Mitarbeiter aller fördernden Firmen ein und behält jede Auskunft fotografisch im Kopf. Er baute eine Wasserrakete und ließ diese auf dem Freizeitpark Rabet vor verdutzten Zuschauern mit einem Druck von 10 Atmosphären in die Höhe steigen.

Für die russischen Teilnehmer war die Spurensuche auf den Wegen des Sputnik-Konstrukteurs Koroljow in Deutschland spannend. Die sagen- und mythenumworbenen Aktivitäten der Sowjets an den Hinterlassenschaften der V2 nach dem Krieg bekamen plötzlich Gesichter, Häuser, Gerüche und Bekannte. Familien die sich gern erinnern stehen dahinter. Zeitzeugen wurden befragt, historische Fotos nachgestellt und weiße Flecken in der gemeinsamen Geschichtsschreibung mit Farbe ausgefüllt. Besuche fanden in Lehesten, Bleicherode, Nordhausen und Bad Frankanhausen statt. Noch beleuchten die Gedenkstätten und Museen an diesen Orten jene Zeit kaum oder gar nicht.

Der Workshop in Leipzig ist neben den internationalen Exkursionen hinter die Kulissen der Raumfahrt allerdings recht erdgebunden. Vor allem gilt es das unerlässliche Handwerk zu verstehen und umzusetzen. Praxis gehört auf der Suche nach Talenten zum wichtigsten Faktor. Danach folgen Erlebens- und Schaffensfreude, Teamgeist und gegenseitige Achtung. Die eigene Werkstatt muss wie alles andere selbst gebaut werden. Die Teams müssen sich selbst verwalten, Ihr Wissen gegenseitig durch Facebook-Dokumentationen spiegeln, selbst Essen kochen und die Finanzierung ihrer Kurse selbst organisieren. Das ist der Kern und das Geschenk aus Leipzig. Niemand wartet auf "gebratene Tauben von oben". Alles kommt von Innen heraus und strebt den eigenen Ideen sowie dem dazu glühenden Engagement nach. Faulheit existiert faktisch nicht oder ist ein Grund zur Disqualifikation im Team.

Die "Junioren" fangen ab den 8. Lebensjahr mit Robotik und 3D-Druck an. Die "Fortgeschrittenen" sind mit 12 bereits die Macher im System, forschen, erklären, entwerfen und produzieren. Die "Erfahrenen" mit 15 konstruieren und treiben die Teams sowie deren Förderer zu Spitzenleistungen an. Sie formen das Gesamtbild bei den Nachwuchswettbewerben an der Spitze der Begabungsförderung. Die "Senioren" ab 19 wechseln in die Universität und bilden das Rückgrat der Ausbildung die kaum Altersunterschiede kennt. Sie leiten die Teams zumeist mehrsprachig unter dem Motto "Lernen und Lehren". Alle sprechen in Leipzig vorwiegend englisch, um sich zu verstehen.

Mit beginnendem Schuljahr bietet das International Space Education Institute an der fertig gestellten Wurzner Str. 4 die "NASA Rover AG" an. Schüler, Schulen und Hochschulen können sich hier bewerben und wöchentlich mitmachen. Es wird ein nebenkosten-deckender Beitrag für Energieausgaben und Verwaltung erhoben. Alles andere (Material, Produktion, Fachabeiterstunden) stemmen über 100 Gewerbe- und Industriebetriebe der Region. Diese setzen damit ein Zeichen gegen den Rückgang an gutem Fachpersonal. Fahrtkosten werden selbst getragen. Steuermittel werden nicht beansprucht. Im Gegenteil, der Verein trägt durch seine zahlreichen aus eigenen Ideen entstandenen Unternehmen zusätzlich zum Bruttosozialprodukt und den Steuereinnahmen der Stadt Leipzig bei.

Anfang Oktober exportiert der Leipziger Verein die ersten Moonbuggy-Konstruktionen nach Russland und Indien nun auch in die USA. Ein Team der Deutschen Schule Washington hat sich beworben und wird mit einem 2-wöchigen Workshop betreut. Das derzeit in Washington ausgestellte Leipziger Fahrzeug war bereits Darsteller im Hollywood-Weltraumabenteuer "Space Warriors". Die Girls and Boys Clubs der US-Hauptstadt meldeten ebenfalls Interesse an.

Für Ende Oktober ist der Vorstand aus Leipzig nach Colorado Springs eingeladen. Man möchte den Vorsitzenden am Roundtable (runder Tisch) der Global Player hören und eine Zusammenarbeit mit den Leipzigern in der Schmiede der Nachwuchsrobotik haben. Ähnliches ist auf der Frankfurter Messe im Oktober sowie im November in Venedig geplant. Leipziger Großunternehmen haben auch nach 10 Jahren diese Möglichkeiten noch nicht für sich entdeckt. Es ist aber lediglich eine Frage der Zeit bis diese sich auch in die internationale Liga der besonderen Talentförderung mit eingliedern müssen.

Im Januar 2015 steht wieder eine Exkursion nach Moskau an. Awards und Auszeichnungen für rund 20 Leipziger Schüler warten dort neben VIP-Touren und einem weiteren Workshop. Dieser Austausch wird unterstützt durch die Deutsche Botschaft in Moskau und der Familie des Sputnik Konstrukteurs Koroljow. In den USA stehen das Space Camp, die Handelskammer zu Huntsville und das Direktorat der ISS der NASA in Washington sowie zahlreiche US-Eltern dahinter.

Leipziger Interessenten im Alter zwischen 8 und 18 Jahren bewerben sich schriftlich unter der Home- oder Facebook-Page des: International Space Education Institiute. Eingeladen wird auch zum "Tag der Offenen Tür" am Samstag dem 6. September 2014. Es werden angeboten: außerschulische Arbeitsgemeinschaften, internationale Exkursionen, schulisches Austauschjahr (USA, Moskau).


nächste Aktivitäten:
- 6. September 2014: "Tag der offenen Tür" ab 10 Uhr
- September 2014: Orientierungskurse "NASA Rover AG" an deutschen Schulen
- 2. Oktober 2014: einwöchige USA-Vortragsreise, Workshop an Schulen
- 28. Oktober 2014: Vortrag am Roundtable Colorado Springs, Messe Frankfurt
- 6. November 2014: Vortrag "Zukunft der Raumfahrt", Lehrerfortbildung, Schkeuditz
- November 2014: Vortragsreise/Exkursion an italienischen Partnerschulen
- 10. Januar 2015: einwöchige Exkursion nach Moskau, Workshop an Schulen
- Februar 2015: Winterworkshop in Leipzig
- 10.-20. April 2015: Fahrt zur "NASA Roverchallenge 2015", Huntsville/Alabama
- Sommer 2015 Deutschland: NASA Sommerworkshop in Leipzig
- Sommer 2015 USA: "International Space Camp", erstes multinationales ISEI-Team nimmt teil
- Sommer 2015 Russland: "Vdoraya Kosmitcheskaya", Teilnahme am Roscosmos - Space Camp in Artek
- 22. -27. September 2015: Festwoche "10 Jahre International Space Education Institute"
- NASA Roverchallenge - erster EU-Ausscheid


Fotodokumentation:
https://www.flickr.com/photos/spaceeducation/collections/72157644783424900/

Facebook-Links:
https://www.facebook.com/International.Space.Education.Institute
https://www.facebook.com/pages/NASA-Rover-Team-Russia/778549408828576

Homepage: www.spaceeducation.de


Zahlen und Fakten vom Sommer 2014:

150 Ausbildungseinheiten, Exkursionen und Incentives
2300 ehrenamtlich geleistete Stunden durch Fachpersonal
23 Teilnehmer in 10 Wochen (im Schnitt 4 Wochen/Durchgang)
600 km mit dem Moonbuggy durch Sachsen gefahren
432 Übernachtungen incl. Vollverpflegung
30 Tage Moonbuggy-Produktionspraxis in verschiedenen Betrieben
5000 Follower auf den verschiedenen Facebook-Seiten der Teams
1 Mio Besucher der Facebook-Seiten der Teams


Teilnehmer:

Cara Solbrig 11, Schkeuditz Gymnasium Schkeuditz
Cosma Heckel 7, Leipzig 74. Grundschule Leipzig
Jannis Boden 11, Leipzig Mittelschule Portitz
Tamino Schirbel 17, Böhlen Freies Gymnasium Zwenkau
Florian Schirbel 8, Böhlen Freies Gymnasium Zwenkau

Falk Wilhelm 14, Mainz Bilinguale Montessorischule Heidesheim
Tim Kykebusch 9, Mainz Bilinguale Montessorischule Heidesheim
Lennox Jones 9, Mainz Bilinguale Montessorischule Heidesheim
Nuri Güngör 13, Mainz Bilinguale Montessorischule Heidesheim

Arne Damigott John 12, Kilifi/Kenia Kilimo Primary School, Kenia
Sarah Gibbens 22, Exeter/England University Exeter

Catherine Trusheva 13, Moskau Gymnasium 1512 Moskau
Victoria Zakutina 20, Moskau MISiS Moskau
Arsen Mhitarian 14, Moskau Gymnasium 1512 Moskau
Artem Knjaskov 14, Moskau Gymnasium 1512 Moskau
Vadim Korsunov 17, Neftejugansk beginnt Moskauer Luft- und Raumfahrtinstitut
Sergey Kruglov 18, Sosnogorsk Moskauer Luft- und Raumfahrtinstitut
Dennis Sucharev 18, Kostroma Moskauer Luft- und Raumfahrtinstitut

Aleksandr Flolov 25, Moskau Moskauer Luft- und Raumfahrtinstitut
Arseniy Babaitzev 22, Moskau Moskauer Luft- und Raumfahrtinstitut
Anton Petrov 22, Koroljow Stadt Moskauer Luft- und Raumfahrtinstitut
Ilja Borodin 22, Moskau Moskauer Luft- und Raumfahrtinstitut
Maxim Kulikov 22, Moskau Moskauer Luft- und Raumfahrtinstitut



Fördernde Unternehmen im Sommer 2014:

Space Hotel Leipzig [Benefizhotel]
Ea4tech GbR [Ingenieurdiensteister]
Dreherei Günter Jakob GmbH & Co KG [CNC Dreherei; Inhaber Ronny Hessel]
Holl GmbH Markkleeberg [Lasern, Biegen, Schweißen; Frau Rathmann]
Doerffer Sandstrahltechnik GmbH [Oberflächenbearbeitung]
Althaus Galvanik GmbH [Oberflächenveredelung]
Wittenbecher Maschinenbau GmbH [CNC Dreherei; Herr Wittenbecher]
Sattlerei Kübler GmbH [Meisterbetrieb, Herr Markus Kübler]
LRP Autorecycling GmbH [Herr Michael Meinel]
Scheil Bosch Car Systems [Elektromobilitätszentrum, Herr Scheil]
Tauchschule Florian [Dieter und Monika Florian]
Sternwarte Kletzen [Henri Schulz]

 
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Space Camp, April 2014, Ralf Heckel, a Space Camp Ambassador from Germany, had two teams participate in the NASA Human Exploration Rover Challenge held at the U.S. Space & Rocket Center on April 11-12, 2014. Formerly NASA’s Great Moonbuggy Race, the new NASA Rover Challenge focuses on designing, constructing and testing technologies for mobility devices to perform in these different environments, and it provides valuable experiences that engage students in the technologies and concepts that will be needed in future exploration missions.

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Rovers are human-powered and carry two students, one female and one male, over a half-mile obstacle course of simulated extraterrestrial terrain of craters, boulders, ridges, inclines, crevasses and ruts. Each student team of six members is responsible for building its own rover, and the two course drivers must be chosen from the team.

As a part of the challenge, and before traversing the course, unassembled rover entries must be carried by the drivers to the course starting line with the unassembled components contained in a volume of 5 ft. x 5 ft. x 5 ft (dimension requirements). At the starting line, the entries are assembled, readied for racing and evaluated for safety. Assembly occurs one time prior to the first course run.

The top three winning teams in each division (one High School Division and one College/University Division) are those having the shortest total times in assembling their rovers and traversing the course. Each team is permitted two runs of the course, and the shortest course time (plus penalties) will be added to the assembly time for the final total event time.

In the High School Division, International Space Education Institute (ISEI) - Team Russia from Moscow won third place. They were also awarded the Jesco Von Puttkamer International Team Award for the fastest team hailing from outside the United States. In the College/University Division, ISEI - Team Germany from Leipzig also won the Jesco Von Puttkamer International Team Award.

The ISEI - Team Germany Rover will be featured at the USA Science & Engineering Festival in Washington, D.C., where students, teachers and families learn more about the engineering that goes into creating a rover.

Both ISEI teams are featured in a Huntsville Times/AL.com article and Ralf wrote about the race on his website.

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After the successful completion of NASA Rover Challenge by the teams of the International Space Education Institute, the DLR Washington and the Directorate of Human Spaceflight NASA on April 12, 2014 , invited the teams to Washington. A week later, it was time. On Friday, the doors of the DLR building, and NASA headquarters were open for the Russian students, including a Russian born student of the German School Washington DC.

The permission to enter this building is reserved for NASA employees, and some official international guests. One such procedure usually takes around six weeks. The ISS director Sam Scimemi personally took responsibility for these students. The DLR office manager Jürgen Drescher, who accompanied the students, was also very interested.

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Sam Scimemi has taken over the responsibilities of the German American scientist Prof. Dr. Jesco von Puttkamer and leads the ISS section in the multi-story NASA administration building. He brings the group to the Space Operation Mission Directorate. This is the department that deals with the management of all active manned space projects and rocket launches. In a hallway many pictures documenting the construction phases of the International Space Station are hung upon the wall. All photos were taken from incoming or departing ships. This assortment of amazing pictures already bridges the last 15 years of ISS development.

Sam politely urges the group to hurry, and leads them into a kind of Mission Control Center. It is a space with large screens, a U-shaped table and numerous scientists, who are working on their laptops. The screens show a steaming rocket, and a countdown timer will count down the last 10 minutes before the start. It takes a moment for the students to realize that they have arrived in the heart of a currently occurring rocket launch. The eyes of the small 13 - year-old Russian Rover pilot Catherina are filled with hope. The 18 -year-old Vadim takes his pen and makes notes about the start procedures.

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Suddenly, the room is still, as the final seconds of the countdown have started. On the launch pad in the distant Cape Canaveral, is a "Falcon 9" rocket , from the company SpaceEX . It’s carrying “Dragon 3”, 2.5 tons of cargo in it’s onboard storage container. SpaceEX is one of two companies currently involved in the space program. NASA entrusts these two companies with cargo deliveries to the ISS. The scientists in the room now carefully decipher the data received from the company.

Dim lights 3-2-1-0, vibrations cannot be felt. But the pictures on the screen make it clear what kind of forces must currently be in play in Florida. The rocket takes off. "We have liftoff!” All the students capture the events with their smartphones. Four onboard cameras are recording, and streaming a view of the propulsion stages. Numerous other camera images can be viewed on the small screens on the walls. The rocket quickly gains altitude. After about two minutes, the rocket starts to separate its stages. The room is still dead silent, no clapping.

Now, the Falcon 9 rocket accelerates. 4 more infrared cameras observe the outside temperature of the engine. Still, all scientists are curious and watch all the data received. After a nine-minute burn, which is unusual in comparison to other rockets and the space shuttle. Because of this, the rocket could fly with two stages though instead of three, saving money. The room brakes out into applause. Sam Scimemi says, "Don’t be happy too early, there’s still a lot of work to do."  (NASA-Presskitt, PDF 3MB)

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The tension in the room dissolves. Former colleagues of Professor Jesco von Puttkamer stand up and shake the hands of the students and their supervisors. They are all NASA employees with many years of experience and positions with great responsibilities. Sam leads the team to a display case in which books, trophies, and working papers of Prof. von Puttkamer reside. Here, the award of the same name will be handed over to NASA. It’s a show of mutual respect, not regarding any political issues.

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Sam continues the tour and accompanies the group to his office. Here they receive their certificates for participating in the NASA rover Challenge straight from the hands of the ISS director. This is a great honor for both sides, but most of all, an amazing birthday present for the team leader.

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For the International Space Education Institute, this invitation, after the previous one to the Roscosmos Headquarters in 2007, meant the acceptance into international space travel circles.

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next event: US Science Festival, Washington E. Convention Center, Washington DC (USA)

 
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Huntsville/Alabama, 12.04.2014
translated by Mathilda Drews

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That was a competition like none before. The NASA Rover Challenge is not only the former Moonbuggy Race, but also “THE” US-Students-Competition for future extra-terrestrial vehicles in the solar system. The rules became harsher and the requirements higher. Many of the registered teams did not manage the participation. Two teams from Europe also had to stay at home. The best competet over the last two days. Only few vehicles arrived at the finish line with the two racers still on them. The enthusiasm and the excitement of the approximately 80 participanting teams however were not damaged. The weather consisted of radiant sunlight. There were broken wheels, destroyed tires. bended frames, flying chains and lots of sunburns. Now everyone knows where improvement is required.


crater1sandThe ISEI-Teams from Leipzig did well. In the first round, both teams lost the front left of their new foldable fenders. The russian team (Katja Trusheva 13, Vadim Kursonov 18; advised by Evgeniy Zakutin 26; a dipl. engineer who currently lives in Leipzig) which was aided by Leipig drove the course carefully and explored it. The German Team appeared as a college team for the first time. It is already the third time competing for front driver Tobias Meier, who has been around among the participants. He drove the Rover with Mathilda Drews (Leipzig International School); sovereign and with high speed without any driving errors.

Dim lights The course now consists of head-sized limestone boulders, fine rolling pebbles, deep beds of sand and several tons uncompacted gravel. All obstacles that were on it are suitable for the Rovers to finish the drive. For many participants that was the case. But only the bravest could still manage and controll their vehicle.


vadimcatiOn today's second race day all participating teams gave their best. There is an excellent small repair and assembling shop in the pit lane. Here, all teams were able to fix any occuring damages on their rovers according to their abilities. This especially requires the ability to improvise. Also the two ISEI teams improvised already since the beginning of the week, as essential buggy pieces had been forgotten in Leipzig. They themselves had to manufacture new pieces on the lather. Also a new fender with the size of 120 square inches had to be made.

 

Team Russia significantly improved its race time with out any penalties. Team Germnay had already slightly run out of "air". The nonpneumatic wheels had deformed themselves slightly under the heat of the day and the strain of the driving. This made pedalling more exhausting. But on the other hand the German Rover transmitted a video-live stream through their board-camera. The audio signal was already transmitted topnotch. The video quality still can be worked on: http://new.livestream.com/accounts/7874070. Both teams achieved an assembling time of only seven seconds at the inspection.

3platzjvprussiaTeam Germany mit Jesco von Puttkamer Internationl Team Awardrussia

The surprise came at the Award ceremony. Ms. Dr. Alotta Taylor from NASA headquarters handed over the numerous awards. Both ISEI-Teams were calculated as the fastest international teams and were presented with the "Jesco von Puttkamer International Tea, Award" and 500$ each.

Team Russia obtained third place in the tough highschool-division and was presented another award by the director of the Marshall Spaceflight Center; Mr. Patrick Scheuermann. Both teams became the media pets of Huntsville: http://blog.al.com/breaking/2014/04/students_from_russia_germany_v.html


minibuggyheckel

NASA Headquarters confirmed the invitation of these teammembers to Washington DC for the comming week. Now everyone is happy.

Studentreports: http://www.spaceeducation.de/de/schuelerberichte.html
Photos of the events: https://www.flickr.com/photos/spaceeducation/collections/72157643356259455/

 
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team2014

11 students from Switzerland, Germany, Russia and the USA are entering the NASA Rover Challenge in Huntsville/Alabama in two teams for the International Space Education Institute Leipzig. It was the most complex and difficult to carry through selection of the students since the first participation 8 years ago. The competition (formerly known as the NASA Moonbuggy Race), now includes plenty of new assessments and prepares the younger generations for scientific occupations which will later help them explore our solar system. The center of attention is for the selected students, apprentices and university students with their early practical experiences, open-mindedness, discipline and determination.

The constructed vehicle should simulate the challenges for students and their abilities, compared to those of a professional engineer, relatively close to reality. The most difficult challenge for all participants is the ban on pneumatic wheels (i.e. no air cabins are allowed). Many ideas have been issued and tried out. Which one of those will meet the high requirements of the race course is yet to be seen on the 10th-12th of April.

The intensive preparations of the European participants in 2 multinational teams took up 9 months with 220 activities in 4 countries. Many of those interested failed on the required discipline and concentration on tasks. Especially the team work, the multilingual interaction, the achievement of the practical experiences and the economical tasks were inescapable focus points. These were supported by many entities and private people, since there are few public budgets for international high-tech-competitions.

For one week the participants already have been preparing themselves for the big day in the rocket city Huntsville. They grow together as a team through their work. You are invited to read the reports of the 13 to 20 year olds in three different languages.


moscowkostromaneftejuganskhuntsvilleLeipzigOver 80 teams with around 1000 participants are expected to come to the NASA Rover Challenge. The European teams carry a special media interest, as they unite people from various nations. An invitation to Washington where the NASA headquarters is located is on the plan. A team from the first Russian evening television program is expected. Never before, a 13-year old girl from Russia made it to a NASA-competition in the USA. Katarina Trsuheva of ‘Team Russia Highschool’ is the first. Her 18 year old front driver is from Siberia. The Russian team’s advisor is Evgeniy Zakutin, a aeronautics- and space-engineer from Moscow who currently lives in Leipzig.

Also from Leipzig is the newly introduced NASA-price: “Jesco von Puttkamer International Team Award”. It is given in two performance groups and will earn the participants $500 each.

 

Facebook page
Daily student reports
Picture Galary of the US-excursion
All activities of the competition in pictures


Participating students under the supervision of the International Space Education Institute:

-Tobias Meier, Mathilda Drews, Mario Denzler, Martin Hohlweg, Amanda Spencer (Team Germany College)
-Katharina Trusheva, Vadim Korsunov, Jonathan Holtmann, Matthew Spencer, Graig Steward (Team Russia Highschool)

Institutions represented by the participants:
-International School Leipzig, German School Washington, School Moscow Nr 422

Huntsville City Schools:
-University of Alabama in Birmingham, Moscow Aviation Institute, University of Minnesota, Handwerkskammer zu Leipzig

Main sponsors:
IGUS, Space Hotel Leipzig
Dreherei Guenter Jakob GmbH & Co.KG, Holl GmbH, Sattlerei Kübler, Doerffer Standstrahltechnik, Hauff-Haustechnik, Seilerei Voigt

 
Google transl.
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