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"Author - Enginieer - Visionary & son of Leipzig"
Today, september the 22nd 2013 is the 80th birthday of the german-american former NASA scientist Prof. Dr. Jesco von Puttkamer. Jesco von Puttkamer, who began his NASA career in 1962, when he worked on Wernher von Braun's rocket team as an engineer at the agency's Marshall Space Flight Center in Huntsville, Ala., during the Apollo Program, passes away in Dec. 2012, following a brief illness.
Von Puttkamer most recently worked in the International Space Station Program at NASA Headquarters in Washington as a technical manager. For more than a decade, he authored the ISS Daily Report, which chronicled the lives and activities of the crew members living aboard the International Space Station. He also was instrumental in advancing U.S. and Russian cooperation in human spaceflight. His personal relationships in Russia and the U.S. allowed him to bring both communities together in dialogue and activities. The space station program still is benefiting from his work.
See more here: http://www.nasa.gov/topics/people/features/von_puttkamer_obit.html
Today the International Space Education Institute in Leipzig/Germany (his town of birth) ignited several activities to honor this author, engineer and visionary. They will be published at a conference in Leipzig on Tuesday, September 24th, 2013!
program:
- presentation about his life (Ralf Heckel)
- opening the gallery: "Jesco the private man"
- handover of the painting "Jesco von Puttkamer" (oil on canvas by the artist Cleff III.)
- publication of the 1st day cover: JvP 80th birthday (limited edition 200 pieces)
- formation of the "Jesco von Puttkamer society" - a platform for friends, colleagues, readers, fans, teachers and students
- unveiling of the plaque at the birthplace in Leipzig
- unveiling of the plaque at his former home in Huntsville/Ala (in oct. 2013)
Jesco von Puttkamer: A life for space-exploration and our future:
1961 Diplom in engineering, TU Aachen / Germany
1962 Emigration to the United States, working at NASA during the Apollo moon program
1964 Studies on the reusability of the SBII stage of the Saturn V moon rocket
Professional engineer graduate of the State of Alabama
1973 Head of the working group for the repair of the Skylab
1974 Head of the Strategic Planning Working Group of the permanent development of spaceexploration
1975 Employee of the Apollo-Soyuz Test Project, preparation of crews
Moving to Washington, NASA Headquarters, Space Operation Mission Directorate
Involved in the planning and construction of the Space Shuttle
1976 PR-manager for the recruiting of the Space Shuttle Astronaut Corps
1978 NASA scientific consultant for Star Trek - The Movie (1979)
1983 Honorary Professor at the University of Applied Sciences Aachen (to 2000)
1996 Honorary Doctor of Philosophy, University of Saarbrücken
1998 Start of daily status reports of the ISS to the Congress, White House and Industry
2005 Advisory Board Chairman of the International Space Education Institute of Leipzig (until recently) since then daily use for young researchers in Germany
2004 "Exceptional Service Medal" by NASA
2007 "NASA Honor Award" for good development of co-operation with Russia
2009 "Distinguished German-American of the Year", Philadelphia (GAHFUSA, Bush, Griffin)
2011 Name-giving of the asteroid "266725 Vonputtkamer" in recognition of the JPL (NASA)
2012 Since 1990, highly sought-after speaker on scientific conferences and congresses in
(Huntsville / USA, Germany, Austria, Moscow)
2013 highly doted commemoration by NASA (4.2.2013)
actual media to the 80th birthday:
rbb-online (60-min-radio report in geman): http://mediathek.rbb-online.de/inforadio/wissenswerte?documentId=17202564
MDR-Figaro: http://www.mdr.de/mdr-figaro/hoerspiel/diskurs/puttkamer104.html
Leipzig Times: http://www.flickr.com/photos/spaceeducation/9859291815/in/set-72157632412571751
These activities are directed and dedicated by Yvonne and Ralf Heckel (long and close friends of the scientist, chairboard of the International Space Education Institute, Space Camp Ambassadors)
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Wissend um ein gehöriges Risiko aber vertrauend auf unsere Erfahrungen zahlten meine Frau und ich die nötigen 3500 Euro Kosten (Flug, Visa, Hotel, Verpflegung, Transport) aus der eigenen Tasche. Wir gingen davon aus, dass wir mit mehr Ergebnissen aus Moskau zurückkehren, als wir im Vorfeld kommunizieren konnten. Genau das ist eingetreten. Der gesellschaftliche Beitrag wurde auf höchster Ebene erbracht. Wir werden Politik und Wirtschaft nun in die Pflicht nehmen. Es gibt erste wohlwollende Ansätze dazu. Diese Reise, diese Teilnahme und deren Ergebnisse sind Erstleistungen für unser Land.
Drei Schulen traten unserem Bildungsangebot konkret mit Kollegen, Budget und bildungspolitischem Engagement bei. Für unsere heimatlichen Partner und Sponsoren war Moskau ein Abenteuer und ein Bedürfnis. Die regionalen Medien spiegelten das gern wieder: Wir werden diese Arbeit an der Nahtstelle der Studienorientierung und Begeisterung für naturwissenschaftliche akademische Berufe für 12-18-jährige auf der ILA 2014 fortsetzen. Medienecho Leipziger Volkszeitung Für künftige Reisegruppen mit Schülern möchten wir die folgenden Hinweise geben: 1. „Internationale Wettbewerbe“ in Russland sind russisch. Kaum jemand spricht auf diesen Veranstaltungen englisch. Man zählt Länder der ehemaligen Sowjetrepubliken bereits zum Ausland und somit begründet man das Zauber- und Werbewort „International“. Außer einem Team aus Tschechien waren wir die einzigen westlich „Internationalen“. Sie sollten unbedingt eine erfahrene russisch sprechende Begleitung dabei haben, um Missverständnisse vorzubeugen.
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Bericht auf "Sterne und Weltraum", Fachzeitschrift 2007 Seit dieser Zeit ist viel passiert. Unsere Schüler von damals studieren jetzt in aller Welt und haben es erstaunlich weit gebracht. Wir haben die Moonbuggy-Konstruktion verfeinert, als Ingenieurleistung in CAD gebracht, vervielfältigt, in Schulen von 4 Ländern getestet und sind nun auf dem Weg sie als Serienbausatz für eine Schul-AG weltweit fertig zustellen. Es fehlt nun nur noch die multilinguale Dokumentation der Montage im Brustton der Schüler. Wir wollen die Begeisterung dieses Wettbewerbes und seine Herausforderungen nebst allen Vorteilen der damit verbundenen Persönlichkeitsbildung, internationalen Referenzen, praktischer Schaffensfreude allen Schülern ermöglichen, denen die neue Zeit voller Facebook, Apps und Skype kein Fremdwort ist. Es ist für uns zu einer Lebensaufgabe geworden.
Zunächst fährt Araceli (15 Jahre, Mittelschülerin, 13. Platz 2013) die Schüler auf dem Moonbuggy über den Schulhof und Nadine (19 Jahre, angehende Studentin, 2. Platz 2013) instruiert die Interessenten bevor sie sich auf das Gefährt setzen dürfen. Die Mitfahrt ist wie immer für alle ein Erlebnis das sehr schnell enthemmt. Danach ist eine Infostunde im Physikraum angesetzt. Es setzen sich bereits eine Handvoll Schüler nach Schulschluss hinein und hören zu. Nadine hat nun als angehende Physiklehrerin das Zepter in der Hand. Ich führe die Stunde lediglich ein. Es hospitieren der stellvertretende Schulleiter und der Physiklehrer. Souverän steuert Nadin frei und ohne schriftliche Notizen den Unterricht. Sie baut ihren Vortrag pädagogisch schlüssig auf, bindet die Schüler mit Fragen ein, positioniert die Pilotin Araceli an die richtigen Stellen mit ein und fordert von mir aus ihrem Gedächtnis verschiedene Fotos oder Videos für die Leinwand ab. Rückfragen der Schüler steuert sie themengerecht um und strukturiert damit den Vortrag. Sie bindet die Bedürfnisse der Mädchen und Jungen mit ein und zeichnet bereits Leitbilder mit denen die Schüler etwas anfangen können. Die anwesenden Kollegen sind entzückt. Das ist wohltuend.
Aber auch die 15-jährige Mittelschülerin Araceli macht ihre Sache vor der Klasse gut. Nach meiner Auffassung ist sie in ihrer baden-württembergischen Heimatschule weit unterfordert. Die ist Mittelschülerin in einer 7. Klasse und stemmt hier Gymnasiums-Stoff einer 10. Klasse. Die Begeisterung unter den Schülern ist am Stundenende greifbar. Die Augen der Moskauer Jungs und Mädchen leuchten nun genauso wie der unserer beiden Mädels. Im Mittagsgespräch mit den Kollegen und der Schulleitung wird klar, dass wir auch einiges an Logistik aufbieten können. Es macht den Einstieg für die Schule leichter und überschaubar. Wir bieten unser Moskauer Moonbuggy als Leihgabe an und allen technischen Support mit einem unserer Moskauer Ingenieure. Dipl.-Ing. Roman Tarasov fuhr dieses Moonbuggy im Vorjahr bei NASA auf den 4. Platz und ist bestens vertraut mit der Konstruktion. Er arbeitet nun in Moskau und absolvierte über unseren Verein in Leipzig einen B2-Deutschkurs mit Bestnote sowie ein 1-jähriges Praktikum als AG-Leiter. Er wird im Tandem mit dem Physiklehrer und unseren Instruktionen aus Leipzig den Erfolg dieser Arbeitsgemeinschaft in Moskau sicherstellen. Um die Herstellung einiger Teile in russischen Handwerksbetrieben im Rahmen von Praktikas anzuschieben ist die Zusammenarbeit mit Moskauer Schulen notwendig. Hier ist Roman gleich mit mehreren polytechnischen Colleges integriert. Aber auch die Deutsche Schule Moskau besitzt da bereits Partnerschaftsanfragen aus der Umgebung. Zusätzlich sichern wir das nun entstehende interschulische Team mit handverlesenen Kandidaten aus dem russischen Jugendwettbewerb der Moskauer Airshow ab. Mir sind da ein paar ganz aufgeweckte Schüler und Schülerinnen aus den Städten Moskau, Elektrostahl und Kaluga begegnet. Ich habe sie eingeladen.
Eine nächste Zusammenkunft wurde auf den Anfang Januar 2014 als Workshop in Moskau angesetzt. Dort werden sich unter allen involvierten Schulen aus dem russischen Gebiet die Kandidaten für den NASA-Wettbewerb im April 2014 qualifizieren. Im Gespräch mit dem stellvertretenden Schuldirektor in Moskau wurde bereits ein weiterer Moonbuggy-Besuch in der Deutschen Schule Shanghai diskutiert. Ich bin schon total gespannt darauf. In diesem Zusammenhang bin ich nun noch fester entschlossen auch die Deutsche Schule Washington mit einem Moonbuggy-Projekt in diesem Jahr zu fördern. Die teilnehmenden sächsischen Schulen werden dabei den Prüfstand für die Fernausbildung liefern. [Fotos]_[Videos]_[Facebook]_[Festival]_[ISEI-Letter]_[Invitation-Host]_[Putin-Letter]
There are no translations available. [Fotos]_[Videos]_[Facebook]_[Festival]_[ISEI-Letter]_[Invitation-Host]_[Putin-Letter] Heute geht es zum 2. Mal auf das Ausstellungs-gelände. Es ist der letzte Fach-besuchertag. Ab Morgen wird das Besucher-publikum hereinstürmen. Das offizielle Programm dieses Wettbewerbes "Auf geht´s" geht heute zu Ende. Zahlreich prominente Politiker und Wissenschaftler kommen in den Pavillipon und lassen sich die Exponate erklären. Darunter sind der Bürgermeister der Stadt Shukovski, der Vizeminister des Wissenschaftsministeriums Russlands und Kosmonauten. Besonders begehrt ist ein älterer mann mit Glatze. Er war ein Testpilot des russischen Space Shuttles "BURAN". Die Schüler geben alles und überbieten sich in möglichst wissenschaftlichen Erklärungen über ihre Exponate. Dies fällt unseren Mädels angesichts des Moonbuggys dann doch recht schwer. Es ist nichts sichtbares daran was nach Rakete oder Flugzeug aussieht. Die meisten sehen zuerst ein Fahrrad und fragen sich was das hier zu suchen hat. Aber Evgeniy bemüht sich anhand der Videovorführung und den Plakaten zu erklären, dass es hier um ethische Grundwerte, internationales Teamwork, gemeinsame Schaffensfreude und Begeisterung geht. Dies ist die Basis aller Ideen in der Zukunft. Dann erklärt er welche Erfolge dieses Moonbuggy bereits vorweisen kann und an welchen Orten der Welt es bereits war. Das beeindruckt. Charmant laden unsere Mädels dann jeden Betrachter ein auf dem Moonbuggy zu sitzen und betonen, dass dieser Sitz vom Porsche-Handwerker in Leipzig extra in russischen Nationalfarben angefertigt wurde. Diese Einladung ließ sich dann doch keiner entgehen! Es entshanden sympatische Fotos.
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[Fotos][Videos][Facebook][Festival][ISEI-Letter][Invitation-Host][Putin-Letter] translated by Mathilda: Today the 108 students from Russia, Ukraine, Germany, the Czech Republic and Canada got invited to a sightseeing tour through Moscow. After some lunch they started off to the largest Russian space-travel museum at the SpaceUnion Exhbition. Just the gigantic rocket alone on its even bigger tail impresses everyone. The museum was built in the depth and was opened on 12th April 1981 on the occasion of the 20th anniversary of Juri Gagarin’s flight. It so happened, that on this day also the first Space Shuttle took off. What then was thought to be a provocation is now a godsend – Russia and the USA have a common Space Remembrance Day. Who would have thought? But first the students get handed out participation certificates by the organizer. Everyone gets one labeled ‘Grammota’. Many have glowing eyes now. The certificates are rare evidence for a special achievement and are highly regarded in the native schools. Each of the lucky ones has now won a place at the ‘table of the bests’ and therefor recognition by teachers and future applications. Will our students at home also view it like that? At the entrance the museum director welcomes us personally. He is the former cosmonaut Alexander Lasutkin. He stands there with the medal ‘Hero of Russia’ and shakes our hands. Lasutkin spent many hundred days on the Space station MIR and trained for the ISS. Due to health reasons however, the young father had to quit the hard training in 2004. Today he encourages future generations, answers questions, shows the technology and drives extreme-excursions to the rocket launch site in Baikonur with small groups. The kids are stuck to his lips when they are allowed to listen to him in the main auditorium. Sovereign and with the outmost respect he answers even the craziest question of the students. Unfortunately all of this is happening in Russian – not English. Evegeniy translates eagerly. Afterwards the exhibited aircraft can be admired. All is clean and polished to a high gloss. This museum is nothing less like the ones in Huntsville and Washington and yet it bears completely different devices. There are the moonrover ‘Lonochod’, the Russian moon rockets, the probes ‘Luna’, ‘Venere’ and ‘Mars’, and the countless Russian space stations of ‘Almaz’, to ‘Salut’, to ‘MIR’ and ‘ISS’. This history of space travel is at least as impressive as those in Huntsville and Washington. The cosmonaut Alexnader Lasutkin patiently endures the many autograph and picture requests of the students. Then he politely says goodbye. I follow him together with our students. At one point where we won’t be spoted by autograph hunters he politely turns around and winks at me with his right eye. Now our students understand him as well; he speaks English. Nadin and Araceli get right to the point: ‘Under a lot of troubles we have brought a NASA-moonbuggy here to Moscow. Last year, it was exhibited next to the Apollo Moon Rover in the Space Museum of Huntsville. It is now time that the same happens also in this museum. Here is the Russian Moon Rover. It would be a gesture and an invitation to our generation and the future.’ Lasutkin buries his face in both palms: ‚Girls, you know what kind of a wish that is? This is a state museum and for such a permit I would have to make a lot of calls.’ Nadin responds casually: ‘Well, if it is nothing more!’ and laughs. Lasutkin thinks and says: ‘Well let’s see.’ It’s the way of the students to give themselves purposeful and determined, to see problems playful and as a challenge, and not to be afraid to speak up. This behavior is contagious. It is the spirit and the inspiration for us, the adult generation, to work for the future. Without it, nothing would be possible. We are now planning to leave the Moonbuggy after the Airshow in Moscow – to be on hold for an exhibition in the biggest Russian museum for cosmonauts. This I take to immediately contact the German School Moscow and to the Embassy Department of Education and Culture. We set the dates for the day after the next. In the evening our small group enjoys the SpaceUnion Exhibition. It is a historical exhibition center with many pretty ornate halls, a park and a sprawling area for rides, stalls and outdoor seating. In its center there is a Gargarin-Rocket. In the evening light, we take beautiful pictures of it. The day ends eventful and gimpy. [Fotos][Videos][Facebook][Festival][ISEI-Letter][Invitation-Host][Putin-Letter] |























































































