| Excursions - Moscow tour |
Korolev Stadt, 10. Januar 2012

„Wie toll wäre es, wenn die beiden Raumfahrt-Technik-Städte der Welt, Huntsville und Koroljow-Stadt, eine Brücke der Bildung zwischen sich hätten, auf der junge Leute ungehindert hin und hergehen und sich austauschen können – gern mit einem Brückenpfeiler in Leipzig.“ Da kann doch nur Gutes herauskommen – solange man das Militär draußen lässt. Oder lernen sie sich gar so besser kennen und bauen auf diese Weise Feindbilder ab? Erstklassige junge Spitzeningenieure wäre da ein Punkt auf einer langen Wunschliste visionsreicher Spin Offs. Aber vor allem überbrückt sie alte Gräben voller Missverständnisse und überflüssiger Polemik. Gräben kennt die Facebook-Generation ohnehin schon kaum noch – nur leider fast unüberwindbare Entfernungen.
Es ist eine Idee die ich schon seit Januar 2008 vor mir her schiebe und immer wieder behutsam anstuppse. Sie entstand in einem Gespräch mit der Koroljow-Tochter Natalia in Huntsville/Alabama zum 50 Jahrestag des Explorer One. Alle waren begeistert, sogar Prof. Jesco von Puttkamer. Mein Gott, das ist jetzt 5 Jahre her! Aber ein solcher Prozess ist komplizierter als alle dachten. Es gab immer wieder Besuche und Gegenbesuche, Übergaben und gegenseitige Lippenbekenntnisse, Wahlen und Wiederwahlen. Es gibt immer wieder Gründe welche eine Seite hat um sich zu entschuldigen. Nun nach dem plötzlichen Tod des Professors von Puttkamer habe ich allein die Last auf mir, den Ideen auch Ergebnisse folgen zu lassen. Frau Prof. Koroljowa stellt sich gern mit dahinter, kann aber nicht an beiden Stellen gleichzeitig sein. Sie ist weit über 70.
Also besteigen Roman und ich an der ehemaligen Moskauer Allunions-Ausstellung den Bus Nr 293 nach Norden und lassen uns durch die verstopften Straßen am heutigen kalten Januarmorgen fahren. Es wird mein dritter Besuch in der Stadtverwaltung von Koroljow Stadt. Beim ersten Mal im Herbst 2003 wurde ich verhaftet weil ich unwissend ein angebliches Spionagefoto machte. Es war die mächtige und schon 50 Jahre alte Wostock-Rakete, die auf dem Engergia-Gelände nebenan steht. Alle hatten die Hosen voll, ich am meisten. So schwitzte ich ganz schön vor den Geheimdienst-Beamten und sah mich schon im Gefängnis – bis mich 2 Stunden später ein befreundeter Kosmonaut abholte. Heute lachen wir alle darüber und ich habe oft genug vor dieser Rakete im Werksgelände stehen können - und diese auch mit ihren noch geheimeren Konstrukteuren fotografiert.
Der zweite Besuch war im Sommer 2008 beim Jugendbeauftragten Alexander Martynov. Alles schien klar und schön. Ich bekam viele Geschenke und ein Buch für die Stadtverwaltung von Huntsville. Dann auf einmal war der Bürgermeister Morosenko weg und keiner wusste wie es weitergehen sollte. Eine kopflose Stadtverwaltung in Russland ist so wie ein „Dauer-Luft-Anhalten“. Keiner traut sich was. Na wenigstens hatte ich immer Luft und versäumte keine Gelegenheit in Huntsville mit dem ebenfalls neuen Bürgermeister Tommy Battle in das Gespräch zu kommen. Dem aber ist das alles noch zu weit entfernt. Ich habe das Gefühl, dass er sich wenig darunter vorstellen kann.
Also spannten wir um zum Kern. „Es ist doch egal was auf dem Papier steht, wenn man diese Brücke einfach baut.“ Schüler aus Russland müssen nach Huntsville und umgekehrt. Das in großer Zahl und mit bestechenden Ergebnissen auf dem jeweils anderen Wettbewerb. Das hat nun 4 Jahre in Anspruch genommen. In dieser Zeit habe ich versucht ein russisches Moonbuggy Team aufzubauen. Über 100 Termine zwischen der Krim, Moskau und Kaluga nahm ich wahr, bin 20.000 km mit dem Auto und Hänger durch Russland gefahren, Vorträge gehalten und habe Schüler ausgesucht. Die daran hängenden Geschichten sind pures Abenteuer.
Nun sitzt Roman neben mir, ein 24 jähriger Absolvent des Moskauer Luft und Raumfahrtinstitutes. Er ist Russe, hat erfolgreich einen NASA-Wettbewerb mitgemacht, besitzt 2 NASA-Awards, war 4 Wochen mit uns in der USA, lernt deutsch, lebt inzwischen seit knapp 2 Jahren bei uns in Leipzig und ist heute meine rechte Hand. Er ist einer von zwei. Es war ein ganzes Stück Arbeit und ich bin mir heute sicher, keinen besseren Menschen an meiner Seite haben zu können. Unvorteilhafterweise hat er kein Jackett mit Schlips an, sondern einen aschgrauen Overall mit schapper Kaputze. Ob er sich bewusst ist was heute auf ihn zukommt?
Der Bus verspätet ich etwas im Stau, so lassen wir kurz vor dem Ziel die Türen öffnen und laufen den Rest. Im Rathaus sind 8 Leute versammelt. Als wir 10 min später eintreten, seufzt Roman: „Oh Gott …“.
Man stellt sich höflich gegenseitig vor. Da sind von rechts nach links:
Herr Gennady Tyumin, Leiter des Dezernats für Informationen und Öffentlichkeit,
Herr Evgeniy Belov, Rektor der Akademie für Finanzen und Technologien,
Herr Vadim Kotrin, stellv. Rektor der Akademie für Finanzen und Technologien,
Frau Natalia Grinko, stellvertretende Bildungsdezernentin,
Frau Elena Logvinenko, Vertreterin der Stadtverwaltung, rechte Hand des Bürgermeisters
Herr Vladimir Chuvilin, Mitglied Dezernats für Informationen und Öffentlichkeit,
Herr Alexander Martynov, Leiter der Abt. für Außenbeziehungen, Wissenschaftler, Autor,
Und natürlich wir.
Ich stelle unser Institut und mich zunächst auf Russisch vor, schalte dann aber auf deutsch und englisch um. Bin mir so sicherer. Herr Tyumin sagt, dass er in Halle studierte. Das hilft sehr. Er und Roman übersetzen mich. Ohne Zeit zu verlieren gehen wir in das „Eingemachte“. Wir stellen unsere Vorstellungen von einem Austauschprogramm zwischen Koroljow-Stadt, Leipzig und Huntsville/Alabama vor. Man ist beeindruckt aber skeptisch.
Nun kommt die alles entscheidende Frage nach den Kosten. Jetzt zahlt sich die viele Arbeit in Leipzig mit dem Space Hotel und in Huntsville mit den vielen Partnern aus. Ich gebe eine Zahl von 200 Euro pro Woche und Person für Leipzig und 400 Euro für die USA an. Man fragt erstaunt nach: „Ist das die Verpflegung?“ Ich erwidere: „Nein, das ist Hotel, Flughafentransfer, Programm, lokale Exkursionen und natürlich die Verpflegung!“
Roman hat nun ganz schön zu tun und muss Fragen beantworten. Noch verblüffter ist man als er eine Quittung von seinem Moskau-Leipzig-Flug für 100 Euro hervor holt. „Nur 100 Euro? Wie ist das möglich?“ Ich spüre mit Genugtuung, dass wir nun alle in den Händen haben. Also erklären wir von unserer Unabhängigkeit, den fördernden Eigenbetrieben, den vielen Partnern und natürlich der Gemeinnützigkeit. Ich erwähne auch das Schaffen von Professor von Puttkamer, seinen plötzlichen Tod und die Idee von der Stiftung mit Cashpreis für die Schüler. Ersteunt nimmt man zur Kenntnis, dass in Leipzig Firmen wie Porsche und BMW sind, wir Zugang haben und die russische Raumfahrtgeschichte bis in die Nachkriegszeit präzise kennen. Das alles scheint anzukommen. Die beiden zunächst müde wirkenden Schuldirektoren sind mit einem Male ganz agil.
Ich fahre weiter und sage: „Natürlich hat das alles auch seinen Preis“. Nun tritt wieder Ruhe ein und ich liste auf:
- Erlass der Visakosten auf russischer Seite (gebe dabei die Gesetzesgrundlage mit an)
- regelmäßige Zusammenstellung von Schülerteams
- 4-6 Schüler bereits im Februar in Leipzig
- 2-4 Schüler im April in Huntsville
- Gegenbesuch mit deutschen Schülern im Oktober
Und dann kommt es: „Ich möchte gern eine Sojus-Kapsel im Space-Museum in Huntsville haben. Die Kosten für den Transport bekommen wir in der USA zusammen.“ Stille.. Einige schienen sich verhört zu haben und fragen nach. Beratung!

Nun werden die beiden Schul-direktoren noch agiler und rutschen hin und her. „Ja, wir hätten da eine in unserer Schule. Mit freundlicher Unterstützung der Stadtverwaltung in bürokratischen Fragen, könnten wir uns vorstellen diese leihweise zu übergeben.“
Na Perfekt! Mir ist klar, dass dies die Schallmauer der Distanz auf beiden Seiten überwindet. Romen und ich bekommen ein paar Geschenke von der "Queen der Stadt". Wir halten die Punkte alle fest und ich schließe mit dem Satz. „Meine Damen und Herren, ein Problem habe ich noch.“ Alles horcht auf. „Wir haben da auf Wunsch der Schüler einen besonderen Programmpunkt am letzten Sonntag der US-Exkursion. Ich bin mir nicht sicher ob das genehmigt werden kann. Es ist eine Betriebsbesichtigung.“
Sofort tritt wieder Stille ein. Die Blicke der An-wesenden verraten mir wer unter ihnen zum Sicherheits-dienst gehört. Der fragt: „Worum handelt es sich denn da“.
Ich antworte: „Um einen Besuch bei Jack Daniels in Tennessee.“ Alles bricht in pustendes Gelächter aus. „Keine Sorge, das geht klar – solange offiziell nur geguckt wird!“
There are no translations available. Von Andreas Türke, Leipzig, den 06.01.2013 Endlich war es wieder so weit und es ging wieder nach Leipzig. Diesmal vom 4. Januar bis zum 6. Januar. Das Besondere war jedoch, dass nur Jasmin und ich an diesem Wochenende da waren, Nicolas aber nicht, da nur die kommen sollten, die in der Nähe Leipzigs wohnen. Am Abend des 4. Januar traf nach einer Woche wieder auf Jasmin, die schon mit Herrn Heckel am Arbeiten war, wobei ich mich aber auch gleich anschloss. Dieses Wochenende sollte es um die Verwaltung und Verwendung der Website gehen und wir fingen gleich an. Bald darauf gab es dann Abendbrot und danach ging es auch bald ins Bett.
Somit war dieses Wochenende auch wieder ein voller Erfolg und mich nur in meinem Vorhaben bestärkt, beim Moonbuggy Race teilzunehmen.
The transparent representation and reflection of the experienced and learned serves to consolidate and classification of the acquired knowledge and new skills. In the course of one or more years such a reference of Jasmins development appears which helps especially herself. Also supporters and sponsors like to keep an eye on such, in order to take positive impact on the respective student. Now Jasmin has a week to think thoroughly about participating in the NASA competition. Jasmin also would like to get with the NASA competition a scienecepropaedeutic work for graduation. Our proposal is after an incoming discussion and a test on the CAD design the science of materials: designing, calculating and manufacturing of intelligent plastic parts on the moonbuggy to reduce the weight and increase the ride quality. For this she has a complete CAD office with a 3D plastic printer, a specialist who built a complete precision telescope made of plastic, carbon fiber, and a workshop, and contacts to the BMW factory Leipzig. from Jasmin Haack, Leipzig, 12/28/2012 On 27th of December 2012 I went to the NASA contest. I could hardly imagine what I had to expect. First I saw Citra (an 18 year-old Indonesian student) at the reception and small children at the computer. After initial communication problems Citra explained that I was going to share the room in the fourth floor with another girl and that I was the first one. I climbed up the stairs and took the bed near the window. Then I went back into the foyer and from there into the meeting room, where Mr. Heckel told me that I was allowed to eat something from the buffet and showed me a movie about space travel. Afterwards the other students arrived, a girl and two boys, Nicolas and Andreas. To the girl, Monika, I immediately showed our room and was glad of the company. After that there was a small round of introductions and we were led around by the moonbuggy-pilot Tobias(16). Unfortunately we were not allowed to drive the Moonbuggies. It was rainy and dark. In the preparations for diner, we helped with all, as this is also a work of us, because in the U.S., we have to manage everything on our own. In a large group we ate and finally watched a film. We went to our rooms. Monika and I were joking much, so we could get to know us better and better. My roommate and I talked a lot and slept around 11.00 pm. 7.00 am I got up to help making breakfast. After that I woke Monika so we could have breakfast together, completely relaxed, because no other breakfast guests were present. After breakfast we got a lecture about the institute and the moonbuggy competitions. The experienced moonbuggy-pilot Nadine (18) did that very impressive. We received overalls in space look, very convenient, comfortable, nice color and warm. The only problem was the size. Finally it was time. We were allowed to drive the buggies a lap around the test track. First alone and then as a team we explored the way. Short jumps on the hills were our main activity. After a short time we drove through sand, on time, down stairs, up stairs and down hills, faster and with less fear.. Too soon we had to leave the area because it was time to eat lunch. While we watched several videos of races, we relished the pasta with Indonesian sauce. Everybody took part in this meal, so that it became a playful table society. Thereafter we four were invidually interviewed about our motives in this competition, our aims and our future. Meanwhile the others played table football in the foyer. On the second day we all helped making the breakfast and ate in a cheerful round. Afterwards, we discussed what to do next, since most of our group did not come from the vicinity of Leipzig. Our duties home would be: finding sponsors for money and for components, to do advertisement, and to make placements. Because the others still had no real idea of Leipzig, we went by car a round through the city and visited a friend of Mr.. Heckel, who had built himself an observatory made of plastic. Henri Schulz has realized his dream in Krostiz, in a small garage producing everything for the observatory, even the telescope, by himself. He explained everything and we were allowed to take a look through the telescope. We were able to look at his workshop, where he had built all the parts of his observatory. I was thrilled. Because I also like to do handcraft work, this was more or less a paradise. My task for the team was to design a bumper for our buggy, but I wanted lso to be involved in the brackets for the fenders. Here were the ideal conditions to create something great. Unfortunately we parted quite early, because the other students should learn something of the history of Leipzig. Finally Leipzig is a cultural important city with an exciting story and silhouette. We also visited the birthplace of Dr. Jesco von Puttkamer, who was the longest serving employee of NASA and a good friend of our team leader. He unfortunately died on Christmas of influenza. The story of his youth touched us very much Me it made proud because someone like him, who had to endure a lot of harassment by the Nazis had achieved something in NASA. And that someone was born in Leipzig, my hometown. Then we went back to have lunch. Nicolas and I had the task to design different Moonbuggy parts in 3D on the computers under the guidance of Evgeniy with the CAD program, of course, according to technical drawings. Evgeniy Zakutin is a Russian aviation and aerospace engineer from Moscow, with Tobias and his help, we finally managed to create the parts. Proud we sat down to the others to build a small Moonbuggy model.
The next day, Nicolas and I completed the rest of the paperwork, while Andreas and Monika were working on the PC. Much too early our ways parted, to begin the journey home. The greater the joy of the next meeting at NASA will be.
see also: "Commemoration for Prof. Dr. Jesco von Puttkamer"
Der Name "Jesco von Puttkamer" ist vielen Generationen als Buchautor und NASA-Mann bekannt. Kaum jemand aber kennt den Menschen dahinter. Wir geben hier einmalige und erstmalige Einblicke in den Alltag eines Mannes, der "mit einem Autopilot im Kopf" (JvP) ausgestattet war.
______________________________________ Aus den NASA-Headquarters am 4. Januar 2013
Frau Ursula wünscht nach Aussagen von Bill Gerstenmaier keine Trauerfeier. Sie ist selbst seit Jahren an Krebs erkrankt.
Diesen Dienst richtete der Professor mit dem Start des ersten Modules auf eigene Faust ein. Seitdem wurde kein Tag ausgelassen. Wer von Puttkamer persönlich kannte, der weiß, dass er sich immer zu festgesetzter Washingtoner Zeit entschuldigte um zu arbeiten. Während die ersten Berichte in den Jahren bis 2006/2007 vorwiegend nur intern bestimmt waren und zudem per Email an Kongressabgeordnete und TOP-Manager der US-Wirtschaft gingen, wurden die Berichte dann auf NASA.gov täglich veröffentlicht. Das hing damit zusammen, dass der Webmaster von Spaceref.com diese berichte sowieso seit 2005 (Return to flight) veröffentlichte. Er war irgendwie an eine Adresse eines Empfängers gekommen. Ganz nach dem JvP-Zitat: "Die NASA vertuscht nichts", setze er sich dann für die nachträgliche Veröffentlichung dieser Berichte ein. Von Puttkamer leitete seit 2005 unseren Fachbeirat und ist geistiger Stratege unseres Vereines "International Space Education Institute", der nun sogar Stiftungskapital aus wirtschaftlichen Eigenbetrieben abwirft. Diese gingen und gehen aus über die Jahre gut ausgebildeten und geförderten jungen Schülern und Studenten hervor, die inzwischen eigene Ideen mit eigenen Ingenieursfirmen verwirklichen. dazu gehört auch das Space Hotel Leipzig. Die "Jesco Von Puttkamer Stiftung" Derzeit werden die Möglichkeiten der Gründung der "Von Puttkamer Stiftung" mit seinen Freunden erörtert. In diesen Pool sollen die aus seinen Ideen erwirtschafteten Gewinne fließen um junge Leute weiterhin eine Zukunft an der Raumfahrt zu eröffnen. Die gefürchtetsten "Von Puttkamer Zitate" dabei sind "Du gehst diesen Weg nicht weil er leicht ist, sondern weil es schwer ist" und "Meide die Komfort-Zone". Wer das versteht, dem öffnet sich die Zukunft.
There are no translations available.
Anreise: 27.12.2012, 16-20 Uhr Location: Space Hotel Leipzig, Wurzner Str. 4, 04315 Leipzig, Deutschland (mit Vollverpflegung)
Die Anmeldefrist für internationale Bewerber endet am 7.1.2013. Bis zu diesem Zeitpunkt sind alle privaten Interessenten, Schulen. Initiativen und Universtitäten eingeladen, sich über die neuen Anmeldeanforderungen für 2013 zu informieren und ggf. für eine Teilnahme zusammen mit den europäischen Teams des International Space Education Institutes e.V. (ISEI) zu entscheiden. Derzeit betreut das ISEI neben vielen Einzelbewerbern (Schülern und Studenten) auch Schulen in Venedig (Italien), Hamm (Luxemburg), Moskau (Russland), Kaluga (Russland) und Llucmajor (Spanien). Das Engagement in der ersten Raumfahrtnation Russland wird von der Tochter des Chefkonstrukteurs der Sputnik- und Gagarin-Rakete (Koroljow) persönlich unterstützt. Die heutige Medizinprofessorin und Chirurgin verfasst u.a. wissenschaftliche Werke über ihren Vater und gewährt den Schülerteams einzigartige Einblicke in die Geschichte der russischen Raumfahrt. Programm zum Briefing: mitzubringen sind: mehr Infos: |















































































