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externe News
2014
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NASA Rover Challenge 2014
Team Russia Highschool
www.spaceeducation.eu
Catherina Trusheva

Huntsville/Alabama, 11.04.214

Сегодня был замечательный, великий и неповторимый день! Соревнования NASA Rover Challenge 2014!!!!! Впечатления не передать здесь! Это было очень классно, весело, трудно! Соревновалось около 96 команд! Школьников и студентов. Как только мы приехали на место, начали тренироваться. Собирать Buggy размером с куб, перетаскивать их на 8 метров, раскладывать их за меньшее время! Это было очень интересно! И тут мы узнаем, что настала наша очередь! Мы спускаемся к главному входу на гонку, тут нам говорят разложить Moonbuggy. Как это происходит? Мы с Вадимом стоим в исходной позиции: держимся за транспорт, как только звучит "Go!" Мы должны разложить Moonbuggy, одним словом кинуть его. Затем сесть, пристегнуться, поставить ноги на педали и поднять руки вверх. Все это нужно сделать примерно за 4-9 секунд. Мы сделали за 7. После этого Buggy грузят в куб, смотрят помещается ли он. Наш поместился) позже нам говорят нести транспорт от линии ло линии. Мы отлично его пронесли! И тут видим стартовую прямую.....перед ней мы остановились(так положено) и нас снимало телевидение. Затем подходит мужчина и говорит " Get ready! When I say Go, you should run".
Произносится слово Го и мы едим! Первое препятствие - проехали с легкостью, это были камни. Едим дальше - третье препятствие - мелкие камни, галька. И много таких же трасс, по которым мы ехали. И тут мы видим препятствие - галька, а под ней шины от машин, имитирующие лунные кратеры. На маленькое время мы забуксовали тут, секунд на пять. Но ничего! Мы отлично ехали дальше! Но вот что вызвало у нас трудность - это песчаное препятствие. Там мы забуксовали секунд на 15... Мы едим, сил нет, но продолжаем ехать не теряя духа! И тут видим "Finish". И остановились. Ура! Мы сделали это! Мы пооехали эту трассу на 1105 м. Преодолели 15 препятствий! Это классно! Гонка заняла у нас 5мин54сек.
После нас, ехала команда Германская. Они чудесно проехали трассу! Показали время 4 мин с чем то.
Молодцы!
МЫ ЗАНЯЛИ ПЯТОЕ МЕСТО!!!!!!!
Завтра все решится, в последней гонке!
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https://www.flickr.com/photos/spaceeducation/sets/72157643827095033/
https://www.flickr.com/photos/spaceeducation/sets/72157643825485034/

 
2014
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NASA Rover Challenge 2014
Team Germany College
www.spaceeducation.eu
Mathilda Drews

Der große Tag!
Huntsville/Alabama 11.04.2014

Nach einem kurzen Frühstück geht es los. Sobald wir bei NASA angekommen sind fangen wir an, weiter an den Buggies zu arbeiten. Tobias und ich müssen noch die Räder auf Non-pneumatisch wechseln und dafür auch die Bremsen neu anbringen und einstellen. Schutz-ab"Bleche" müssen ebenfalls noch angebracht werden; eine anstrengende Fitzelarbeit. Die drückende Hitze macht mir zu schaffen und ich habe bereits Sonnenbrand bekommen.
Obwohl wir früh da sind, können wir erst am Mittag starten, da unser russisches Partner-Team sich entschieden hat, doch mit Gangschaltung zu fahren und wir deshalb noch Einiges umbauen und austauschen müssen. Zwischendurch begutachten nebst den offiziellen Richtern auch einige andere Teilnehmer und Zuschauer unsere Buggies, deren Räder und Konstruktion für Interesse sorgen.
Dann geht es los. Vor einem weiteren Team aus Richtern müssen wir beweisen, dass wir den Buggy auf eine bestimmt Größe zusammenfalten und tragen können. Dazu kommt, dass die Zeit, die wir zum Ausklappen, Reinsetzten und Anschnallen brauchen, gemessen wird. Diese Zeit wird am Ende zu unserer Rennzeit hinzugefügt, deshalb sollte man relativ schnell sein und jeden Schritt beherrschen. Tobias und ich schaffen es in 7 Sekunden, keine schlechte Leistung. Danach geht es an den Start. Langsam macht sich Anspannung breit. Three...Two...One... GO! Und wir fliegen über den Kurs. Das erste Hindernis nehmen wir mit Leichtigkeit, obwohl wir uns gerade bei dem Sorgen gemacht hatten. Einige Sprünge und Kurven später stecken wir fest. Nicht schlimm, da wir uns, dank unserer tollen Konstruktion von sich-bewegen-lassenden Schutzblechen, einfach rausschieben können. Das war Vadims Idee. Allerdings verlieren wir eins nach zwei Dritteln des Weges.
https://www.flickr.com/photos/spaceeducation/13792749093/in/set-72157643828549945

Kurz vor dem Ende das Sandhindernis; die Angst aller Teilnehmer. Mit Vollgas den Hang runter, um dir Kurve und... nichts. Wir fahren einfach drüber und bleiben nicht stecken; wir sind das erste Team, das das schafft. Erleichterung, und gleich darauf auch schon das Ziel. Unsere Zeit; 4 Minuten 35 Sekunden; das zweitschnellste zu diesem Zeitpunkt. Strafsekunden dafür, dass wir etwas verloren haben, befördern uns auf den dritten Platz. Ein gutes Ergebnis!
Im Anschluss ist erst einmal Mittagessen und Ausruhen angesagt. Später am Nachmittag; ein Team war schneller als wir, aber wir werden uns morgen den Platz wieder holen.
Den Rest des Tages beobachten wir die anderen Teams und bauen unsere Buggies um; die Vorder- und Hinter-Räder müssen getauscht werden. Nach einem kleinen Barbecue am Pit und einem überraschenden Regenguss vor dem wir das Werkzeug und die Buggies retten mussten, gehts ins Hotel.

Gute Nacht, bis morgen!
Mathi
https://www.flickr.com/photos/spaceeducation/sets/72157643828072765/
https://www.flickr.com/photos/spaceeducation/sets/72157643828549945/

 
2014
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NASA Rover Challenge 2014
Team Germany College
www.spaceeducation.de
Mario Denzler

Go, team, go!
Huntsville/Alabama, 11.04.14

Heute ist es soweit, das erste Rennen findet statt. Doch vorher müssen die Schutzschirme und die Räder an das deutsche Moonbuggy. Das Ganze hat mehr Zeit in Anspruch genommen als gedacht, doch glücklicherweise verzichtet die Rennleitung auf die festgelegte Reihenfolge der Starts, sodass wir genug Zeit haben, um alles fertigzustellen.
Währenddessen kommen schon die ersten Jurymitglieder und die Fahrzeuge müssen vorgestellt werden.
Nervös bin ich auch deshalb, weil für die Telemetrie mein Smartphone an beide Fahrzeuge geschnallt worden ist, damit eine Internetübertragung zustande kommen kann. Doch auch hier läuft alles glatt, sodass es nach beiden Rennen noch intakt ist. Das Problem dabei: Anscheinend schaltet sich die Internetübertragung an meinem Smartphone nach einer bestimmten Zeit ab, was dafür gesorgt hat, dass wir für das russische Team kein Live-Video produzieren konnten.
Ein weiteres Problem sind die Schutzschirme, da bei beiden Fahrzeugen das vordere linke während der Fahrt abgefallen ist. Nur Zufall oder beschädigt durch ein bestimmtes Hindernis..?
Trotz dieser Probleme haben beide Teams eine gute Platzierung erreicht:
Team Russland (als High School Team) mit einer Zeit von 00.06.31 inklusive 30 Sekunden Strafzeit wegen des abgefallenen Schutzschirms erreicht beim ersten Rennen Platz 5.
Team Deutschland (als College Team) mit einer Zeit von 00.05.11 inklusive derselben Strafzeit erreicht Platz 4.
Bei beiden Gruppen nehmen je über 30 Teams teil. Einige Teams mussten das Rennen abbrechen, weil die Fahrzeuge schlicht und einfach zu stark beschädigt waren. Doch unser Konzept ist gut aufgegangen, die Fahrer haben eine super Leistung hingelegt.
Nun gilt es, die Schutzschirme zu reparieren oder zu ersetzen. Ich bin mir sicher, dass wir morgen das zweite Rennen auch bestehen werden.
Morgen berichte ich wieder, es wird der letzte Tag vor meinem Abflug sein.

https://www.flickr.com/photos/spaceeducation/sets/72157643828072765/
Grüsse
Mario Denzler

 
2014
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NASA Rover Challenge 2014
Team Russia Highschool
www.spaceeducation.eu
Jonathan Holtman

Day One of the Race
Huntsville/Alabama, 11.04.2014

Barely being able to get myself out of bed was probably the most difficult part of this day. After some struggling I eventually got up and after showering, eating breakfast, and getting ready, we leave to the Space Center. When we arrive there, we continue assembling our buggys and the telemetry. When we finish, the Russian team takes their bike to the pre-ride testing area. Firstly, we have to fold the buggy into an area smaller than five cubic feet. They check t make sure it fits and we continue. Now the drivers must carry the folded buggy from one line to another. They manage easily and continue on to the subsequent test. Now the buggy must be unfolded, and the drivers must sit down on the seats with both feet on the pedals and hands in the air. We get a time of seven seconds, and after our buggy is checked for missing components we go to the start line. Now, the real test for the drivers begins. They must now make it through the course, and get a good time. While they begin racing I head to the news van that is broadcasting the event and together with Amanda and Greg, talk about the German and Russian teams. Some questions later, the drivers race past the news van and we are told to go watch them and support our team. We do exactly this, and watch Vadim and Chatherine race down the track. The front left fender gets caught on the track and breaks of. We retrieve it and will have to deal with the penalty for it dropping. After we make it to the finish line, I go install the telemetry on the German buggy. They go through the same checks as we did, and also go to the start line. Once the loud horn sounds declaring the start of the race, the drives Tobias and Mathilda start racing. Somehow, they also lose their front left fender and we rack our heads trying to in the reason so that we can adjust the rovers for tomorrow’s race. After some modifications and a dinner at the Hall, we head to our hotel, exhausted and ready to sleep.
Greetings,
Jonathan

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2014
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NASA Rover Challenge 2014
Team Germany College
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Mario Denzler

Endspurt! Noch 1 Tag bis zum Rennen
Huntsville/Alabama, 10.04.14
Heute gilt es, beide Fahrzeuge fertigzustellen. Entsprechend groß ist der Druck bei allen, denn durch die Verzögerungen (verloren gegangene Teile) haben wir an Zeit eingebüßt, die es aufzuholen gibt.
Doch zuerst fahren wir zum Space Center, um noch die letzten Dokumente für die Teilnahme der Teams auszufüllen. Den Tag nutzen wir auch, um uns die Strecke sowie den Space Park anzuschauen. Anschließend fahren wir wieder zurück zur Halle.
Nach einer langen Nacht geht es also weiter, alle packen irgendwo mit an. Die Schutzschirme (genau, keine Schutzbleche) werden montiert, doch zuerst müssen die Bremsscheiben und die Räder selbst eingebaut werden. Wir vergessen dabei die Zeit und hätten beinahe das „safety-meeting“ verpasst. Hier werden allen Mannschaften die Sicherheitsvorschriften noch einmal erläutert, wie zum Beispiel das Tragen eines Helmes oder von Schutzbrillen während der Fahrt.
Die Fahrzeuge werden dabei eins nach dem anderen zum Space Center gefahren, um sie dann einer kleinen Testfahrt zu unterziehen.
Beide Fahrzeuge sind fertig geworden, lediglich die Reifen des deutschen müssen durch die non-pneumatic wheels ersetzt werden. Natürlich nutzen wir die Gelegenheit und schauen schauen was die Konkurrenz so konstruiert hat.
Alle haben einen Applaus verdient, denn die Moonbuggies zu bauen war keine einfache Sache. So besteht ein Moonbuggy aus über 2000 Einzelteilen. Den Tag lassen wir natürlich schön ausklingen mit einem Asia-Buffet. Doch am nächsten Tag geht es früh los, denn das erste Rennen beginnt bereits früh am Morgen. Ich wünsche den Fahrern gutes Gelingen, denn nun liegt es an ihnen, diese Runde zu meistern.
Ich hoffe, dass ihr uns auch anfeuert!
Ihr werdet im nächsten Bericht erfahren, wie es gelaufen ist.
Grüße an Euch alle!
Mario Denzler

https://www.flickr.com/photos/spaceeducation/sets/72157643780893645/
https://www.flickr.com/photos/spaceeducation/sets/72157643766762083/
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2014
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NASA Rover Challenge 2014
Team Russia Highschol
www.spaceeducation.eu
Jonathan Holtman

The Last Day before the Race
Huntsville/Alabama, 10.04.2014

To start our long day, we head to the Space Center. There we look around until it is 12 and we can register. After we do so, we drive to our warehouse and finish assembling our buggys. We finish Vadims idea of having wheel protectors that can move, so that if you’re in a pinch on the track, you can turn the wheel without having the wheel protector interfere with you turning the wheel with your hand. Then we transport one of the buggys to our pit area at the Space Center. We then listen to a safety briefing, and afterwards transport the other buggy to the pit. Once both or buggys and all the required parts are there, we go to eat at the 88 Buffet. When we arrive back at our hotel I continue working on our telemetry system. We use a mobile phone to upload a live broadcast to livestream.com, where the stream can be viewed by anyone with internet access and an e-mail or a facebook account. This makes it extremely easy to share our stream with others.
Greetings,
Jonathan
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https://www.flickr.com/photos/spaceeducation/sets/72157643766762083/
https://www.flickr.com/photos/spaceeducation/sets/72157643766047765/

 
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